Revision [d871217]
Letzte Änderung am 2020-05-28 13:31:30 durch MarianneKarpp
ADDITIONS
>>Damit Smart Grids funktionieren können, ist der sogenannte Smart-Meter Rollout notwendig. Messstellenbetreiber haben gem. § 29 Abs. 1 MsbG Messstellen an ortsfesten Zählpunkten mit intelligenten Messsystemen wie folgt auszustatten:
DELETIONS
>>Messstellenbetreiber haben gem. § 29 Abs. 1 MsbG Messstellen an ortsfesten Zählpunkten mit intelligenten Messsystemen wie folgt auszustatten:
Revision [cc9038c]
Bearbeitet am 2020-05-28 13:20:57 von MarianneKarpp
ADDITIONS
>>Dabei ist es notwendig sicherzustellen, dass die Daten nur von demjenigen erhoben werden können, der diese Daten freigibt. [11] Allerdings muss darüber hinaus folgendes beachtet werden: das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 GG (Grundgesetz) i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, dass die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen bzw. personenbezogenen Daten zu bestimmen, schützt. In diesem Kontext ist dieses Recht betroffen, wenn Verbrauchsdaten als personenbezogene Daten über Messsysteme fernübertragen werden. (11) Dies kann nach einem erfolgten Einbau möglich sein und damit ein Eingriff vorliegen, wenn die Erfassung und Übertragung der Verbrauchsdaten Rückschlüsse auf das Verhalten und die Gewohnheiten der Verbraucher ermöglichen würden. (12)
[11] Lange, in: EWeRK 2016, 165 (167).
DELETIONS
>>Problem: Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 GG (Grundgesetz) i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, dass die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen bzw. personenbezogenen Daten zu bestimmen, schützt. In diesem Kontext ist dieses Recht betroffen, wenn Verbrauchsdaten als personenbezogene Daten über Messsysteme fernübertragen werden. (11) Dies kann nach einem erfolgten Einbau möglich sein und damit ein Eingriff vorliegen, wenn die Erfassung und Übertragung der Verbrauchsdaten Rückschlüsse auf das Verhalten und die Gewohnheiten der Verbraucher ermöglichen würden. (12)
Revision [2fd12ce]
Bearbeitet am 2020-05-26 10:14:59 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Damit die Teilnetze untereinander kommunizieren können, sind Informationstechnologien notwendig. (6)
>**I. Einspeisemanagement**
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (7) Besonders betroffen davon sind die Verteilernetzbetreiber.
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)). Eins von den Optimierungen ist die Ausrichtung der Netz auf bidirektionalen Stromverkehr. (8)
>**II. Regulierung**
>> Bezüglich der Gestaltung der Smart grids stellt sich die Frage wie das Unbling umgesetzt werden soll. Insofern sind Verteilernetzbetreiber von informatorischen Unbundling getroffen. (9)
>>Zu dieser Thematik hat das BDEW folgendes Ampelkonzept entwickelt: (10)
>>Problem: Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 GG (Grundgesetz) i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, dass die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen bzw. personenbezogenen Daten zu bestimmen, schützt. In diesem Kontext ist dieses Recht betroffen, wenn Verbrauchsdaten als personenbezogene Daten über Messsysteme fernübertragen werden. (11) Dies kann nach einem erfolgten Einbau möglich sein und damit ein Eingriff vorliegen, wenn die Erfassung und Übertragung der Verbrauchsdaten Rückschlüsse auf das Verhalten und die Gewohnheiten der Verbraucher ermöglichen würden. (12)
(7) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
(8) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
(9) Vgl. Angenendt/Boesche/Franz, in: RdE 2011, 117 (118).
(10) BDEW-Roadmap, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 4ff.
(11) BR-Drs. 343/11, 195.
(12) BR-Drs. 343/11, 195.
DELETIONS
Damit die Teilnetze untereinander kommunizieren können, sind Informationstechnologien notwendig. (6) Diese müssen wiederum den Datenschutz gewährleisten.
>**I. Datenschutz**
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (7) Die Erhebung der Messdaten erfolgt durch Smart Meter die durch den sogennanten "Rollout" flächendeckend einfeführt werden (mehr zu diesen Thema hier).
In [§§ 49ff MsbG (Messstellenbetriebsgesetz)](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/) befinden sich Regelungen zur Datenkommunikation in Energienetzen.

>>**1. Berechtigter**
Zur Verarbeitung dieser personenbezogenen Daten sind gem. [§ 49 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__49.html) berechtigt:
>>>- Messstellenbetreiber,
>>>- Netzbetreiber,
>>>- Bilanzkoordinatoren,
>>>- Bilanzkreisverantwortliche,
>>>- Direktvermarktungsunternehmer nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz,
>>>- Energielieferanten sowie
>>>- jede Stelle, die über eine Einwilligung (i. S. d. Art. 7 DS-GVO) des Anschlussnutzers verfügt.

>>Messstellenbetreiber ist gem. [§ 2 N. 12 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__2.html) der grundzuständige Messstellenbetreiber oder ein Dritter, der die Aufgabe des Messstellenbetriebs durch Vertrag nach [§ 9 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__9.html) wahrnimmt.

>>Netzbetreiber ist gem. [§ 3 Nr. 27 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__3.html)ein Netz- oder Anlagenbetreiber im Sinne der Nummern 2 bis 7 und 10.

>>In diesen Kontext sind grundsätzlich personenbezogene Daten, Daten zum Stromverbrauch bzw. Einspeisemenge, welche durch die Zählpunktbezeichnung auf den Anschlussnutzer/Verbraucher bezogen werden können. (8) Aus diesen Messdaten kann Aufschluss über Verhalten wie beispielsweise laufen der Waschmaschine oder Kaffeemaschine geben. (9) Zusätzlich können auch Prognose- und Planungsdaten als personenbezogene Daten erfasst werden. (10) Demzufolge können Prognosen von Netzbetreiber im Rahmen des Demand Side Management personenbezogene Daten beinhalten. (11)

>>Der Personenbezug der Daten richtet sich nach objektiven Kriterien. (12) Dabei ist entscheidend, ob zwischen der jeweiligen Information und der Person eine Verbindung herstellbar ist und bei der Einordnung eine Zuordnung zur betroffenen natürlichen Person möglich ist. (13) Demzufolge ist es möglich, dass Netzzustandsdaten in einem Fall keinen Personenbezug, in einem anderen sehr wohl Personenbezug aufweisen. (14)

>>**2. Zulässigkeit und Umfang der Verarbeitung von Daten**
Die Verarbeitung dieser Daten ist gem. [§ 50 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__50.html) nur zulässig mit der Einwilligung des Anschlussnutzers **oder** soweit dies erforderlich ist:
>>>- zur Erfüllung von Verträgen mit dem jeweiligen Anschlussnutzer,
>>>- anlässlich vorvertraglicher Maßnahmen, die der jeweilige Anschlussnutzer veranlasst hat,
>>>- zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen, welche den berechtigten Stellen auf Grund dieses Gesetzes, des Energiewirtschaftsgesetzes, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes und der auf diesen Gesetzen beruhenden Rechtsverordnungen und Festlegungen der Regulierungsbehörden auferlegt sind, **oder**
>>>- zur Wahrnehmung einer Aufgabe des Netzbetreibers, die in Ausübung ihm übertragener hoheitlicher Befugnisse erfolgt.

>>**3. Anforderungen bei der Datenkommunikation**
Die Kommunikation der personenbezogenen Daten, d.h. von Mess-, Netzzustands- und Stammdaten, soll gem. [§ 52 Abs. 1 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) elektronisch verschlüsselt sein, sodass es den Bestimmungen des Gesetzes genügt. Dazu gibt es als Vorgabe gem. [§ 52 Abs. 2 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) einen bundesweit einheitlichen Format der Bundesnetzagentur die zu verfolgen ist. Dieser bietet als Möglichkeiten EDIFACT (Akronym für Electronic Data Interchange for administration, commerce and transport) insbesondere das CSV-Format und das XML-Format. (15)

>**II. Datensicherheit**



>**III. Einspeisemanagement**
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (16) Besonders betroffen davon sind die Verteilernetzbetreiber.
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)). Eins von den Optimierungen ist die Ausrichtung der Netz auf bidirektionalen Stromverkehr. (17)
>**III. Regulierung**
>> Bezüglich der Gestaltung der Smart grids stellt sich die Frage wie das Unbling umgesetzt werden soll. Insofern sind Verteilernetzbetreiber von informatorischen Unbundling getroffen. (18)
>>Zu dieser Thematik hat das BDEW folgendes Ampelkonzept entwickelt: (19)
>>Problem: Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 GG (Grundgesetz) i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, dass die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen bzw. personenbezogenen Daten zu bestimmen, schützt. In diesem Kontext ist dieses Recht betroffen, wenn Verbrauchsdaten als personenbezogene Daten über Messsysteme fernübertragen werden. (20) Dies kann nach einem erfolgten Einbau möglich sein und damit ein Eingriff vorliegen, wenn die Erfassung und Übertragung der Verbrauchsdaten Rückschlüsse auf das Verhalten und die Gewohnheiten der Verbraucher ermöglichen würden. (21)
(7) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
(8) Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
(9) Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
(10) Gola/Schomerus, Bundesdatenschutzgesetz, § 3 BDSG Rn. 9, 11. Auflage 2012.
(11) Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
(12) BT-Drs. 18/7555, S. 105.
(13) BT-Drs. 18/7555, S. 105.
(14) BT-Drs. 18/7555, S. 105.
(15) BNetzA, Beschl. BK6-06-009, S. 41.
(16) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
(17) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
(18) Vgl. Angenendt/Boesche/Franz, in: RdE 2011, 117 (118).
(19) BDEW-Roadmap, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 4ff.
(20) BR-Drs. 343/11, 195.
(21) BR-Drs. 343/11, 195.
Revision [9d2b136]
Bearbeitet am 2020-05-25 14:42:12 von MarianneKarpp
ADDITIONS
>>Problem: Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 GG (Grundgesetz) i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, dass die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen bzw. personenbezogenen Daten zu bestimmen, schützt. In diesem Kontext ist dieses Recht betroffen, wenn Verbrauchsdaten als personenbezogene Daten über Messsysteme fernübertragen werden. (20) Dies kann nach einem erfolgten Einbau möglich sein und damit ein Eingriff vorliegen, wenn die Erfassung und Übertragung der Verbrauchsdaten Rückschlüsse auf das Verhalten und die Gewohnheiten der Verbraucher ermöglichen würden. (21)
(19) BDEW-Roadmap, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 4ff.
(20) BR-Drs. 343/11, 195.
(21) BR-Drs. 343/11, 195.
DELETIONS
>>Problem: Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 GG (Grundgesetz) i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, dass die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen bzw. personenbezogenen Daten zu bestimmen, schützt.
(19) BDEW-Roadmap, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 4ff.
Revision [4868ee8]
Bearbeitet am 2020-05-25 14:12:10 von MarianneKarpp
ADDITIONS
>>**2. Rollout**
>>Messstellenbetreiber haben gem. § 29 Abs. 1 MsbG Messstellen an ortsfesten Zählpunkten mit intelligenten Messsystemen wie folgt auszustatten:
>>>- bei Letztverbrauchern mit einem Jahresstromverbrauch über 6 000 Kilowattstunden sowie bei solchen Letztverbrauchern, mit denen eine Vereinbarung nach § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes besteht,
>>>- bei Anlagenbetreibern mit einer installierten Leistung über 7 Kilowatt.

>>Problem: Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 GG (Grundgesetz) i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, dass die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen bzw. personenbezogenen Daten zu bestimmen, schützt.
Revision [632f8e1]
Bearbeitet am 2020-05-20 11:59:46 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die Kommunikation der personenbezogenen Daten, d.h. von Mess-, Netzzustands- und Stammdaten, soll gem. [§ 52 Abs. 1 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) elektronisch verschlüsselt sein, sodass es den Bestimmungen des Gesetzes genügt. Dazu gibt es als Vorgabe gem. [§ 52 Abs. 2 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) einen bundesweit einheitlichen Format der Bundesnetzagentur die zu verfolgen ist. Dieser bietet als Möglichkeiten EDIFACT (Akronym für Electronic Data Interchange for administration, commerce and transport) insbesondere das CSV-Format und das XML-Format. (15)
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (16) Besonders betroffen davon sind die Verteilernetzbetreiber.
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)). Eins von den Optimierungen ist die Ausrichtung der Netz auf bidirektionalen Stromverkehr. (17)
>> Bezüglich der Gestaltung der Smart grids stellt sich die Frage wie das Unbling umgesetzt werden soll. Insofern sind Verteilernetzbetreiber von informatorischen Unbundling getroffen. (18)
>>Zu dieser Thematik hat das BDEW folgendes Ampelkonzept entwickelt: (19)
(15) BNetzA, Beschl. BK6-06-009, S. 41.
(16) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
(17) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
(18) Vgl. Angenendt/Boesche/Franz, in: RdE 2011, 117 (118).
(19) BDEW-Roadmap, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 4ff.
DELETIONS
Die Kommunikation der personenbezogenen Daten, d.h. von Mess-, Netzzustands- und Stammdaten, soll gem. [§ 52 Abs. 1 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) elektronisch verschlüsselt sein, sodass es den Bestimmungen des Gesetzes genügt. Dazu gibt es als Vorgabe gem. [§ 52 Abs. 2 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) einen bundesweit einheitlichen Format der Bundesnetzagentur die zu verfolgen ist. Dieser bietet als Möglichkeiten EDIFACT (Akronym für Electronic Data Interchange for administration, commerce and transport) insbesondere das CSV-Format und das XML-Format. [15]
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (15) Besonders betroffen davon sind die Verteilernetzbetreiber.
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)). Eins von den Optimierungen ist die Ausrichtung der Netz auf bidirektionalen Stromverkehr. (16)
>> Bezüglich der Gestaltung der Smart grids stellt sich die Frage wie das Unbling umgesetzt werden soll. Insofern sind Verteilernetzbetreiber von informatorischen Unbundling getroffen. (17)
>>Zu dieser Thematik hat das BDEW folgendes Ampelkonzept entwickelt: (18)
[15] BNetzA, Beschl. BK6-06-009, S. 41.
(15) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
(16) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
(17) Vgl. Angenendt/Boesche/Franz, in: RdE 2011, 117 (118).
(18) BDEW-Roadmap, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 4ff.
Revision [aa13bf7]
Bearbeitet am 2020-05-20 11:50:02 von MarianneKarpp
ADDITIONS
>>Zu dieser Thematik hat das BDEW folgendes Ampelkonzept entwickelt: (18)
(2) BDEW-Roadmap, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 12.
(17) Vgl. Angenendt/Boesche/Franz, in: RdE 2011, 117 (118).
(18) BDEW-Roadmap, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 4ff.
DELETIONS
Ampelkonzept BDEW:
(2) BDEW-Rodmad, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 12.
(17) Vgl. Angenendt/Boesche/Franz, in: RdE 2011, 117 (118).
Revision [17feb41]
Bearbeitet am 2020-05-20 11:36:06 von MarianneKarpp
ADDITIONS
>**III. Regulierung**
>> **1. Unbundling**
>> Bezüglich der Gestaltung der Smart grids stellt sich die Frage wie das Unbling umgesetzt werden soll. Insofern sind Verteilernetzbetreiber von informatorischen Unbundling getroffen. (17)
(16) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
(17) Vgl. Angenendt/Boesche/Franz, in: RdE 2011, 117 (118).
DELETIONS
>**III. Regulierung?**
>> Unbundling?
(16) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
Revision [12c6022]
Bearbeitet am 2020-05-19 13:17:32 von LichtChristoph
ADDITIONS
>**II. Datensicherheit**



>**III. Einspeisemanagement**
DELETIONS
>**II. Einspeisemanagement**
Revision [cf5f1b7]
Bearbeitet am 2020-05-19 13:15:36 von LichtChristoph
ADDITIONS
>>>- jede Stelle, die über eine Einwilligung (i. S. d. Art. 7 DS-GVO) des Anschlussnutzers verfügt.
DELETIONS
>>>- jede Stelle, die über eine Einwilligung des Anschlussnutzers verfügt.
Revision [7b46b58]
Bearbeitet am 2020-05-18 14:18:25 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die Kommunikation der personenbezogenen Daten, d.h. von Mess-, Netzzustands- und Stammdaten, soll gem. [§ 52 Abs. 1 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) elektronisch verschlüsselt sein, sodass es den Bestimmungen des Gesetzes genügt. Dazu gibt es als Vorgabe gem. [§ 52 Abs. 2 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) einen bundesweit einheitlichen Format der Bundesnetzagentur die zu verfolgen ist. Dieser bietet als Möglichkeiten EDIFACT (Akronym für Electronic Data Interchange for administration, commerce and transport) insbesondere das CSV-Format und das XML-Format. [15]
[15] BNetzA, Beschl. BK6-06-009, S. 41.
DELETIONS
Die Kommunikation der personenbezogenen Daten, d.h. von Mess-, Netzzustands- und Stammdaten, soll gem. [§ 52 Abs. 1 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) elektronisch verschlüsselt sein, sodass es den Bestimmungen des Gesetzes genügt. Dazu gibt es als Vorgabe gem. [§ 52 Abs. 2 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) einen bundesweit einheitlichen Format der Bundesnetzagentur die zu verfolgen ist.
Revision [bee4c65]
Bearbeitet am 2020-05-18 10:49:10 von MarianneKarpp
DELETIONS

>- Effizienz
>- Planung => Energiemanagement
>- Kostenersparnis durch variable Tarife

(**D. Rechtsgrundlage**
Zeit-und lastvariable Tarife gem. § 40 Abs. 5 EnWG.

**E. Rechtsfragen**
Herausforderungen und Anforderungen hinsichtlich des Einspeisemanagements)
Revision [cb28794]
Bearbeitet am 2020-05-15 13:51:07 von MarianneKarpp
ADDITIONS
>>Messstellenbetreiber ist gem. [§ 2 N. 12 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__2.html) der grundzuständige Messstellenbetreiber oder ein Dritter, der die Aufgabe des Messstellenbetriebs durch Vertrag nach [§ 9 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__9.html) wahrnimmt.
>>Netzbetreiber ist gem. [§ 3 Nr. 27 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__3.html)ein Netz- oder Anlagenbetreiber im Sinne der Nummern 2 bis 7 und 10.
>>In diesen Kontext sind grundsätzlich personenbezogene Daten, Daten zum Stromverbrauch bzw. Einspeisemenge, welche durch die Zählpunktbezeichnung auf den Anschlussnutzer/Verbraucher bezogen werden können. (8) Aus diesen Messdaten kann Aufschluss über Verhalten wie beispielsweise laufen der Waschmaschine oder Kaffeemaschine geben. (9) Zusätzlich können auch Prognose- und Planungsdaten als personenbezogene Daten erfasst werden. (10) Demzufolge können Prognosen von Netzbetreiber im Rahmen des Demand Side Management personenbezogene Daten beinhalten. (11)
>>Der Personenbezug der Daten richtet sich nach objektiven Kriterien. (12) Dabei ist entscheidend, ob zwischen der jeweiligen Information und der Person eine Verbindung herstellbar ist und bei der Einordnung eine Zuordnung zur betroffenen natürlichen Person möglich ist. (13) Demzufolge ist es möglich, dass Netzzustandsdaten in einem Fall keinen Personenbezug, in einem anderen sehr wohl Personenbezug aufweisen. (14)
DELETIONS
Messstellenbetreiber ist gem. [§ 2 N. 12 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__2.html) der grundzuständige Messstellenbetreiber oder ein Dritter, der die Aufgabe des Messstellenbetriebs durch Vertrag nach [§ 9 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__9.html) wahrnimmt.
Netzbetreiber ist gem. [§ 3 Nr. 27 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__3.html)ein Netz- oder Anlagenbetreiber im Sinne der Nummern 2 bis 7 und 10.
In diesen Kontext sind grundsätzlich personenbezogene Daten, Daten zum Stromverbrauch bzw. Einspeisemenge, welche durch die Zählpunktbezeichnung auf den Anschlussnutzer/Verbraucher bezogen werden können. (8) Aus diesen Messdaten kann Aufschluss über Verhalten wie beispielsweise laufen der Waschmaschine oder Kaffeemaschine geben. (9) Zusätzlich können auch Prognose- und Planungsdaten als personenbezogene Daten erfasst werden. (10) Demzufolge können Prognosen von Netzbetreiber im Rahmen des Demand Side Management personenbezogene Daten beinhalten. (11)
Der Personenbezug der Daten richtet sich nach objektiven Kriterien. (12) Dabei ist entscheidend, ob zwischen der jeweiligen Information und der Person eine Verbindung herstellbar ist und bei der Einordnung eine Zuordnung zur betroffenen natürlichen Person möglich ist. (13) Demzufolge ist es möglich, dass Netzzustandsdaten in einem Fall keinen Personenbezug, in einem anderen sehr wohl Personenbezug aufweisen. (14)
Revision [ba5fa7d]
Bearbeitet am 2020-05-15 13:49:03 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Der Personenbezug der Daten richtet sich nach objektiven Kriterien. (12) Dabei ist entscheidend, ob zwischen der jeweiligen Information und der Person eine Verbindung herstellbar ist und bei der Einordnung eine Zuordnung zur betroffenen natürlichen Person möglich ist. (13) Demzufolge ist es möglich, dass Netzzustandsdaten in einem Fall keinen Personenbezug, in einem anderen sehr wohl Personenbezug aufweisen. (14)

Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (15) Besonders betroffen davon sind die Verteilernetzbetreiber.
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)). Eins von den Optimierungen ist die Ausrichtung der Netz auf bidirektionalen Stromverkehr. (16)
(12) BT-Drs. 18/7555, S. 105.
(13) BT-Drs. 18/7555, S. 105.
(14) BT-Drs. 18/7555, S. 105.
(15) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
(16) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
DELETIONS
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (12) Besonders betroffen davon sind die Verteilernetzbetreiber.
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)). Eins von den Optimierungen ist die Ausrichtung der Netz auf bidirektionalen Stromverkehr. (13)
(12) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
(13) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
Revision [084176f]
Bearbeitet am 2020-05-15 11:05:32 von MarianneKarpp
ADDITIONS
>>>- Messstellenbetreiber,
>>>- Netzbetreiber,
>>>- Bilanzkoordinatoren,
>>>- Bilanzkreisverantwortliche,
>>>- Direktvermarktungsunternehmer nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz,
>>>- Energielieferanten sowie
>>>- jede Stelle, die über eine Einwilligung des Anschlussnutzers verfügt.
Die Verarbeitung dieser Daten ist gem. [§ 50 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__50.html) nur zulässig mit der Einwilligung des Anschlussnutzers **oder** soweit dies erforderlich ist:
>>>- zur Erfüllung von Verträgen mit dem jeweiligen Anschlussnutzer,
>>>- anlässlich vorvertraglicher Maßnahmen, die der jeweilige Anschlussnutzer veranlasst hat,
>>>- zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen, welche den berechtigten Stellen auf Grund dieses Gesetzes, des Energiewirtschaftsgesetzes, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes und der auf diesen Gesetzen beruhenden Rechtsverordnungen und Festlegungen der Regulierungsbehörden auferlegt sind, **oder**
>>>- zur Wahrnehmung einer Aufgabe des Netzbetreibers, die in Ausübung ihm übertragener hoheitlicher Befugnisse erfolgt.
>>- grüne Ampelphase (Marktphase): keine kritischen systemischen Netzzustände
>>- rote Ampelphase (Netzphase): unmittelbare
>>- gelbe Ampelphase: intelligente Zusammenwirken von Netz und Markt. Behebung von Systemengpässe durch alle Marktteilnehmer.
DELETIONS
- Messstellenbetreiber,
- Netzbetreiber,
- Bilanzkoordinatoren,
- Bilanzkreisverantwortliche,
- Direktvermarktungsunternehmer nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz,
- Energielieferanten sowie
- jede Stelle, die über eine Einwilligung des Anschlussnutzers verfügt.
Die Verarbeitung dieser Daten ist gem. § 50 MsbG nur zulässig mit der Einwilligung des Anschlussnutzers **oder** soweit dies erforderlich ist:
- zur Erfüllung von Verträgen mit dem jeweiligen Anschlussnutzer,
- anlässlich vorvertraglicher Maßnahmen, die der jeweilige Anschlussnutzer veranlasst hat,
- zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen, welche den berechtigten Stellen auf Grund dieses Gesetzes, des Energiewirtschaftsgesetzes, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes und der auf diesen Gesetzen beruhenden Rechtsverordnungen und Festlegungen der Regulierungsbehörden auferlegt sind, **oder**
- zur Wahrnehmung einer Aufgabe des Netzbetreibers, die in Ausübung ihm übertragener hoheitlicher Befugnisse erfolgt.
>- grüne Ampelphase (Marktphase): keine kritischen systemischen Netzzustände
>- rote Ampelphase (Netzphase): unmittelbare
>- gelbe Ampelphase: intelligente Zusammenwirken von Netz und Markt. Behebung von Systemengpässe durch alle Marktteilnehmer.
Revision [48563de]
Bearbeitet am 2020-05-15 11:02:15 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die Verarbeitung dieser Daten ist gem. § 50 MsbG nur zulässig mit der Einwilligung des Anschlussnutzers **oder** soweit dies erforderlich ist:
- zur Erfüllung von Verträgen mit dem jeweiligen Anschlussnutzer,
- anlässlich vorvertraglicher Maßnahmen, die der jeweilige Anschlussnutzer veranlasst hat,
- zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen, welche den berechtigten Stellen auf Grund dieses Gesetzes, des Energiewirtschaftsgesetzes, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes und der auf diesen Gesetzen beruhenden Rechtsverordnungen und Festlegungen der Regulierungsbehörden auferlegt sind, **oder**
- zur Wahrnehmung einer Aufgabe des Netzbetreibers, die in Ausübung ihm übertragener hoheitlicher Befugnisse erfolgt.
DELETIONS

Revision [e74deea]
Bearbeitet am 2020-05-13 13:46:09 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die Kommunikation der personenbezogenen Daten, d.h. von Mess-, Netzzustands- und Stammdaten, soll gem. [§ 52 Abs. 1 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) elektronisch verschlüsselt sein, sodass es den Bestimmungen des Gesetzes genügt. Dazu gibt es als Vorgabe gem. [§ 52 Abs. 2 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__52.html) einen bundesweit einheitlichen Format der Bundesnetzagentur die zu verfolgen ist.
DELETIONS

Revision [2e33188]
Bearbeitet am 2020-05-12 14:14:05 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Messstellenbetreiber ist gem. [§ 2 N. 12 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__2.html) der grundzuständige Messstellenbetreiber oder ein Dritter, der die Aufgabe des Messstellenbetriebs durch Vertrag nach [§ 9 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__9.html) wahrnimmt.

Netzbetreiber ist gem. [§ 3 Nr. 27 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__3.html)ein Netz- oder Anlagenbetreiber im Sinne der Nummern 2 bis 7 und 10.

Revision [e58912f]
Bearbeitet am 2020-05-11 15:34:27 von MarianneKarpp
ADDITIONS
In diesen Kontext sind grundsätzlich personenbezogene Daten, Daten zum Stromverbrauch bzw. Einspeisemenge, welche durch die Zählpunktbezeichnung auf den Anschlussnutzer/Verbraucher bezogen werden können. (8) Aus diesen Messdaten kann Aufschluss über Verhalten wie beispielsweise laufen der Waschmaschine oder Kaffeemaschine geben. (9) Zusätzlich können auch Prognose- und Planungsdaten als personenbezogene Daten erfasst werden. (10) Demzufolge können Prognosen von Netzbetreiber im Rahmen des Demand Side Management personenbezogene Daten beinhalten. (11)
DELETIONS
In diesen Kontext sind grundsätzlich Daten zum Stromverbrauch bzw. Einspeisemenge, welche durch die Zählpunktbezeichnung auf den Anschlussnutzer/Verbraucher bezogen werden können. (8) Aus diesen Messdaten kann Aufschluss über Verhalten wie beispielsweise laufen der Waschmaschine oder Kaffeemaschine geben. (9) Zusätzlich können auch Prognose- und Planungsdaten als personenbezogene Daten erfasst werden. (10) Demzufolge können Prognosen von Netzbetreiber im Rahmen des Demand Side Management personenbezogene Daten beinhalten. (11)
Revision [8449331]
Bearbeitet am 2020-05-11 15:27:07 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.(1) Dabei wird das Verbrauchs- und Einspeiseverhalten **aller Marktteilnehmer**, die mit den verbunden sind, integriert. (2)
Nicht zu verwechseln ist dieser Begriff mit Smart Market. Konkret behandelt Smart Grid die Frage der Kapazitäten also die Netzsphäre und Smart Markt wiederum die Marktsphäre, d.h. die Frage der Energiemengen oder -flüsse. (3) Mehr zu den Thema Smart Market in diesen [Artikel](EnRIntelligenterHandel).
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (4)
Erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne liefern nicht ununterbrochen Strom, sodass Gefahren der Versorgungssicherheit bestehen und sich verschärfen bei Erhöhung dieser Anteile. (5)
Damit die Teilnetze untereinander kommunizieren können, sind Informationstechnologien notwendig. (6) Diese müssen wiederum den Datenschutz gewährleisten.
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (7) Die Erhebung der Messdaten erfolgt durch Smart Meter die durch den sogennanten "Rollout" flächendeckend einfeführt werden (mehr zu diesen Thema hier).
In diesen Kontext sind grundsätzlich Daten zum Stromverbrauch bzw. Einspeisemenge, welche durch die Zählpunktbezeichnung auf den Anschlussnutzer/Verbraucher bezogen werden können. (8) Aus diesen Messdaten kann Aufschluss über Verhalten wie beispielsweise laufen der Waschmaschine oder Kaffeemaschine geben. (9) Zusätzlich können auch Prognose- und Planungsdaten als personenbezogene Daten erfasst werden. (10) Demzufolge können Prognosen von Netzbetreiber im Rahmen des Demand Side Management personenbezogene Daten beinhalten. (11)
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (12) Besonders betroffen davon sind die Verteilernetzbetreiber.
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)). Eins von den Optimierungen ist die Ausrichtung der Netz auf bidirektionalen Stromverkehr. (13)
(2) BDEW-Rodmad, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 12.
(3) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 12.
(4) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 29.
(5) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 27.
(6) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 30.
(7) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
(8) Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
(9) Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
(10) Gola/Schomerus, Bundesdatenschutzgesetz, § 3 BDSG Rn. 9, 11. Auflage 2012.
(11) Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
(12) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
(13) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
DELETIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.(1) Dabei wird das Verbrauchs- und Einspeiseverhalten **aller Marktteilnehmer**, die mit den verbunden sind, integriert. [2]
Nicht zu verwechseln ist dieser Begriff mit Smart Market. Konkret behandelt Smart Grid die Frage der Kapazitäten also die Netzsphäre und Smart Markt wiederum die Marktsphäre, d.h. die Frage der Energiemengen oder -flüsse. (2) Mehr zu den Thema Smart Market in diesen [Artikel](EnRIntelligenterHandel).
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (3)
Erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne liefern nicht ununterbrochen Strom, sodass Gefahren der Versorgungssicherheit bestehen und sich verschärfen bei Erhöhung dieser Anteile. (4)
Damit die Teilnetze untereinander kommunizieren können, sind Informationstechnologien notwendig. (5) Diese müssen wiederum den Datenschutz gewährleisten.
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (6) Die Erhebung der Messdaten erfolgt durch Smart Meter die durch den sogennanten "Rollout" flächendeckend einfeführt werden (mehr zu diesen Thema hier).
In diesen Kontext sind grundsätzlich Daten zum Stromverbrauch bzw. Einspeisemenge, welche durch die Zählpunktbezeichnung auf den Anschlussnutzer/Verbraucher bezogen werden können. [7] Aus diesen Messdaten kann Aufschluss über Verhalten wie beispielsweise laufen der Waschmaschine oder Kaffeemaschine geben. [8] Zusätzlich können auch Prognose- und Planungsdaten als personenbezogene Daten erfasst werden. [9] Demzufolge können Prognosen von Netzbetreiber im Rahmen des Demand Side Management personenbezogene Daten beinhalten. [10]
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (7) Besonders betroffen davon sind die Verteilernetzbetreiber.
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)). Eins von den Optimierungen ist die Ausrichtung der Netz auf bidirektionalen Stromverkehr. (8)
[2] BDEW-Rodmad, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 12.
(2) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 12.
(3) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 29.
(4) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 27.
(5) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 30.
(6) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
[7] Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
[8] Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
[9] Gola/Schomerus, Bundesdatenschutzgesetz, § 3 BDSG Rn. 9, 11. Auflage 2012.
[10] Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
(7) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
(8) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
Revision [1b9f729]
Bearbeitet am 2020-05-11 14:50:17 von MarianneKarpp
ADDITIONS
In diesen Kontext sind grundsätzlich Daten zum Stromverbrauch bzw. Einspeisemenge, welche durch die Zählpunktbezeichnung auf den Anschlussnutzer/Verbraucher bezogen werden können. [7] Aus diesen Messdaten kann Aufschluss über Verhalten wie beispielsweise laufen der Waschmaschine oder Kaffeemaschine geben. [8] Zusätzlich können auch Prognose- und Planungsdaten als personenbezogene Daten erfasst werden. [9] Demzufolge können Prognosen von Netzbetreiber im Rahmen des Demand Side Management personenbezogene Daten beinhalten. [10]

[7] Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
[8] Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
[9] Gola/Schomerus, Bundesdatenschutzgesetz, § 3 BDSG Rn. 9, 11. Auflage 2012.
[10] Angenendt und Säcker, Berliner Kommentar zum Energierecht, § 49 MsbG, Rn. 13.
Revision [94ec6c6]
Bearbeitet am 2020-05-08 11:33:36 von MarianneKarpp
ADDITIONS
>**III. Regulierung?**
>> Unbundling?
Ampelkonzept BDEW:
>- grüne Ampelphase (Marktphase): keine kritischen systemischen Netzzustände
vor. Alle Marktprodukte können ohne Einschränkungen angeboten und nachgefragt
werden. Der Markt kann seine Potenziale innerhalb der Energieversorgung über finanzielle
Anreize ausschöpfen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Integration fluktuierender Einspeisungen
leisten. Der Netzbetreiber beobachtet das System. => Netzausbauverppflichtungen
>- rote Ampelphase (Netzphase): unmittelbare
Gefährdung der Netzstabilität und Versorgungsicherheit. Der verantwortliche Netzbetreiber
muss unmittelbar steuernd oder regelnd in eigene Betriebsmittel und den Markt (Erzeugungs-,
Speicher- oder Verbrauchseinheiten) eingreifen. => Einspeisemanagement EEG-Anlagen
>- gelbe Ampelphase: intelligente Zusammenwirken von Netz und Markt. Behebung von Systemengpässe durch alle Marktteilnehmer.
DELETIONS
>**III. Unbundling?**
Revision [a3c0345]
Bearbeitet am 2020-05-08 11:13:24 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.(1) Dabei wird das Verbrauchs- und Einspeiseverhalten **aller Marktteilnehmer**, die mit den verbunden sind, integriert. [2]
Nicht zu verwechseln ist dieser Begriff mit Smart Market. Konkret behandelt Smart Grid die Frage der Kapazitäten also die Netzsphäre und Smart Markt wiederum die Marktsphäre, d.h. die Frage der Energiemengen oder -flüsse. (2) Mehr zu den Thema Smart Market in diesen [Artikel](EnRIntelligenterHandel).
[2] BDEW-Rodmad, "Realistische Schritte zur Umsetzung von Smart Grids in Deutschland", 2013, S. 12.
DELETIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.(1) Dabei soll man diesen Begriff nicht mit Smart Market verwechseln. Konkret behandelt Smart Grid die Frage der Kapazitäten also die Netzsphäre und Smart Markt wiederum die Marktsphäre, d.h. die Frage der Energiemengen oder -flüsse. (2) Mehr zu den Thema Smart Market in diesen [Artikel](EnRIntelligenterHandel).
Revision [af64f00]
Bearbeitet am 2020-05-07 14:14:45 von MarianneKarpp
ADDITIONS
§ 11 Abs. 1 EnWG => Netzausbau?


>**III. Unbundling?**

Revision [53c6e54]
Bearbeitet am 2020-05-05 11:04:36 von MarianneKarpp
ADDITIONS

>>**1. Berechtigter**
Zur Verarbeitung dieser personenbezogenen Daten sind gem. [§ 49 MsbG](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__49.html) berechtigt:
- Messstellenbetreiber,
- Netzbetreiber,
- Bilanzkoordinatoren,
- Bilanzkreisverantwortliche,
- Direktvermarktungsunternehmer nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz,
- Energielieferanten sowie
- jede Stelle, die über eine Einwilligung des Anschlussnutzers verfügt.

>>**2. Zulässigkeit und Umfang der Verarbeitung von Daten**


>>**3. Anforderungen bei der Datenkommunikation**
Revision [d16dca1]
Bearbeitet am 2020-04-28 14:37:29 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)). Eins von den Optimierungen ist die Ausrichtung der Netz auf bidirektionalen Stromverkehr. (8)
(7) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
(8) Schneider/Theobald, in: Recht der Energiewirtschaft, § 15 Rn. 122.
DELETIONS
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)).
(7) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
Revision [d93d319]
Bearbeitet am 2020-04-21 11:06:17 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (7) Besonders betroffen davon sind die Verteilernetzbetreiber.
Den diese sind für die Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen zum Zweck der Netzentlastung bei Engpässen im vorgelagerten Netz verantwortlich ([§§ 14a,](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html) [14b EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14b.html)) und müssen deshalb ihre Anlagen zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energiequellen unter der Aufsicht der BNetzA fristgerecht ausbauen und optimieren ([§ 14 Abs. 1b und 1c EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14.html)).



In dieser Hinsicht gibt es Maßnahmen gem. [§ 13 Abs. 2 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__13.html)

DELETIONS
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (7) In dieser Hinsicht gibt es Maßnahmen gem. [§ 13 Abs. 2 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__13.html)
Revision [6900ee5]
Bearbeitet am 2020-04-20 11:09:32 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (6) Die Erhebung der Messdaten erfolgt durch Smart Meter die durch den sogennanten "Rollout" flächendeckend einfeführt werden (mehr zu diesen Thema hier).

Energiemanagement: Systemsteuerung, automatisiert gesteuerte Übertragung, automatisiert gesteuerte Erzeugung.

DELETIONS
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (6) Die Erhebung der Messdaten erfolgt durch sogenannte Smart Meter (mehr zu diesen Thema hier).
=> Messwesen, geregelt im Messstellenbetriebsgesetz, "Rollout"
Revision [cedaa96]
Bearbeitet am 2020-04-16 11:57:25 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Durch die Umsetzung des [§ 40 Abs. 5 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__40.html) ergibt sich für Letztverbraucher die Möglichkeit variable Stromtarifverträge zu schließen und damit Kosten zu sparen.
In [§§ 49ff MsbG (Messstellenbetriebsgesetz)](https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/) befinden sich Regelungen zur Datenkommunikation in Energienetzen.
DELETIONS
Durch die Umsetzung des § 40 Abs. 5 EnWG ergibt sich für Letztverbraucher die Möglichkeit variable Stromtarifverträge zu schließen und damit Kosten zu sparen.
In §§ 49ff MsbG (Messstellenbetriebsgesetz) befinden sich Regelungen zur Datenkommunikation in Energienetzen.
Revision [bc3b3f3]
Bearbeitet am 2020-04-16 11:40:49 von MarianneKarpp
ADDITIONS
In §§ 49ff MsbG (Messstellenbetriebsgesetz) befinden sich Regelungen zur Datenkommunikation in Energienetzen.
Revision [c541caa]
Bearbeitet am 2020-04-16 11:21:13 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (6) Die Erhebung der Messdaten erfolgt durch sogenannte Smart Meter (mehr zu diesen Thema hier).
DELETIONS
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (6)
Revision [55720c7]
Bearbeitet am 2020-04-16 10:25:10 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.(1) Dabei soll man diesen Begriff nicht mit Smart Market verwechseln. Konkret behandelt Smart Grid die Frage der Kapazitäten also die Netzsphäre und Smart Markt wiederum die Marktsphäre, d.h. die Frage der Energiemengen oder -flüsse. (2) Mehr zu den Thema Smart Market in diesen [Artikel](EnRIntelligenterHandel).
Demzufolge spricht vieles für die Umsetzung von intelligente Energienetze. Daraus stellt sich jedoch die Frage welche Anforderungen hierfür erfüllt werden müssen.
Damit die Teilnetze untereinander kommunizieren können, sind Informationstechnologien notwendig. (5) Diese müssen wiederum den Datenschutz gewährleisten.
DELETIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.(1) Dabei soll man diesen Begriff nicht mit Smart Market verwechseln. Smart Grid behandelt die Frage der Kapazitäten also die Netzsphäre und Smart Markt die Marktsphäre, d.h. die Frage der Energiemengen oder -flüsse. (2) Mehr zu den Thema Smart Market in diesen [Artikel](EnRIntelligenterHandel).
Demzufolge spricht vieles für die Umsetzung von intelligente Energienetze. Daraus stellt sich jedoch die welche Anforderungen hierfür erfüllt werden müssen.
Damit die Teilnetze untereinander kommunizieren können sind Informationstechnologien notwendig. (5) Diese müssen wiederum den Datenschutz gewährleisten.
Revision [2362b9a]
Bearbeitet am 2020-04-16 10:12:47 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Durch die Umsetzung des § 40 Abs. 5 EnWG ergibt sich für Letztverbraucher die Möglichkeit variable Stromtarifverträge zu schließen und damit Kosten zu sparen.
Demzufolge spricht vieles für die Umsetzung von intelligente Energienetze. Daraus stellt sich jedoch die welche Anforderungen hierfür erfüllt werden müssen.
(**D. Rechtsgrundlage**
Herausforderungen und Anforderungen hinsichtlich des Einspeisemanagements)
DELETIONS
**D. Rechtsgrundlage**
Herausforderungen und Anforderungen hinsichtlich des Einspeisemanagements
Revision [9e8ed4d]
Bearbeitet am 2020-04-15 14:36:36 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Damit die Teilnetze untereinander kommunizieren können sind Informationstechnologien notwendig. (5) Diese müssen wiederum den Datenschutz gewährleisten.
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (6)
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (7) In dieser Hinsicht gibt es Maßnahmen gem. [§ 13 Abs. 2 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__13.html)
(5) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 30.
(6) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
(7) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
DELETIONS
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (5)
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (6) In dieser Hinsicht gibt es Maßnahmen gem. [§ 13 Abs. 2 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__13.html)
(5) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
(6) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
Revision [107df5b]
Bearbeitet am 2020-04-15 14:20:53 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (3)
Erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne liefern nicht ununterbrochen Strom, sodass Gefahren der Versorgungssicherheit bestehen und sich verschärfen bei Erhöhung dieser Anteile. (4)

Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte. (5)
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (6) In dieser Hinsicht gibt es Maßnahmen gem. [§ 13 Abs. 2 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__13.html)
(4) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 27.
(5) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
(6) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
DELETIONS
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (3) Mithilfe eines Smart Grid soll die konventioneller Netzinfrastruktur besser ausgenutzt werden, d.h. besser Systemzustände im Netz nachzuvollziehen und lokal einzugreifen und dadurch Versorgung der Verbraucher mit Strom aus verschiedene Quellen sicherzustellen. (4)

=> Energiewende, Fluktuation durch erneuerbaren Energien, Strommarkt 2.0?
Möglichkeiten:
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte.
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (5) In dieser Hinsicht gibt es Maßnahmen gem. [§ 13 Abs. 2 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__13.html)
(4) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
(5) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
Revision [ed4fde8]
Bearbeitet am 2020-04-15 14:09:39 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Bei Einführung von intelligente Netze stellt sich die Frage des Datenschutzes hinsichtlich der Ermittlung von hierfür benötigte Messwerte.
Revision [e6416b2]
Bearbeitet am 2020-04-15 13:54:00 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Mit der Steigerung von erneuerbaren Energien kommen Herausforderungen für das Netzkapazitätsmanagement. (5) In dieser Hinsicht gibt es Maßnahmen gem. [§ 13 Abs. 2 EnWG](https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__13.html)
(4) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
(5) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 15.
DELETIONS

(4) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
Revision [5e8fbf9]
Bearbeitet am 2020-04-15 12:45:36 von MarianneKarpp
ADDITIONS
(2) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 12.
DELETIONS
(2) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
Revision [6063d01]
Bearbeitet am 2020-04-15 12:44:45 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.(1) Dabei soll man diesen Begriff nicht mit Smart Market verwechseln. Smart Grid behandelt die Frage der Kapazitäten also die Netzsphäre und Smart Markt die Marktsphäre, d.h. die Frage der Energiemengen oder -flüsse. (2) Mehr zu den Thema Smart Market in diesen [Artikel](EnRIntelligenterHandel).
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (3) Mithilfe eines Smart Grid soll die konventioneller Netzinfrastruktur besser ausgenutzt werden, d.h. besser Systemzustände im Netz nachzuvollziehen und lokal einzugreifen und dadurch Versorgung der Verbraucher mit Strom aus verschiedene Quellen sicherzustellen. (4)
(2) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
(3) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 29.
(4) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
DELETIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.(1) Nicht verwechseln mit [Smart Market](EnRIntelligenterHandel).
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2) Mithilfe eines Smart Grid soll die konventioneller Netzinfrastruktur besser ausgenutzt werden, d.h. besser Systemzustände im Netz nachzuvollziehen und lokal einzugreifen und dadurch Versorgung der Verbraucher mit Strom aus verschiedene Quellen sicherzustellen. (3)
(2) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 29.
(3) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
Revision [cb7df5b]
Bearbeitet am 2020-04-15 12:26:36 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2) Mithilfe eines Smart Grid soll die konventioneller Netzinfrastruktur besser ausgenutzt werden, d.h. besser Systemzustände im Netz nachzuvollziehen und lokal einzugreifen und dadurch Versorgung der Verbraucher mit Strom aus verschiedene Quellen sicherzustellen. (3)


=> Energiewende, Fluktuation durch erneuerbaren Energien, Strommarkt 2.0?
(2) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 29.
(3) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
DELETIONS
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2) => Energiewende, Fluktuation durch erneuerbaren Energien, Strommarkt 2.0?
(2) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 29.
Revision [f16db59]
Bearbeitet am 2020-04-14 15:26:17 von MarianneKarpp
ADDITIONS
=> Messwesen, geregelt im Messstellenbetriebsgesetz, "Rollout"
DELETIONS
=> Messwesen
Revision [91298e8]
Bearbeitet am 2020-04-09 11:02:56 von MarianneKarpp
ADDITIONS
**C. Anforderungen**

>**I. Datenschutz**
=> Messwesen

>**II. Einspeisemanagement**

Herausforderungen und Anforderungen hinsichtlich des Einspeisemanagements
DELETIONS
**C. Probleme**
Datenschutz => Messwesen

Revision [62d98a8]
Bearbeitet am 2020-04-08 11:23:44 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2) => Energiewende, Fluktuation durch erneuerbaren Energien, Strommarkt 2.0?
DELETIONS
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2) => Energiewende, Fluktuation durch erneuerbaren Energien.
Revision [f636b09]
Bearbeitet am 2020-04-08 11:21:59 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2) => Energiewende, Fluktuation durch erneuerbaren Energien.
Möglichkeiten:
>- Effizienz
>- Planung => Energiemanagement
>- Kostenersparnis durch variable Tarife

Datenschutz => Messwesen
DELETIONS
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2)
Datenschutz
Revision [8e1c8c3]
Bearbeitet am 2020-04-08 11:00:25 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die dezentrale Stromversorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander notwendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2)
Datenschutz
DELETIONS
Die dezentrale Strom-versorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander not-wendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2)

Revision [09ba89c]
Bearbeitet am 2020-04-08 10:56:27 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Zeit-und lastvariable Tarife gem. § 40 Abs. 5 EnWG.
Revision [9d9cd34]
Bearbeitet am 2020-04-08 10:22:44 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Die dezentrale Strom-versorgung macht eine stärkere Vernetzung der Akteure untereinander not-wendig. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Verbraucher als Prosumer zugleich zum Stromproduzenten wird. (2)
(1) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
(2) Zwanziger, "Die Digitalisierung des Messwesens als Voraussetzung zur Integration der erneuerbaren Energien in das Energieversorgungssystem", Nomos 2019, S. 29.
DELETIONS

(1) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
Revision [f4da5ca]
Bearbeitet am 2020-04-07 10:44:35 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.(1) Nicht verwechseln mit [Smart Market](EnRIntelligenterHandel).
(1) BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
DELETIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.[1]
[1] BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
Revision [70446a2]
Bearbeitet am 2020-04-07 10:40:48 von MarianneKarpp
ADDITIONS
Unter einem Smart Grid (auch Intelligentes Netz genannt) versteht man ein Energieversorgungsnetz, welches durch informations- und regeltechnischen Funktionen erweitert wurde.[1]
**E. Rechtsfragen**


[1] BNetzA, „Smart Grid und Smart Market“, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems, 2011, S. 11.
DELETIONS

**E. Rechtsfragen**
Revision [268d50b]
Bearbeitet am 2020-04-07 10:27:37 von MarianneKarpp
ADDITIONS
## Intelligente Energienetze - Smart-Grids


**A. Definition**


**B. Hintergrund und Möglichkeiten**


**C. Probleme**


**D. Rechtsgrundlage**

**E. Rechtsfragen**
DELETIONS
## Intelligente Energienetze - Smart-Grids
Revision [06da91c]
Bearbeitet am 2019-10-09 10:48:48 von LichtChristoph
ADDITIONS
## Intelligente Energienetze - Smart-Grids
DELETIONS
## Intelligente Energienetze
Revision [dae33b1]
Bearbeitet am 2019-10-07 13:38:15 von LichtChristoph
ADDITIONS
## Intelligente Energienetze
DELETIONS
Intelligente Energienetze
Revision [d38b5f9]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von LichtChristoph am 2019-10-07 13:38:01 erstellt
ADDITIONS
Intelligente Energienetze