Revision [f3ecaeb]
Letzte Änderung am 2017-01-16 16:05:03 durch ClaudiaMichel
ADDITIONS
#### <span style="color:#364E6D">H.2. Befragung als Reflexion der Erfahrung im Tutorium</span>
T1: Vier Semester.
T3: Bisher drei Semester.
T1: Studenten wussten nicht, dass man sich bei **[StudIP](https://studip.fh-schmalkalden.de/index.php?again=yes)** für das Tutorium anmelden muss.
T3: Sehr gut, so dass sich über das Tutorium hinaus Lerngemeinschaften gebildet haben und auch während des Tutoriums sich jeder traute, an Diskussionen teilzunehmen.
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DELETIONS
#### <span style="color:#364E6D">2. Befragung als Reflexion der Erfahrung im Tutorium</span>
T1: vier Semester
T3: Bisher drei Semester
T1: Studenten wussten nicht, dass man sich bei StudIP für das Tutorium anmelden muss.
T3: Sehr gut, so dass sich über das Tutorium hinaus Lerngemeinschaften gebildet haben und auch während des Tutoriums sich jeder traute an Diskussionen teilzunehmen.
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Revision [4185644]
Bearbeitet am 2017-01-09 17:13:34 von ClaudiaMichel
ADDITIONS
#### <span style="color:#364E6D">2. Befragung als Reflexion der Erfahrung im Tutorium</span>
**Was waren Ihre Gründe als Tutor an der Hochschule zu arbeiten?**
**Wie viele Semester waren Sie bisher als Tutor tätig?**
**Welche Schwierigkeiten traten auf?**
**Was hat Ihnen bei Ihrer Tätigkeit als Tutor besonders gefallen?**
**Was haben Sie in der Funktion als Tutor gelernt?**
**Worauf haben Sie bei dem Tutorium besonders großen Wert gelegt?**
**Wie war die Zusammenarbeit mit Ihrem Professor?**
**Wie war Ihr gegenseitiger Umgang mit den Studenten?**
**Wie war die Atmosphäre im Tutorium unter den Studenten?**
**Haben Sie Feedback bekommen?**
**Was ist durch das Feedback deutlich geworden?**
**Würden Sie wieder als Tutor arbeiten?**
**Was wäre aus Ihrer persönlichen Erfahrung heraus, Ihr Rat für zukünftige Tutoren?**
T3: Manchmal ist der Lernerfolg am Größten, wenn man nur eine Art Moderator ist und die Studierenden gemeinsam die Lösung in der Gruppenarbeit finden.
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DELETIONS
#### <span style="color:#364E6D">2. Befragung als Reflexion der Erahrung im Tutorium</span>
Was waren Ihre Gründe als Tutor an der Hochschule zu arbeiten?
Wie viele Semester waren Sie bisher als Tutor tätig?
Welche Schwierigkeiten traten auf?
Was hat Ihnen bei Ihrer Tätigkeit als Tutor besonders gefallen?
Was haben Sie in der Funktion als Tutor gelernt?
Worauf haben Sie bei dem Tutorium besonders großen Wert gelegt?
Wie war die Zusammenarbeit mit Ihrem Professor?
Wie war Ihr gegenseitiger Umgang mit den Studenten?
Wie war die Atmosphäre im Tutorium unter den Studenten?
Haben Sie Feedback bekommen?
Was ist durch das Feedback deutlich geworden?
Würden Sie wieder als Tutor arbeiten?
Was wäre aus Ihrer persönlichen Erfahrung heraus, Ihr Rat für zukünftige Tutoren?
T3: Manchmal ist der Lernerfolg am Größten, wenn man nur eine Art Moderator ist und die Studierenden gemeinsam die Lösung in der Gruppenarbeit finden.
Revision [21230b5]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von Julian Schöppner am 2016-10-25 13:14:40 erstellt
ADDITIONS
#### <span style="color:#364E6D">2. Befragung als Reflexion der Erahrung im Tutorium</span>
Was waren Ihre Gründe als Tutor an der Hochschule zu arbeiten?
T1: Ich möchte gerne Wissen vermitteln. Natürlich auch die Bezahlung.
T2: Freude an Mathe, zusätzliche Referenz im Lebenslauf, finanzielle Gründe.
T3: Als Übung frei vor anderen zu reden und damit noch anderen helfen zu können, Finanzierung meines Hobbies.
Wie viele Semester waren Sie bisher als Tutor tätig?
T1: vier Semester
T2: Das war mein erstes Semester als Tutor.
T3: Bisher drei Semester
Welche Schwierigkeiten traten auf?
T1: Studenten wussten nicht, dass man sich bei StudIP für das Tutorium anmelden muss.
T2: Wöchentliche Arbeitszeit war höher als die veranschlagten 7 Stunden. Teilweise starke Unterschiede in den Vorkenntnissen.
T3: Studierende für Übungen zu motivieren und zu aktivieren, für einen größeren Lerneffekt; sowie alle Studierenden einbeziehen.
Was hat Ihnen bei Ihrer Tätigkeit als Tutor besonders gefallen?
T1: Die Verantwortung, der enge Kontakt zu den Lehrkräften sowie die Bezahlung.
T2: Interaktion und Erfahrungsaustausch mit den Studenten und auch mit den Dozenten.
T3: Dass ich Studenten helfen konnte den Stoff zu verstehen und damit auch die Prüfung zu bestehen.
Was haben Sie in der Funktion als Tutor gelernt?
T1: Sichtweisen von Professoren und &#8211;innen.
T2: Eigenverantwortliche Zeiteinteilung zur Vorbereitung als gute Erfahrung für das eigene Studium.
T3: Studierende Aufgaben vorrechnen lassen, so wird klar, ob alles verstanden wurde. Außerdem lernte ich neue Lösungsansätze und Betrachtungsweisen kennen.
Worauf haben Sie bei dem Tutorium besonders großen Wert gelegt?
T1: Auf die Klausurvorbereitung.
T2: Aufmerksamkeit und ruhige Lernatmosphäre. Das Verständnisschwierigkeiten sofort angesprochen werden, um diese zu beseitigen.
T3: Dass die Studierenden während des Tutoriums nicht die Lust verlieren. Ich habe versucht einen Wechsel in Arbeitsformen, Lehrmethoden und Medieneinsatz einzubringen.
Wie war die Zusammenarbeit mit Ihrem Professor?
T1: Ausgezeichnet
T2: Sehr gut, immer hilfsbereit und offen für Anregungen.
T3: Sehr gut, er hat mir bei allen Fragen stets weiter geholfen und auch meine Anregungen ernst genommen.
Wie war Ihr gegenseitiger Umgang mit den Studenten?
T1: Sehr gut.
T2: Super &#8211; sie waren sehr interessiert und gaben hilfreiche Anregungen zur Aufgabenstellung und &#8211;besprechungen. Sie waren interessiert an eigenen Erfahrungen.
T3: Ich erhielt besonders durch die Gruppenarbeit einen guten Draht zu den Studierenden.
Wie war die Atmosphäre im Tutorium unter den Studenten?
T1: Auch sehr gut. Die Studierenden waren untereinander sehr hilfsbereit.
T2: Ruhige, angenehme Arbeitsatmosphäre bei gegenseitiger Hilfe.
T3: Sehr gut, so dass sich über das Tutorium hinaus Lerngemeinschaften gebildet haben und auch während des Tutoriums sich jeder traute an Diskussionen teilzunehmen.
Haben Sie Feedback bekommen?
T1: Ja, sowohl von den Studenten als auch vom Professor, sehr positive.
T2: Bedingt, warte noch auf die Auswertung der Evaluationsbögen. Waren begeistert.
T3: Ja! Es war mir wichtig, nach jeder Stunde Hinweise zu erhalten, was ich anders machen kann oder sollte.
Was ist durch das Feedback deutlich geworden?
T1: Das ich anscheinend für meinen Berufswunsch geeignet bin.
T2: Es fiel die Frage, ob ich im zweiten Semester auch wieder ein Tutorium halte.
T3: Es hat den Studenten sehr geholfen, dass ich das Tutorium gehalten habe.
Würden Sie wieder als Tutor arbeiten?
T1: Auf jeden Fall!
T2: Sehr gerne!
T3: Jeder Zeit!
Was wäre aus Ihrer persönlichen Erfahrung heraus, Ihr Rat für zukünftige Tutoren?
T1: &#8222;Vordenken ist besser als Nachdenken&#8220; - Soll heißen, dass man sich als Tutor immer sehr gut vorbereiten muss.
T2: Gute Erfahrung, auch für das spätere Berufsleben, in dem man sicher nicht nur Hilfe annehmen wird, sondern auch mal zurückgibt; oder wenn man sich auf Vorträge vor Kollegen vorbereiten muss.
T3: Manchmal ist der Lernerfolg am Größten, wenn man nur eine Art Moderator ist und die Studierenden gemeinsam die Lösung in der Gruppenarbeit finden.