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EnergieRKWKZuschlag
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Revision history for EnergieRKWKZuschlag


Revision [88834]

Last edited on 2018-06-18 10:12:18 by AlbertLaura
Additions:
Die Anlage muss bis zum 31.12.2022 in Dauerbetrieb genommen, § 6 I Nr. 1 KWKG.
Das wären im einzelnen Strom auf Basis von Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen.
- die Erzeugung in KWK-Klein- und -Kleinstanlagen, die Primärenergieeinsparung erbringen, kann als hocheffiziente KWK gelten
Die technischen Vorgaben werden aus dem § 9 Abs. 1 EEG übernommen. Demnach muss der Netzbetreiber die Einspeiseleistung bei Netzüberlastung ferngesteuert reduzieren können und er muss die Ist-Einspeisung abrufen können. Bei mehreren Anlagen, die gleichartige erneuerbare Energien einsetzen reicht die gemeinsame Verbindung zu einer technischen Anlage. Der Netzbetreiber kann dieses dann gemeinsam ferngesteuert reduzieren und die gesamte Ist-Einspeisung abrufen.
Bei der Einspeisung aus unterschiedlichen KWK-Anlagen gibt es noch eine Sonderregelung. Es ist der Netzbetreiber zur Zuschlagszahlung and den Wärmenetzbetreiber verpflichtet, an dessen Netz die KWK-Anlage mit der größten elektrischen Leistung angeschlossen ist, die in das Wärmenetz einspeist. Speisen mehrere mit gleich großen KWK-Anlagen in das Wärmenetz ein, gilt die Anlage die als erste in Dauerbetrieb genommen wurde als bevorzugt zuschlagsberechtigt.
Diejenigen die ihren erzeugten Strom selbst verbrauchen und nicht in das Netz der allgemeinen Versorgung einspeisen bekommen durch den wegfallenden Aufwand der Einspeisung einen höheren Zuschlagssatz. Dieser wird nach Art der Anlage nach § 6 III Nr. 1 bis Nr. 3 unterschieden. Und je nach Leistung wird ein Zuschlag in Höhe von 5,41 Cent bis 1 Cent je Kilowattstunde bezahlt.
Wenn der Strom von der Stromsteuer befreit ist, wird er um die Höhe der pro Kilowattsunde gewährten Stromsteuerbefreiung verringert.
Deletions:
Die Anlage muss bis zum 31.12.2022 in Dauerbetrieb genommen, § 6 I Nr. 1 KWKG
- die Erzeugung in KWK-Klein- und -Kleinstanlagen, die Primärenergieeinsparung erbringen, kann als hocheffiziente KWK gelten.
Die technischen Vorgaben werden aus dem § 9 Abs. 1 EEG übernommen. Demnach muss der Netzbetreiber die Einspeiseleistung bei Netzüberlastung ferngesteuert reduzieren können und er muss die I-st-Einspeusung abrufen können. Bei mehreren Anlagen, die gleichartige erneuerbare Energien einsetzen reicht die gemeinsame Verbindung zu einer technischen Anlage. Der Netzbetreiber kann dieses dann gemeinsam ferngesteuert reduzieren und die gesamte Ist-Einspeisung abrufen.
Bei der Einspeisung aus unterschiedlichen KWK-Anlagen gibt es noch eine Sonderregelung. Es ist der NEtzbetreiber zur Zuschlagszahlung and en Wärmenetzbetreiber verpflichtet, an dessen Netz die KWK-Anlage mit der größten elektrischen Leistung angeschlossen ist, die in das Wärmenetz einspeist. Speisen mehrere mit dleich großen KWK-Anlagen in das Wärmenetz ein, gilt die Anlage die als erste in Dauerbetrieb genommen wurde als bevorzugt zuschlagsberechtigt.
Diejenigen die ihren erzeugten Strom selbst verbrauchen und nicht in das Netz der allgemeinen Versorgung einspeisen bekommen durch den wegfallenden Aufwand der Einspeisung einen höheren Zuschlagssatz. Dieser wird nach Art der Anlage nach § 6 III Nr. 1 bis Nr. 3 unterschieden. Und je nach Leistung wird ein Zuschlag in Höhe von 1 Cent bis 5,41 Cent je Kilowattstunde bezahlt.
Wenn der STrom von der STromsteuer befreit ist, wird er um die Höhe der pro Kilowattsunde gewährten Stromsteuerbefreiung verringert.


Revision [88829]

Edited on 2018-06-18 10:06:07 by AlbertLaura
Additions:
Die technischen Vorgaben werden aus dem § 9 Abs. 1 EEG übernommen. Demnach muss der Netzbetreiber die Einspeiseleistung bei Netzüberlastung ferngesteuert reduzieren können und er muss die I-st-Einspeusung abrufen können. Bei mehreren Anlagen, die gleichartige erneuerbare Energien einsetzen reicht die gemeinsame Verbindung zu einer technischen Anlage. Der Netzbetreiber kann dieses dann gemeinsam ferngesteuert reduzieren und die gesamte Ist-Einspeisung abrufen.
Mehr dazu hier: EnergieRKWKZulassung
Anspruchsberechtigte sind Betreiber eines Wärmenetzes, im einzelnen von folgenden KWK-Anlagen i. S. d. § 5 I Nr. 2 KWKG:
Der Anspruch besteht , wenn der Betreiber der KWK-Anlage in einer Ausschreibung (i.S.d. Rechtsverordung nach § 33a KWKG) einen Ausschreibungszuschlag erhalten hat.
Der Anspruch besteht, wenn der gesamte Strom ab der Aufnahme oder Wiederaufnahme des Dauerbetriebs in ein Netz der allgemeinen Versorgung eingespeist und nicht selbst verbraucht wird. Ausgenommen hiervon ist der Strom der in Neben- und Hilfsanlagen fließt.
Der Betreiber darf bei Anspruch auf Zuschlagszahlung kein Entgelt nach § 18 I S.1 Stromnetzentgeltverordnung in Anspruch nehmen.
Deletions:
Betreiber von KWK-Anlagen i. S. d. § 5 I Nr. 2 KWKG:


Revision [88828]

Edited on 2018-06-18 09:53:45 by AlbertLaura
Additions:
Um einen Anspruch auf Zuschlagszahlung geltend zu machen, muss der Anspruch dem Grunde und dem Umfang nach erworben sein.
Anspruchsberechtigte sind Betreiber eines Wärmenetzes, im einzelnen von folgenden KWK-Anlagen:
Der Zeitpunkt bzw. die Definition der Dauerinbetriebnahme ist rechtlich nicht geregelt. Die BAFA legt diesen Begriff so aus, dass Dauerinbetriebnahme besteht, wenn der Probebetrieb abgeschlossen und die Anlage nach § 640 BGB vollständig abgenommen ist.
Nach dieser RL muss hocheffiziente KWK folgende Kriterien erfüllen:
- die KWK-Erzeugung in KWK-Blöcken ermöglicht gemäß Buchstabe b (Formel zur Berechnung der Primärenergieeinsparung) berechnete Primärenergieeinsprungen von mindestens 10 % im Vergleich zu den Referenzwerten für die getrennte Strom- und Wärmeerzeugung
- die Erzeugung in KWK-Klein- und -Kleinstanlagen, die Primärenergieeinsparung erbringen, kann als hocheffiziente KWK gelten.
Bei der Einspeisung aus unterschiedlichen KWK-Anlagen gibt es noch eine Sonderregelung. Es ist der NEtzbetreiber zur Zuschlagszahlung and en Wärmenetzbetreiber verpflichtet, an dessen Netz die KWK-Anlage mit der größten elektrischen Leistung angeschlossen ist, die in das Wärmenetz einspeist. Speisen mehrere mit dleich großen KWK-Anlagen in das Wärmenetz ein, gilt die Anlage die als erste in Dauerbetrieb genommen wurde als bevorzugt zuschlagsberechtigt.
Es wird unterschieden von KWK-Anlagen mit Leistungsanteil von bis zu 50 Kilowatt bis zu KWK-Anlagen mit einem Leistungsanteil von mehr als 200 Megawatt. Dabei erstreckt sich die Zuschlagshöhe von 8 Cent je Kilowattstunde bis hin zu 3,1 Cent je Kilowattstunde.
Bei der KWK-Anlage die solche KWK-Anlagen ersetzt die auf Basis von Stein- oder Braunkohle Strom gewinnen wird ein Zusatz von 0,6 Cent je Kilowattstunde gezahlt.
Diejenigen die ihren erzeugten Strom selbst verbrauchen und nicht in das Netz der allgemeinen Versorgung einspeisen bekommen durch den wegfallenden Aufwand der Einspeisung einen höheren Zuschlagssatz. Dieser wird nach Art der Anlage nach § 6 III Nr. 1 bis Nr. 3 unterschieden. Und je nach Leistung wird ein Zuschlag in Höhe von 1 Cent bis 5,41 Cent je Kilowattstunde bezahlt.
Dieser Zuschlag wird in einer Verordnung näher bestimmt, darf aber die Differenz zwischen den Gesamtgestehungskosten der Stromerzeugung der Anlage und dem Marktpreis nicht überschreiten. Eine Förderung ist an die Bedingung geknüpft, dass die Gesamtgestehungskosten der in der Anlage erzeugten Energie über dem Marktpreis liegen.
Die Zuschlagszahlung wird pro Kilowattstunde des in ein Netz der allgemeinen Versorgung eingespeisten KWK-Stroms gewährt.
Wenn der STrom von der STromsteuer befreit ist, wird er um die Höhe der pro Kilowattsunde gewährten Stromsteuerbefreiung verringert.
Deletions:
Anspruchsberechtigte sind Betreiber von folgenden KWK-Anlagen:


Revision [88798]

Edited on 2018-06-16 22:40:35 by AlbertLaura
Additions:
Der KWK-Zuschlag, ein Förderbetrag der dem Anlagenbetreiber durch den Netzbetreiber gewährt wird. Die Höhe des Zuschlags richtet sich gem. § 5 KWKG nach der Kategorie der Anlage. Es besteht ein Anspruch auf Zulassung, wenn die Anlage nach § 6 KWKG zugelassen ist. Den Zeitpunkt des Anspruchs auf Zuschlagszahlung wird in § 6 Abs. 2 KWKG geregelt.
Anspruchsberechtigte sind Betreiber von folgenden KWK-Anlagen:
Anspruchsgegner ist der Netzbetreiber, an dessen Netz die Anlage
Die Anlage muss bis zum 31.12.2022 in Dauerbetrieb genommen, § 6 I Nr. 1 KWKG
Deletions:
= Betreiber von KWK-Anlagen:
Netzbetreiber, an dessen Netz die Anlage
bis zum 31. 12. 2022 in Dauerbetrieb genommen, § 6 I Nr. 1 KWKG


Revision [88353]

Edited on 2018-05-29 16:14:09 by AlbertLaura
Deletions:
Zum Thema Verdrängung von Fernwärme vgl. [[EnergieRKWK folgenden Artikel]].


Additions:
Zum Thema Verdrängung von Fernwärme vgl. [[EnergieRKWK folgenden Artikel]].


Additions:
((3)) Höhe der Zuschlagszahlungen
- bei {{du przepis="§ 6 KWKG"}}:
a) bei Einspeisung ins Netz der allg. Versorgung - § 7 I KWKG
(entsprechende Werte gem. Leistungsstufen)
a) bei Ersatz von Kohlebefeuerten Anlagen - zusätzliche Förderung gem. § 7 II KWKG
a) ohne Einspeisung: § 7 III KWKG
a) Sonderfall: stromintensive Unternehmen gem. § 7 IV KWKG

- bei {{du przepis="§ 8a KWKG"}}:
a) nur Einspeisung, § 8a III KWKG
a) Verringerung um Stromsteuerbefreiung, § 8a V KWKG
Die genaue Höhe bestimmt sich nach dem Ausschreibungszuschlag.

- bei {{du przepis="§ 8b KWKG"}} - vergleichbar mit §§ 7 und 8a KWKG

((3)) Dauer der Förderung
Richten sich nach "Vollbenutzungsstunden": siehe {{du przepis="§ 8 KWKG"}}


Additions:
((2)) Dem Umfang nach


Additions:
((3)) Anspruchsgegner
Netzbetreiber
Deletions:


Additions:
((2)) Dem Grunde nach - {{du przepis="§ 6 KWKG"}}, § 5 Abs. 1 Nr. 1 KWKG
((2)) Dem Grunde nach - {{du przepis="§ 8a KWKG"}} i. V. m. § 5 I Nr. 2 KWKG
((3)) Anspruchsberechtigter
Betreiber von KWK-Anlagen i. S. d. § 5 I Nr. 2 KWKG:
- neue Anlagen 1-50 MW
- modernisierte Anlagen 1-50 MW sofern Modernisierungskosten >50 % der Neuerrichtungskosten
((3)) Ausschreibungszuschlag
§ 8a II Nr. 1) KWKG
((3)) Einspeisung ins Netz der allg. Versorgung,
§ 8a II Nr. 2 KWKG
((3)) Voraussetzungen des § 6 I Nr. 2-6 KWKG
s. o.
((3)) Keine Inanspruchnahme des {{du przepis="§ 18 StromNEV"}}, § 8a IV KWKG
Deletions:
((2)) Dem Grunde nach - § 5 Abs. 1 Nr. 1 KWKG


Additions:
Bzw. gem. §§ 8a und 8b KWKG
((2)) Dem Grunde nach - § 5 Abs. 1 Nr. 1 KWKG

((3)) Anspruchsberechtigte - {{du przepis="§ 6 Abs. 1 S. 1 KWKG"}}
= Betreiber von KWK-Anlagen:
- neue Anlagen bis 1 MW und über 50 MW - § 5 I 1 a) KWKG
- modernisierte Anlagen bis 1 MW und über 50 MW - § 5 I 1 b) KWKG
- nachgerüstete Anlagen - § 5 I 1 c) KWKG

((3)) Anspruchsgegner / Verpflichteter
Netzbetreiber, an dessen Netz die Anlage
- unmittelbar
- mittelbar
angeschlossen ist.

((3)) Inbetriebnahme
bis zum 31. 12. 2022 in Dauerbetrieb genommen, § 6 I Nr. 1 KWKG

((3)) Brennstoff
Nur die in § 6 I Nr. 2 KWKG genannten Brennstoffe!

((3)) Anlage hocheffizient, § 6 I Nr. 3 KWKG
§ 2 Nr. 8 KWKG unter Verweis auf Art. 2 Nr. 34 RL 2012/27/EU i. V. m. Anhang 2 zu dieser RL

((3)) Keine Verdrängung bestehender Fernwärmeversorgung aus KWK, § 6 I Nr. 4 KWKG, i. V. m. Abs. 2
- keine Überschreitung der Werte gem. § 18 I Nr. 2 oder II, oder
- Ersatz der existierenden Anlage gem. § 6 II Nr. 2 KWKG

((3)) Technische Vorgaben gem. § 6 I Nr. 5 KWKG hinsichtlich Fernsteuerung oder Ablesung
(sofern Anlage > 100 kW) vgl. {{du przepis="§ 9 Abs. 1 EEG"}}

((3)) Zulassung durch BAFA, § 6 I Nr. 6 KWKG
Details zur Zulassung in {{du przepis="§ 10 KWKG"}} geregelt.

((3)) Einspeisung
Folgt im Umkehrschluss aus {{du przepis="§ 6 Abs. 3 KWKG"}}.

Ausnahmen (wo Einspeisung nicht erforderlich ist) bei neuen, modernisierten oder nachgerüsteten Anlage:
- Anlagen bis 100 kW,
- sofern bei Kundenanlage oder Anlage im geschlossenen Netz bei voller EEG-Umlagen-Zahlung,
- Eigenverbrauch bei stromkostenintensiven Unternehmen,
- Unternehmen gem. Anlage 4 zum EEG (unter Umständen).









Additions:
((1)) Anspruch auf Zuschlag zum Strompreis gem. {{du przepis="§ 6 KWKG"}}
Dabei relevant sind insbesondere Fragen wie:
- Definition der zuschlagsberechtigten Anlage ({{du przepis="§ 6 Abs. 3 KWKG"}})
- Höhe des Zuschlags gem. {{du przepis="§ 7 KWKG"}} (Anspruchsumfang)

((2)) Dem Grunde nach
Der Anspruch auf KWK-Zuschlag gem. {{du przepis="§ 6 KWKG"}} hängt in erster Linie von der Erfüllung der Voraussetzungen aus {{du przepis="§ 6 Abs. 1 KWKG"}} ab. Dies sind im Einzelnen:


((2)) Dem Umfang nach


Revision [88185]

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