Revision [948fb83]
Letzte Änderung am 2019-10-09 10:55:21 durch LichtChristoph
ADDITIONS
Neben den technischen und wirtschaftlichen Anforderungen sind vor allem die rechtlichen Anforderungen zu beachten,(10) zu denen insbesondere die Gewährleistung von Transparenz,(11) Diskriminierungsfreiheit, Datenschutz und Datensicherheit gehören. Gerade der Datenschutz hat seit dem 25. Mai 2018 - mit der Wirkung der Datenschutz-Grundverordnung(12) (DS-GVO) - zunehmend an Bedeutung gewonnen.
DELETIONS
Neben den technischen und wirtschaftlichen Anforderungen sind vor allem die rechtlichen Anforderungen zu beachten,(10) zu denen insbesondere die Gewährleistung von Transpa- renz,(11) Diskriminierungsfreiheit, Datenschutz und Datensicherheit gehören. Gerade der Datenschutz hat seit dem 25. Mai 2018 - mit der Wirkung der Datenschutz-Grundverordnung(12) (DS-GVO) - zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Revision [14b26b4]
Bearbeitet am 2019-10-09 10:54:46 von LichtChristoph
ADDITIONS
Allerdings gibt es bei der Umsetzung der Digitalisierung der Energieversorgung auch Anforderungen, denen Rechnung getragen werden muss. So gibt es in den einzelnen Wertschöpfungsstufen wie der Erzeugung, den Netzen, dem Handel, dem Marketing/Vertrieb und der Abrechnung eine Vielzahl von Anforderungen, die die einzelnen Akteure zu er- füllen haben, damit die digitale Energieversorgung reibungs- los abläuft. Hierzu zählen neben den technischen Anforde- rungen, wie beispielsweise aufseiten des Netzbetreibers die Erfordernis von intelligenten Netzen, sog. „Smart-Grids“ und auf der Seite des Messstellenbetreibers der Einbau intelli- genter Messsysteme i. S. d. § 29 Abs. 1, § 2 S. 1 Nr. 7, Messstellenbetriebsgesetz(8) (MsbG) sowie die dazugehörige Kommunikationseinheit das sog. „Smart-Meter-Gate- way“ (SMG). Auch wirtschaftliche Anforderungen, wie zum Beispiel die Einbeziehung von sog. „Smart Markets“, welcher der Bereich außerhalb des Netzes ist, in welchem Energiemengen oder daraus abgeleitete Dienstleistungen auf Grund- lage der zur Verfügung stehenden Netzkapazität unter ver- schiedenen Marktpartnern gehandelt werden, dazu.(9)
DELETIONS
Allerdings gibt es bei der Umsetzung der Digitalisierung der Energieversorgung auch Anforderungen, denen Rechnung getragen werden muss. So gibt es in den einzelnen Wert- schöpfungsstufen wie der Erzeugung, den Netzen, dem Handel, dem Marketing/Vertrieb und der Abrechnung eine Vielzahl von Anforderungen, die die einzelnen Akteure zu er- füllen haben, damit die digitale Energieversorgung reibungs- los abläuft. Hierzu zählen neben den technischen Anforde- rungen, wie beispielsweise aufseiten des Netzbetreibers die Erfordernis von intelligenten Netzen, sog. „Smart-Grids“ und auf der Seite des Messstellenbetreibers der Einbau intelli- genter Messsysteme i. S. d. § 29 Abs. 1, § 2 S. 1 Nr. 7, Messstellenbetriebsgesetz(8) (MsbG) sowie die dazugehörige Kommunikationseinheit das sog. „Smart-Meter-Gate- way“ (SMG). Auch wirtschaftliche Anforderungen, wie zum Beispiel die Einbeziehung von sog. „Smart Markets“, welcher der Bereich außerhalb des Netzes ist, in welchem Energiemengen oder daraus abgeleitete Dienstleistungen auf Grund- lage der zur Verfügung stehenden Netzkapazität unter ver- schiedenen Marktpartnern gehandelt werden, dazu.(9)
Revision [c518faf]
Bearbeitet am 2019-10-09 10:54:07 von LichtChristoph
ADDITIONS
Zu den angestrebten Zielen der sog. „Energiewende“, gehören neben dem Ausstieg aus der Atomenergie insbesondere auch der Umstieg der Energieerzeugung auf erneuerbare Energien und dem daraus folgenden Erfordernis des Netz- ausbaus.(1) Durch die Digitalisierung des Strommarktes - welches eine direkte Folge der Energiewende ist(2) - wird nicht nur eine Dezimierung konventioneller Energieerzeugung ermöglicht, sondern insbesondere auch den gesetzlich normierten Zielen des § 1 Energiewirtschaftsgesetz(3) (EnWG) Rechnung getragen.(4) Zudem kann durch eine Digitalisierung die Umsetzung der nationalen und europäischen Klimaziele effektiver erfolgen.(5)
Um sich im juristischen Sinne mit dem Thema „Anforderungen an die Digitalisierung der Energieversorgung“ auseinan- dersetzen zu können, bedarf es vorab der Klärung, was überhaupt unter Digitalisierung zu verstehen ist. Die Digitalisierung ist - jedenfalls im energiewirtschaftlichen Sinne - die Vernetzung von Energieerzeugern und -verbrauchern mittels Informationstechnologie, welche auf wechselseitige Kommunikation abzielt.(6) Durch diese wechselseitige Kommunikation soll bzw. könnte ein optimaler Ausgleichs von Stromangebot und -nachfrage geschaffen werden.(7) Würde ein solcher Ausgleich vollumfänglich gelingen, wären sogar zukünftig denk- bar, auf Speicheranlagen und Batterien zur Stromspeiche- rung zu verzichten. Insofern sollte der Fokus - nicht etwa wie bereits auf der Entwicklung der neusten Stromspeichertech- nik - liegen, sondern vielmehr auf der Digitalisierung der Energieversorgung.
Neben den technischen und wirtschaftlichen Anforderungen sind vor allem die rechtlichen Anforderungen zu beachten,(10) zu denen insbesondere die Gewährleistung von Transpa- renz,(11) Diskriminierungsfreiheit, Datenschutz und Datensicherheit gehören. Gerade der Datenschutz hat seit dem 25. Mai 2018 - mit der Wirkung der Datenschutz-Grundverordnung(12) (DS-GVO) - zunehmend an Bedeutung gewonnen.
DELETIONS
Zu den angestrebten Zielen der sog. „Energiewende“, gehö- ren neben dem Ausstieg aus der Atomenergie insbesondere auch der Umstieg der Energieerzeugung auf erneuerbare Energien und dem daraus folgenden Erfordernis des Netz- ausbaus.(1) Durch die Digitalisierung des Strommarktes - wel- ches eine direkte Folge der Energiewende ist(2) - wird nicht nur eine Dezimierung konventioneller Energieerzeugung er- möglicht, sondern insbesondere auch den gesetzlich nor- mierten Zielen des § 1 Energiewirtschaftsgesetz(3) (EnWG) Rechnung getragen.(4) Zudem kann durch eine Digitalisierung die Umsetzung der nationalen und europäischen Klimaziele effektiver erfolgen.(5)
Um sich im juristischen Sinne mit dem Thema „Anforderun- gen an die Digitalisierung der Energieversorgung“ auseinan- dersetzen zu können, bedarf es vorab der Klärung, was überhaupt unter Digitalisierung zu verstehen ist. Die Digitali- sierung ist - jedenfalls im energiewirtschaftlichen Sinne - die Vernetzung von Energieerzeugern und -verbrauchern mittels Informationstechnologie, welche auf wechselseitige Kommu- nikation abzielt.(6) Durch diese wechselseitige Kommunikation soll bzw. könnte ein optimaler Ausgleichs von Stromangebot und -nachfrage geschaffen werden.(7) Würde ein solcher Ausgleich vollumfänglich gelingen, wären sogar zukünftig denk- bar, auf Speicheranlagen und Batterien zur Stromspeiche- rung zu verzichten. Insofern sollte der Fokus - nicht etwa wie bereits auf der Entwicklung der neusten Stromspeichertech- nik - liegen, sondern vielmehr auf der Digitalisierung der Energieversorgung.
Neben den technischen und wirtschaftlichen Anforderungen sind vor allem die rechtlichen Anforderungen zu beachten,(10) zu denen insbesondere die Gewährleistung von Transpa- renz,(11) Diskriminierungsfreiheit, Datenschutz und Datensi- cherheit gehören. Gerade der Datenschutz hat seit dem 25. Mai 2018 - mit der Wirkung der Datenschutz-Grundverordnung(12) (DS-GVO) - zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Revision [305c08d]
Bearbeitet am 2019-10-07 14:13:25 von LichtChristoph
ADDITIONS
(9) BNetzA, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändern den Energieversorgungssystems, S. 12; Lange/Möllnitz, in: EnWZ 2016, 448 (450); Mitto, Energierecht, Rn. 156.
(10) Vgl. Lange, in: EWeRK 2016, 165 (167).
(11) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Ergebnispapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Weißbuch) S. 78.
(12) Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG.
DELETIONS
(9) BNetzA, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändern den Energieversorgungssystems, S. 12; Lange/Möllnitz, in: EnWZ 2016, 448 (450); Mitto, Energierecht, Rn. 156.
Revision [8dc55e3]
Bearbeitet am 2019-10-07 14:11:27 von LichtChristoph
ADDITIONS
*Fußnoten:*
DELETIONS
Fußnoten
Revision [6289668]
Bearbeitet am 2019-10-07 14:10:44 von LichtChristoph
ADDITIONS
(7) BT-Drs. 18/5948, S. 31; Lange/Möllnitz, in: EnWZ 2016, 448 (448); Fricke, in: Herausforderungen und Probleme der Digitalisierung der Energiewirtschaft, S. 54.
(8) Gesetz über den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen (Messstellenbetriebsgesetz - MsbG) vom 29. August 2016 (BGBl. I S. 2034), das durch Artikel 15 des Gesetzes vom 22. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3106) geändert worden ist.
(9) BNetzA, Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändern den Energieversorgungssystems, S. 12; Lange/Möllnitz, in: EnWZ 2016, 448 (450); Mitto, Energierecht, Rn. 156.
DELETIONS
(7) BT-Drs. 18/5948, S. 31; Lange/Möllnitz, in: EnWZ 2016, 448 (448); Fricke, in: Herausforderungen und Probleme der Digitalisierung der Energiewirtschaft, S. 54.
Revision [b5fe195]
Bearbeitet am 2019-10-07 14:08:57 von LichtChristoph
ADDITIONS
(5) Henning in: EnWZ 2018, 433 (434); Vgl. Angenendt/
Boesche/Franz, in: RdE 4-5/2011, 117 (118).
DELETIONS
(5) Henning in: EnWZ 2018, 433 (434); Vgl. Angenendt/
 Boesche/Franz, in: RdE 4-5/2011, 117 (118).
Revision [69d8333]
Bearbeitet am 2019-10-07 14:08:35 von LichtChristoph
ADDITIONS
(7) BT-Drs. 18/5948, S. 31; Lange/Möllnitz, in: EnWZ 2016, 448 (448); Fricke, in: Herausforderungen und Probleme der Digitalisierung der Energiewirtschaft, S. 54.
DELETIONS
(7) BT-Drs. 18/5948, S. 31; Lange/Möllnitz, in: EnWZ 2016, 448 
 (448); Fricke, in: Herausforderungen und Probleme der 
 Digitalisierung der Energiewirtschaft, S. 54.
Revision [ed4631d]
Bearbeitet am 2019-10-07 14:07:28 von LichtChristoph
ADDITIONS
(4) Vgl. Tüngler, in: Kment, Kommentar zum EnWG, § 14a, Rn. 3; Vgl. Theobald in: Danner/Theobald, Energierecht, § 1 EnWG Rn. 8.
(5) Henning in: EnWZ 2018, 433 (434); Vgl. Angenendt/
 Boesche/Franz, in: RdE 4-5/2011, 117 (118).
(6) Lange, in: EWeRK 2016, 165 (165); Vgl. Pritzsche/Vacha, in: Energierecht, Einführung und Grundlagen, § 4, Rn. 398.
DELETIONS
(4) Vgl. Tüngler, in: Kment, Kommentar zum EnWG, § 14a, Rn. 3;
 Vgl. Theobald in: Danner/Theobald, Energierecht, § 1 EnWG Rn. 8. (5) Henning in: EnWZ 2018, 433 (434); Vgl. Angenendt/
 Boesche/Franz, in: RdE 4-5/2011, 117 (118).
(6) Lange, in: EWeRK 2016, 165 (165); Vgl. Pritzsche/Vacha, in: 
 Energierecht, Einführung und Grundlagen, § 4, Rn. 398.
Revision [80bb8e5]
Bearbeitet am 2019-10-07 14:05:12 von LichtChristoph
ADDITIONS
(3) Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz - EnWG) vom 7. Juli 2005 (BGBl. I S. 1970, 3621), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 17. Dezember 2018 (BGBl. I S. 2549) geändert worden ist“.
DELETIONS
(3) Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energie-
 wirtschaftsgesetz - EnWG) vom 7. Juli 2005 (BGBl. I S. 1970, 
 3621), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 17. 
 Dezember 2018 (BGBl. I S. 2549) geändert worden ist“.
Revision [a073a8d]
Bearbeitet am 2019-10-07 14:03:40 von LichtChristoph
ADDITIONS
(1) Danner, in: Danner/Theobald Energierecht, 2. Energiewende, Rn, 22 ff., Franzius, in: JuS 2018, 28.
(2) Pritzsche/Vacha, in: Energierecht, Einführung und Grundlagen, § 4, Rn. 398; Stelter/Ipsen, in: EnWZ 2016, 483 (483).
DELETIONS
(1) Danner, in: Danner/Theobald Energierecht, 2. Energiewende, 
 Rn, 22 ff., Franzius, in: JuS 2018, 28.
(2) Pritzsche/Vacha, in: Energierecht, Einführung und Grundlagen, 
 § 4, Rn. 398; Stelter/Ipsen, in: EnWZ 2016, 483 (483).
Revision [27e3442]
Bearbeitet am 2019-10-07 14:02:27 von LichtChristoph
ADDITIONS
1. [Handel (smart-market)](EnRIntelligenterHandel)

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Fußnoten
(1) Danner, in: Danner/Theobald Energierecht, 2. Energiewende, 
 Rn, 22 ff., Franzius, in: JuS 2018, 28.
(2) Pritzsche/Vacha, in: Energierecht, Einführung und Grundlagen, 
 § 4, Rn. 398; Stelter/Ipsen, in: EnWZ 2016, 483 (483).
(3) Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energie-
 wirtschaftsgesetz - EnWG) vom 7. Juli 2005 (BGBl. I S. 1970, 
 3621), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 17. 
 Dezember 2018 (BGBl. I S. 2549) geändert worden ist“.
(4) Vgl. Tüngler, in: Kment, Kommentar zum EnWG, § 14a, Rn. 3;
 Vgl. Theobald in: Danner/Theobald, Energierecht, § 1 EnWG Rn. 8. (5) Henning in: EnWZ 2018, 433 (434); Vgl. Angenendt/
 Boesche/Franz, in: RdE 4-5/2011, 117 (118).
(6) Lange, in: EWeRK 2016, 165 (165); Vgl. Pritzsche/Vacha, in: 
 Energierecht, Einführung und Grundlagen, § 4, Rn. 398.
(7) BT-Drs. 18/5948, S. 31; Lange/Möllnitz, in: EnWZ 2016, 448 
 (448); Fricke, in: Herausforderungen und Probleme der 
 Digitalisierung der Energiewirtschaft, S. 54.
DELETIONS
1. [Handel (smart-market)](EnRIntelligenterHandel)
Revision [d7fa4a5]
Bearbeitet am 2019-10-07 13:57:54 von LichtChristoph
ADDITIONS
Zu den angestrebten Zielen der sog. „Energiewende“, gehö- ren neben dem Ausstieg aus der Atomenergie insbesondere auch der Umstieg der Energieerzeugung auf erneuerbare Energien und dem daraus folgenden Erfordernis des Netz- ausbaus.(1) Durch die Digitalisierung des Strommarktes - wel- ches eine direkte Folge der Energiewende ist(2) - wird nicht nur eine Dezimierung konventioneller Energieerzeugung er- möglicht, sondern insbesondere auch den gesetzlich nor- mierten Zielen des § 1 Energiewirtschaftsgesetz(3) (EnWG) Rechnung getragen.(4) Zudem kann durch eine Digitalisierung die Umsetzung der nationalen und europäischen Klimaziele effektiver erfolgen.(5)

Um sich im juristischen Sinne mit dem Thema „Anforderun- gen an die Digitalisierung der Energieversorgung“ auseinan- dersetzen zu können, bedarf es vorab der Klärung, was überhaupt unter Digitalisierung zu verstehen ist. Die Digitali- sierung ist - jedenfalls im energiewirtschaftlichen Sinne - die Vernetzung von Energieerzeugern und -verbrauchern mittels Informationstechnologie, welche auf wechselseitige Kommu- nikation abzielt.(6) Durch diese wechselseitige Kommunikation soll bzw. könnte ein optimaler Ausgleichs von Stromangebot und -nachfrage geschaffen werden.(7) Würde ein solcher Ausgleich vollumfänglich gelingen, wären sogar zukünftig denk- bar, auf Speicheranlagen und Batterien zur Stromspeiche- rung zu verzichten. Insofern sollte der Fokus - nicht etwa wie bereits auf der Entwicklung der neusten Stromspeichertech- nik - liegen, sondern vielmehr auf der Digitalisierung der Energieversorgung.

Allerdings gibt es bei der Umsetzung der Digitalisierung der Energieversorgung auch Anforderungen, denen Rechnung getragen werden muss. So gibt es in den einzelnen Wert- schöpfungsstufen wie der Erzeugung, den Netzen, dem Handel, dem Marketing/Vertrieb und der Abrechnung eine Vielzahl von Anforderungen, die die einzelnen Akteure zu er- füllen haben, damit die digitale Energieversorgung reibungs- los abläuft. Hierzu zählen neben den technischen Anforde- rungen, wie beispielsweise aufseiten des Netzbetreibers die Erfordernis von intelligenten Netzen, sog. „Smart-Grids“ und auf der Seite des Messstellenbetreibers der Einbau intelli- genter Messsysteme i. S. d. § 29 Abs. 1, § 2 S. 1 Nr. 7, Messstellenbetriebsgesetz(8) (MsbG) sowie die dazugehörige Kommunikationseinheit das sog. „Smart-Meter-Gate- way“ (SMG). Auch wirtschaftliche Anforderungen, wie zum Beispiel die Einbeziehung von sog. „Smart Markets“, welcher der Bereich außerhalb des Netzes ist, in welchem Energiemengen oder daraus abgeleitete Dienstleistungen auf Grund- lage der zur Verfügung stehenden Netzkapazität unter ver- schiedenen Marktpartnern gehandelt werden, dazu.(9)
Neben den technischen und wirtschaftlichen Anforderungen sind vor allem die rechtlichen Anforderungen zu beachten,(10) zu denen insbesondere die Gewährleistung von Transpa- renz,(11) Diskriminierungsfreiheit, Datenschutz und Datensi- cherheit gehören. Gerade der Datenschutz hat seit dem 25. Mai 2018 - mit der Wirkung der Datenschutz-Grundverordnung(12) (DS-GVO) - zunehmend an Bedeutung gewonnen.


Revision [6d4bed7]
Bearbeitet am 2019-10-07 13:48:56 von LichtChristoph
ADDITIONS
1. [Messstellenbetrieb (smart-meter)](EnRIntelligenterMessstellenbetrieb)
DELETIONS
1. [Messstellenbetrieb (smart-meter](EnRIntelligenterMessstellenbetrieb)
Revision [b5582da]
Bearbeitet am 2019-10-07 13:47:29 von LichtChristoph
ADDITIONS
1. [Erzeugung (smart-production)](EnRintelligenteErzeugung)
1. [Energienetze (smart-Grid)](EnRintelligenteEnergienetze)

1. [Messstellenbetrieb (smart-meter](EnRIntelligenterMessstellenbetrieb)

1. [Handel (smart-market)](EnRIntelligenterHandel)
DELETIONS
1. [Intelligente Erzeugung](EnRintelligenteErzeugung)
1. [Intelligente Energienetze](EnRintelligenteEnergienetze)
Revision [714ad9e]
Bearbeitet am 2019-10-07 13:41:00 von LichtChristoph
ADDITIONS
1. [Intelligente Erzeugung](EnRintelligenteErzeugung)

1. [Intelligente Energienetze](EnRintelligenteEnergienetze)
DELETIONS
[Intelligente Energienetze](EnRintelligenteEnergienetze)
Revision [544eae6]
Bearbeitet am 2019-10-07 13:36:33 von LichtChristoph
ADDITIONS
[Intelligente Energienetze](EnRintelligenteEnergienetze)
DELETIONS
[EnRintelligenteEnergienetze](Intelligente Energienetze)
Revision [060f2a7]
Bearbeitet am 2019-10-07 13:35:34 von LichtChristoph
ADDITIONS
[EnRintelligenteEnergienetze](Intelligente Energienetze)
DELETIONS
``EnRintelligenteNetzte Smart-Grids``
Revision [5054dc7]
Bearbeitet am 2019-10-07 13:01:23 von LichtChristoph
ADDITIONS
``EnRintelligenteNetzte Smart-Grids``
DELETIONS
[[EnRintelligenteNetzte Smart-Grids]]
Revision [95dd44c]
Bearbeitet am 2019-10-07 12:58:34 von LichtChristoph
ADDITIONS
## Anforderungen an die Digitalisierung der Energieversorgung

[[EnRintelligenteNetzte Smart-Grids]]
DELETIONS
## Anforderungen an die Digitalisierung der Energieversorgung
Revision [cfe0f79]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von LichtChristoph am 2019-06-23 12:57:55 erstellt
ADDITIONS
## Anforderungen an die Digitalisierung der Energieversorgung