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FallAbstraktionsprinzip
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Fallbeispiel 3


Geschenk an den Enkel

A. Sachverhalt

Der Großvater (G) hat in dem schönen Schmalkalden ein Haus, welches er komplett vermietet hat mit 10 Mietparteien. Da der G schwer krank ist, möchte er das Haus gerne seinem 14-jährigen Enkel (E) schenken. Zu den Eltern des E hat der G seit Jahren keinen Kontakt mehr nach einem großen Streit, daher will der G nicht, dass die Eltern des E von dem großzügigen Geschenk erfahren. G trifft sich daher allein mit dem E in der Stadt und erzählt ihm von seiner Absicht. Der E ist begeistert und freut sich bald Miete von den 10 Mietparteien einsammeln und so sein Taschengeld aufstocken zu können.

G ist sich nicht sicher, was er rechtlich bei dem Geschenk an den E zu beachten hat. Daher geht der G mit dem E zusammen zu einem befreundeten Notar. Der Notar hat bereits Unterlagen zur Schenkung und zur Übertragung des Grundstücks auf E vorbereitet und soll anschließend einen entsprechenden Grundbuchantrag stellen. G möchte sich allerdings noch versichern, dass das Geschäft in rechtlicher Hinsicht korrekt wäre und bittet den Notar um Rat.

B. Frage

Welche Auskunft muss der Notar dem G geben?

C. Lösungsskizze

Brainstorming
Lösung Gruppe 3 und 4

Musterlösung



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