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EingebetteteSysteme
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Revision history for EingebetteteSysteme


Revision [93243]

Last edited on 2019-01-22 18:31:08 by FabianEndres
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Revision [92381]

Edited on 2018-11-09 17:36:09 by ManuelLiebaug
Additions:
Ein eingebettetes System (englisch: embedded system) ist ein elektronischer Rechner bzw. Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) ist.
Dabei übernimmt der Rechner entweder Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen oder ist für eine Form der Daten- bzw. Signalverarbeitung zuständig.
Eingebettete Systeme werden beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, in Flugzeugen und Kraftfahrzeugen, in Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Kühlschränken,
Geschirrspülern, Mikrowellen oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern usw. eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei
einem Flugzeug werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.
Oft werden eingebettete Systeme für einen speziellen Einsatzzweck entwickelt und an diesen angepasst. Aus Kostengründen wird eine gemischte Implementierung aus
Hardware und Software verwendet. Dadurch werden die Flexibilität von Software mit der Leistungsfähigkeit von Hardware vereint. Die Software dient zur Steuerung
des Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt. Die Hardware bildet meistens ein Mikroprozessor mit entsprechender Peripherie
oder ein Mikrocontroller.
Typischerweise unterliegen eingebettete Systeme stark einschränkenden Rahmenbedingungen: minimale Kosten, geringer Platz-, Energie- und Speicherverbrauch.
Einzelne Komponenten wie der Prozessor basieren oft auf Weiterentwicklungen älterer Komponenten, was dazu beiträgt Kosten zu senken und die Ersatzteilbeschaffung
erleichtert. In der Regel existieren im Vergleich zu PC-Hardware nur stark reduzierte Ressourcen und Peripherie: es gibt meistens keine Festplatte, keine Tastatur
und keinen Bildschirm. Als Speicher wird ein ROM- oder Flash-Chip eingesetzt; zur Ein- und Ausgabe werden, wenn überhaupt vorgesehen, Knöpfe/Tasten und ein LCD
verwendet.
Die Software auf einem eingebetteten System wird als Firmware bezeichnet. Sie befindet sich auf einem ROM (read-only memory) oder Flash-Speicher. Im Falle eines
Flash-Speichers besteht die Möglichkeit eines Firmware-Updates, ohne dass der Speicherchip ausgewechselt werden muss. Wenn nur ein ROM vorhanden ist, muss bei
einem Update der Speicherchip ausgewechselt werden, manchmal auch die gesamte Schaltung.
Sorgt für das Laden des Betriebssystems und der Anwendungssoftware. Außerdem bietet er die Möglichkeit das Betriebssystem und die Anwendungssoftware im
Flash-Speicher zu aktualisieren.
Verwaltet die Systemressourcen wie Prozessor und Arbeitsspeicher und stellt sie den Anwendungsprogrammen zur Verfügung. Dadurch bildet es die Schnittstelle
zwischen Hardware-Komponenten und Anwendungssoftware. Bei eingebetteten Systemen werden meistens sehr spezialisierte Betriebssysteme eingesetzt, aber auch
spezielle embedded-Versionen von Standardbetriebssystemen wie Linux oder Windows finden Verwendung.
Ein eingebettetes System muss oft Echtzeitanforderungen genügen. Dabei kann man unterscheiden zwischen harter Echtzeit und weicher Echtzeit. Bei harten
Echtzeitsystemen ist das Überschreiten von festgelegten Zeitschranken nicht tolerierbar und wird als Versagen des Systems gewertet. Beispielsweise muss eine
elektronisch gesteuerte Bremse oder ein Airbag nahezu unverzögert im Millisekundenbereich reagieren, ansonsten drohen fatale Folgen. Weiche Echtzeitsysteme
arbeiten typischerweise alle Eingaben schnell genug ab. Die Zeitanforderungen sind hier als Richtlinie zu sehen, beispielsweise sollte die Antwortzeit einen
akzeptablen Mittelwert erreichen. Ein Überschreiten der Zeitanforderung muss nicht als Versagen gewertet werden.
Deletions:
Ein eingebettetes System (englisch: embedded system) ist ein elektronischer Rechner bzw. Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden
(eingebettet) ist. Dabei übernimmt der Rechner entweder Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen oder ist für eine Form der Daten- bzw.
Signalverarbeitung zuständig.
Eingebettete Systeme werden beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, in Flugzeugen und Kraftfahrzeugen, in Haushaltsgeräten wie
Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspülern, Mikrowellen oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern usw.
eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei einem Flugzeug werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.
Oft werden eingebettete Systeme für einen speziellen Einsatzzweck entwickelt und an diesen angepasst. Aus Kostengründen wird eine gemischte
Implementierung aus Hardware und Software verwendet. Dadurch werden die Flexibilität von Software mit der Leistungsfähigkeit von Hardware vereint.
Die Software dient zur Steuerung des Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt. Die Hardware bildet meistens
ein Mikroprozessor mit entsprechender Peripherie oder ein Mikrocontroller.
Typischerweise unterliegen eingebettete Systeme stark einschränkenden Rahmenbedingungen: minimale Kosten, geringer Platz-, Energie- und
Speicherverbrauch. Einzelne Komponenten wie der Prozessor basieren oft auf Weiterentwicklungen älterer Komponenten, was dazu beiträgt Kosten zu
senken und die Ersatzteilbeschaffung erleichtert. In der Regel existieren im Vergleich zu PC-Hardware nur stark reduzierte Ressourcen und Peripherie:
es gibt meistens keine Festplatte, keine Tastatur und keinen Bildschirm. Als Speicher wird ein ROM- oder Flash-Chip eingesetzt; zur Ein- und Ausgabe
werden, wenn überhaupt vorgesehen, Knöpfe/Tasten und ein LCD verwendet.
Die Software auf einem eingebetteten System wird als Firmware bezeichnet. Sie befindet sich auf einem ROM (read-only memory) oder Flash-Speicher.
Im Falle eines Flash-Speichers besteht die Möglichkeit eines Firmware-Updates, ohne dass der Speicherchip ausgewechselt werden muss. Wenn nur ein
ROM vorhanden ist, muss bei einem Update der Speicherchip ausgewechselt werden, manchmal auch die gesamte Schaltung.
Sorgt für das Laden des Betriebssystems und der Anwendungssoftware. Außerdem bietet er die Möglichkeit das Betriebssystem und die
Anwendungssoftware im Flash-Speicher zu aktualisieren.
Verwaltet die Systemressourcen wie Prozessor und Arbeitsspeicher und stellt sie den Anwendungsprogrammen zur Verfügung. Dadurch bildet es die
Schnittstelle zwischen Hardware-Komponenten und Anwendungssoftware. Bei eingebetteten Systemen werden meistens sehr spezialisierte
Betriebssysteme eingesetzt, aber auch spezielle embedded-Versionen von Standardbetriebssystemen wie Linux oder Windows finden Verwendung.
In einem eingebetteten System muss die Software oft Echtzeitanforderungen genügen. Dabei kann man unterscheiden zwischen harter Echtzeit und
weicher Echtzeit. Bei harten Echtzeitsystemen ist das Überschreiten von festgelegten Zeitschranken nicht tolerierbar und wird als Versagen des Systems
gewertet. Beispielsweise muss eine elektronisch gesteuerte Bremse oder ein Airbag nahezu unverzögert im Millisekundenbereich reagieren, ansonsten
drohen fatale Folgen. Weiche Echtzeitsysteme arbeiten typischerweise alle Eingaben schnell genug ab. Die Zeitanforderungen sind hier als Richtlinie zu
sehen, beispielsweise sollte die Antwortzeit einen akzeptablen Mittelwert erreichen. Ein Überschreiten der Zeitanforderung muss nicht als Versagen
gewertet werden.


Revision [92380]

Edited on 2018-11-09 17:06:27 by ManuelLiebaug
Additions:
Ein eingebettetes System (englisch: embedded system) ist ein elektronischer Rechner bzw. Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden
(eingebettet) ist. Dabei übernimmt der Rechner entweder Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen oder ist für eine Form der Daten- bzw.
Signalverarbeitung zuständig.
Eingebettete Systeme werden beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, in Flugzeugen und Kraftfahrzeugen, in Haushaltsgeräten wie
Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspülern, Mikrowellen oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern usw.
eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei einem Flugzeug werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.
Oft werden eingebettete Systeme für einen speziellen Einsatzzweck entwickelt und an diesen angepasst. Aus Kostengründen wird eine gemischte
Implementierung aus Hardware und Software verwendet. Dadurch werden die Flexibilität von Software mit der Leistungsfähigkeit von Hardware vereint.
Die Software dient zur Steuerung des Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt. Die Hardware bildet meistens
ein Mikroprozessor mit entsprechender Peripherie oder ein Mikrocontroller.
Typischerweise unterliegen eingebettete Systeme stark einschränkenden Rahmenbedingungen: minimale Kosten, geringer Platz-, Energie- und
Speicherverbrauch. Einzelne Komponenten wie der Prozessor basieren oft auf Weiterentwicklungen älterer Komponenten, was dazu beiträgt Kosten zu
senken und die Ersatzteilbeschaffung erleichtert. In der Regel existieren im Vergleich zu PC-Hardware nur stark reduzierte Ressourcen und Peripherie:
es gibt meistens keine Festplatte, keine Tastatur und keinen Bildschirm. Als Speicher wird ein ROM- oder Flash-Chip eingesetzt; zur Ein- und Ausgabe
werden, wenn überhaupt vorgesehen, Knöpfe/Tasten und ein LCD verwendet.
Die Software auf einem eingebetteten System wird als Firmware bezeichnet. Sie befindet sich auf einem ROM (read-only memory) oder Flash-Speicher.
Im Falle eines Flash-Speichers besteht die Möglichkeit eines Firmware-Updates, ohne dass der Speicherchip ausgewechselt werden muss. Wenn nur ein
ROM vorhanden ist, muss bei einem Update der Speicherchip ausgewechselt werden, manchmal auch die gesamte Schaltung.
Sorgt für das Laden des Betriebssystems und der Anwendungssoftware. Außerdem bietet er die Möglichkeit das Betriebssystem und die
Anwendungssoftware im Flash-Speicher zu aktualisieren.
Verwaltet die Systemressourcen wie Prozessor und Arbeitsspeicher und stellt sie den Anwendungsprogrammen zur Verfügung. Dadurch bildet es die
Schnittstelle zwischen Hardware-Komponenten und Anwendungssoftware. Bei eingebetteten Systemen werden meistens sehr spezialisierte
Betriebssysteme eingesetzt, aber auch spezielle embedded-Versionen von Standardbetriebssystemen wie Linux oder Windows finden Verwendung.
In einem eingebetteten System muss die Software oft Echtzeitanforderungen genügen. Dabei kann man unterscheiden zwischen harter Echtzeit und
weicher Echtzeit. Bei harten Echtzeitsystemen ist das Überschreiten von festgelegten Zeitschranken nicht tolerierbar und wird als Versagen des Systems
gewertet. Beispielsweise muss eine elektronisch gesteuerte Bremse oder ein Airbag nahezu unverzögert im Millisekundenbereich reagieren, ansonsten
drohen fatale Folgen. Weiche Echtzeitsysteme arbeiten typischerweise alle Eingaben schnell genug ab. Die Zeitanforderungen sind hier als Richtlinie zu
sehen, beispielsweise sollte die Antwortzeit einen akzeptablen Mittelwert erreichen. Ein Überschreiten der Zeitanforderung muss nicht als Versagen
gewertet werden.
Deletions:
Ein eingebettetes System (englisch: embedded system) ist ein elektronischer Rechner bzw. Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) ist.
Dabei übernimmt der Rechner entweder Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen oder ist für eine Form der Daten- bzw. Signalverarbeitung zuständig.
Eingebettete Systeme werden beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, in Flugzeugen und Kraftfahrzeugen, in Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Kühlschränken,
Geschirrspülern, Mikrowellen oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern usw. eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei einem
Flugzeug werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.
Oft werden eingebettete Systeme für einen speziellen Einsatzzweck entwickelt und an diesen angepasst. Aus Kostengründen wird eine gemischte Implementierung aus
Hardware und Software verwendet. Dadurch werden die Flexibilität von Software mit der Leistungsfähigkeit von Hardware vereint. Die Software dient zur Steuerung des
Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt. Die Hardware bildet meistens ein Mikroprozessor mit entsprechender Peripherie oder
ein Mikrocontroller.
Typischerweise unterliegen eingebettete Systeme stark einschränkenden Rahmenbedingungen: minimale Kosten, geringer Platz-, Energie- und Speicherverbrauch. Einzelne
Komponenten wie der Prozessor basieren oft auf Weiterentwicklungen älterer Komponenten, was dazu beiträgt Kosten zu senken und die Ersatzteilbeschaffung erleichtert.
In der Regel existieren im Vergleich zu PC-Hardware nur stark reduzierte Ressourcen und Peripherie: es gibt meistens keine Festplatte, keine Tastatur und keinen
Bildschirm. Als Speicher wird ein ROM- oder Flash-Chip eingesetzt; zur Ein- und Ausgabe werden, wenn überhaupt vorgesehen, Knöpfe/Tasten und ein LCD verwendet.
Die Software auf einem eingebetteten System wird als Firmware bezeichnet. Sie befindet sich auf einem ROM (read-only memory) oder Flash-Speicher. Im Falle eines
Flash-Speichers besteht die Möglichkeit eines Firmware-Updates, ohne dass der Speicherchip ausgewechselt werden muss. Wenn nur ein ROM vorhanden ist, muss bei
einem Update der Speicherchip ausgewechselt werden, manchmal auch die gesamte Schaltung.
Sorgt für das Laden des Betriebssystems und der Anwendungssoftware. Außerdem bietet er die Möglichkeit das Betriebssystem und die Anwendungssoftware im Flash-
Speicher zu aktualisieren.
Verwaltet die Systemressourcen wie Prozessor und Arbeitsspeicher und stellt sie den Anwendungsprogrammen zur Verfügung. Dadurch bildet es die Schnittstelle
zwischen Hardware-Komponenten und Anwendungssoftware. Bei eingebetteten Systemen werden meistens sehr spezialisierte Betriebssysteme eingesetzt, aber auch
spezielle embedded-Versionen von Standardbetriebssystemen wie Linux oder Windows finden Verwendung.
In einem eingebetteten System muss die Software oft Echtzeitanforderungen genügen. Dabei kann man unterscheiden zwischen harter Echtzeit und weicher Echtzeit.
Bei harten Echtzeitsystemen ist das Überschreiten von festgelegten Zeitschranken nicht tolerierbar und wird als Versagen des Systems gewertet. Beispielsweise muss
eine elektronisch gesteuerte Bremse oder ein Airbag nahezu unverzögert im Millisekundenbereich reagieren, ansonsten drohen fatale Folgen.
Weiche Echtzeitsysteme arbeiten typischerweise alle Eingaben schnell genug ab. Die Zeitanforderungen sind hier als Richtlinie zu sehen, beispielsweise sollte die
Antwortzeit einen akzeptablen Mittelwert erreichen. Ein Überschreiten der Zeitanforderung muss nicht als Versagen gewertet werden.


Revision [92378]

Edited on 2018-11-09 16:14:25 by ManuelLiebaug
Additions:
**Software**
Die Software auf einem eingebetteten System wird als Firmware bezeichnet. Sie befindet sich auf einem ROM (read-only memory) oder Flash-Speicher. Im Falle eines
Flash-Speichers besteht die Möglichkeit eines Firmware-Updates, ohne dass der Speicherchip ausgewechselt werden muss. Wenn nur ein ROM vorhanden ist, muss bei
einem Update der Speicherchip ausgewechselt werden, manchmal auch die gesamte Schaltung.
Im wesentlichen besteht die Firmware aus 3 Komponenten:
//Bootloader//
Sorgt für das Laden des Betriebssystems und der Anwendungssoftware. Außerdem bietet er die Möglichkeit das Betriebssystem und die Anwendungssoftware im Flash-
Speicher zu aktualisieren.
//Betriebssystem//
Verwaltet die Systemressourcen wie Prozessor und Arbeitsspeicher und stellt sie den Anwendungsprogrammen zur Verfügung. Dadurch bildet es die Schnittstelle
zwischen Hardware-Komponenten und Anwendungssoftware. Bei eingebetteten Systemen werden meistens sehr spezialisierte Betriebssysteme eingesetzt, aber auch
spezielle embedded-Versionen von Standardbetriebssystemen wie Linux oder Windows finden Verwendung.
//Anwendungssoftware//
Dieser Teil enthält die anwendungsspezifische Software.
Bei "kleinen" eingebetteten Systemen können die Softwareteile auch zusammengefasst sein.
**Echtzeitanforderungen**
In einem eingebetteten System muss die Software oft Echtzeitanforderungen genügen. Dabei kann man unterscheiden zwischen harter Echtzeit und weicher Echtzeit.
Bei harten Echtzeitsystemen ist das Überschreiten von festgelegten Zeitschranken nicht tolerierbar und wird als Versagen des Systems gewertet. Beispielsweise muss
eine elektronisch gesteuerte Bremse oder ein Airbag nahezu unverzögert im Millisekundenbereich reagieren, ansonsten drohen fatale Folgen.
Weiche Echtzeitsysteme arbeiten typischerweise alle Eingaben schnell genug ab. Die Zeitanforderungen sind hier als Richtlinie zu sehen, beispielsweise sollte die
Antwortzeit einen akzeptablen Mittelwert erreichen. Ein Überschreiten der Zeitanforderung muss nicht als Versagen gewertet werden.
Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Eingebettetes_System
https://de.wikipedia.org/wiki/Echtzeitsystem
Deletions:
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Eingebettetes_System


Revision [92373]

Edited on 2018-11-08 15:32:10 by ManuelLiebaug
Additions:
Geschirrspülern, Mikrowellen oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern usw. eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei einem
Flugzeug werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.
Bildschirm. Als Speicher wird ein ROM- oder Flash-Chip eingesetzt; zur Ein- und Ausgabe werden, wenn überhaupt vorgesehen, Knöpfe/Tasten und ein LCD verwendet.
Deletions:
Geschirrspülern oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern usw. eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei einem Flugzeug
werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.
Bildschirm. Als Speicher wird ein ROM- oder Flash-Chip eingesetzt; zur Ein- und Ausgabe werden, wenn überhaupt vorgesehen, Tasten und ein LCD verwendet.


Revision [92258]

Edited on 2018-11-06 17:06:19 by ManuelLiebaug
Additions:
Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt. Die Hardware bildet meistens ein Mikroprozessor mit entsprechender Peripherie oder
ein Mikrocontroller.
Deletions:
Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt.


Revision [92254]

Edited on 2018-11-05 15:18:41 by ManuelLiebaug
Additions:
Ein eingebettetes System (englisch: embedded system) ist ein elektronischer Rechner bzw. Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) ist.
Dabei übernimmt der Rechner entweder Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen oder ist für eine Form der Daten- bzw. Signalverarbeitung zuständig.
Eingebettete Systeme werden beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, in Flugzeugen und Kraftfahrzeugen, in Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Kühlschränken,
Geschirrspülern oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern usw. eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei einem Flugzeug
werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.
Oft werden eingebettete Systeme für einen speziellen Einsatzzweck entwickelt und an diesen angepasst. Aus Kostengründen wird eine gemischte Implementierung aus
Hardware und Software verwendet. Dadurch werden die Flexibilität von Software mit der Leistungsfähigkeit von Hardware vereint. Die Software dient zur Steuerung des
Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt.
Typischerweise unterliegen eingebettete Systeme stark einschränkenden Rahmenbedingungen: minimale Kosten, geringer Platz-, Energie- und Speicherverbrauch. Einzelne
Komponenten wie der Prozessor basieren oft auf Weiterentwicklungen älterer Komponenten, was dazu beiträgt Kosten zu senken und die Ersatzteilbeschaffung erleichtert.
In der Regel existieren im Vergleich zu PC-Hardware nur stark reduzierte Ressourcen und Peripherie: es gibt meistens keine Festplatte, keine Tastatur und keinen
Bildschirm. Als Speicher wird ein ROM- oder Flash-Chip eingesetzt; zur Ein- und Ausgabe werden, wenn überhaupt vorgesehen, Tasten und ein LCD verwendet.
Deletions:
Ein eingebettetes System (englisch: embedded system) ist ein elektronischer Rechner bzw. Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) ist. Dabei übernimmt der Rechner entweder Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen oder ist für eine Form der Daten- bzw. Signalverarbeitung zuständig.
Eingebettete Systeme werden beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, in Flugzeugen und Kraftfahrzeugen, in Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspülern oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern usw. eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei einem Flugzeug werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.
Oft werden eingebettete Systeme für einen speziellen Einsatzzweck entwickelt und an diesen angepasst. Aus Kostengründen wird eine gemischte Implementierung aus Hardware und Software verwendet. Dadurch werden die Flexibilität von Software mit der Leistungsfähigkeit von Hardware vereint. Die Software dient zur Steuerung des Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt.
Typischerweise unterliegen eingebettete Systeme stark einschränkenden Rahmenbedingungen: minimale Kosten, geringer Platz-, Energie- und Speicherverbrauch. Einzelne Komponenten wie der Prozessor basieren oft auf Weiterentwicklungen älterer Komponenten, was dazu beiträgt Kosten zu senken und die Ersatzteilbeschaffung erleichtert. In der Regel existieren im Vergleich zu PC-Hardware nur stark reduzierte Ressourcen und Peripherie: es gibt meistens keine Festplatte, keine Tastatur und keinen Bildschirm. Als Speicher wird ein ROM- oder Flash-Chip eingesetzt; zur Ein- und Ausgabe werden, wenn überhaupt vorgesehen, Tasten und ein LCD verwendet.


Revision [92253]

Edited on 2018-11-05 14:41:24 by ManuelLiebaug
Additions:
Oft werden eingebettete Systeme für einen speziellen Einsatzzweck entwickelt und an diesen angepasst. Aus Kostengründen wird eine gemischte Implementierung aus Hardware und Software verwendet. Dadurch werden die Flexibilität von Software mit der Leistungsfähigkeit von Hardware vereint. Die Software dient zur Steuerung des Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt.
Deletions:
Oft werden eingebettete Systeme für einen speziellen Einsatzzweck entwickelt und an diesen angepasst. Aus Kostengründen wird eine gemischte Implementierung aus Hardware und Software verwendet, d.h. dass bestimmte Funktionen direkt in Hardware umgesetzt werden. Dadurch werden die Flexibilität von Software mit der Leistungsfähigkeit von Hardware vereint. Die Software dient zur Steuerung des Systems selbst und gegebenenfalls zur Interaktion des Systems mit der Außenwelt.


Revision [92252]

Edited on 2018-11-05 14:35:35 by ManuelLiebaug
Additions:
Eingebettete Systeme werden beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, in Flugzeugen und Kraftfahrzeugen, in Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspülern oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern usw. eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei einem Flugzeug werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.
Deletions:
Eingebettete Systeme werden beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, in Flugzeugen und Kraftfahrzeugen, in Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspülern oder in Geräten der Unterhaltungselektronik wie Fernsehern, DVD-Playern, Spielekonsolen usw. eingesetzt. In komplexen Gesamtsystemen wie z.B. bei einem Flugzeug werden viele eingebettete Systeme miteinander vernetzt.


Revision [92241]

Edited on 2018-11-01 17:09:26 by ManuelLiebaug
Additions:
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Eingebettetes_System
Deletions:
==fn_start== Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Eingebettetes_System ==fn_stop==


Revision [92240]

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