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Erfahrungsbericht über das Auslandssemester an der Missouri State University, Springfield, (Fall Semester 2016)


Erfahrungsbericht von Hendric Jose

Die Missouri State University ist Mitglied in einem internationalen Austauschprogramm „The Magellan Exchange“.
Dort können sich Studierende von teilnehmenden Hochschulen/ Universitäten für ein Austauschprogramm innerhalb ihrer Partneruniversitäten bewerben.
Ich entschied mich speziell für die Vereinigten Staaten von Amerika, um das Collegeleben dort kennenzulernen und gleichzeitig meine Englischkenntnisse zu erweitern. Zudem gibt es bei vielen amerikanischen Universitäten im Bereich der Wirtschaftswissenschaften die Möglichkeit, „Finance“ Veranstaltungen zu besuchen. Dafür interessiere ich mich seit Beginn meines Studiums.
Ich besuchte die Missouri State University (MSU) im fünften Studiensemester.

Vorbereitung auf das Auslandssemester

Für das Studium an der Missouri State University „The Magellan Exchange“ gab es ein Onlinebewerbungsverfahren.
Hier konnte man drei Wunschuniversitäten angeben, einen kurzen „Essay“ verfassen und die persönlichen Gründe für den Wunsch an einer ausgewählten Universität bekräftigen.
Nachdem ich die Zusage für die MSU erhielt, habe ich mich sofort nach Flügen und dem erforderlichen Visum erkundigt.

Flug:
Mein Lufthansa - Flug ging am 17. August 2016 von Frankfurt nach Boston.
Von Boston ging es weiter nach Springfield via Chicago mit United Airlines.
Ich bin mit zwei Zwischenstopps nach Springfield gereist, da dies finanziell gesehen die günstigste Möglichkeit war.
Im Vorfeld ist es ratsam, auf Internetseiten wie zum Beispiel: www.momondo.de und www.skyscanner.de nach passenden Flügen zu suchen.
Ich würde empfehlen, eine verlässliche Airline zu buchen, da mir im Vorfeld ein Flug von einer günstigeren deutschen Fluggesellschaft gekündigt wurde.
So wurde ich nach unzähligen Telefonaten erst einen Tag vor Abflug auf die Airline „Lufthansa“ umgebucht.

Visum:
Der Antrag auf das Visum für die USA ist sehr aufwendig und umfangreich.
Hilfestellung und die entsprechenden Formulare für die Anträge kann man unter: www.ustraveldocs.com und www.usembassy.gov/visas/study-exchange bekommen.
Meine Gasthochschule sendete mir nach der Zusage ein Unterlagen-Starter-Paket zu. Darunter befand sich auch das DS-2019 Dokument, eine Beschreibung für die Kursauswahl in der jeweiligen Fakultät und eine Beschreibung zur Erstellung eines eigenen Missouri State Accounts.
Das DS-2019 Formular ist Voraussetzung für das J1 Visum und wird mit den anderen Dokumenten in einem amerikanischen Konsulat geprüft.
Die Kosten für das Visum betragen ungefähr 190 USD ($180 für die Sevis-Gebühr und ungefähr $10 für die Terminvereinbarung).
Es sollten alle erforderlichen Formulare ordnungsgemäß und ausgedruckt vorhanden sein, da das Visum ansonsten nicht gewährt werden kann.
Auch ein Passfoto nach amerikanischer Vorschrift ist notwendig.

BAföG:
Die zuständige Stelle für das amerikanische Auslandsbafög ist das Studierendenwerk in Hamburg.
Hier kann man einen Antrag auf Auslandsförderung stellen.
Weitere Informationen unter: www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/BAfoeG/bafoeg_fuer_usa/Bafoeg_fuer_usa.php

Housing:
Nach der Zusage zum Auslandsstudium erhielt ich mehrere E-Mails vom „Study Away
Office“ der Gasthochschule.
Hier wurde sehr ausführlich und verständlich die Vorgehensweise zum Antrag auf einen eigenen „Missouri-State-Account“, die Anmeldungsformalitäten zu den Vorlesungskursen und die Bewerbung für das Wohnen auf dem Campus erklärt.
Ich hatte mich für eine Unterkunft „On Campus“ entschieden.
Dies wurde mir vom Office vorgeschlagen und es erschien mir auch vorteilhaft, direkt auf dem Universitätsgelände zu leben.
Nach einer „Housing Deposit“ als Kaution in Höhe von 100 USD konnte man sich für eine entsprechende Unterkunft entscheiden.
Zum Zeitpunkt meiner Bewerbung gab es außerdem die Möglichkeit, einer „Wohn-Community“ beizutreten.
Hier konnte man sich entsprechend eigener Interessen in verschiedene Wohngemeinschaften bewerben. Ich habe mich für die Business- und die Global Community und noch weitere Studentenwohnheime beworben.
Es ist in den amerikanischen Studentenunterkünften üblich, zu zweit in einer Wohneinheit zu leben.
Die „Freshmans“ teilen sich mitunter zu viert oder zu sechst einen Schlafsaal.
Nachdem alle erforderlichen Unterlagen eingereicht waren, wie z. B. eine Impfbestätigung gegen Meningitis, wurde mir die Zusage für die Global Community im Sunvilla Tower ein Zimmer zugeteilt.
Hier wohnten auch viele andere internationale Studenten.
Das Apartment umfasst eine gut ausgestattete Küche sowie ein Wohnzimmer mit TV Gerät, Sitzgruppe und Esstisch. Außerdem zählen zur Wohneinheit ein Bad mit Dusche und ein Schlafzimmer mit einem Queen-Size Bett für jeden Bewohner.
Ein Kleiderschank und ein Schreibtisch ergänzen die Wohneinrichtung.

Auslandsversicherung:
Für jeden Gaststudent an der MSU wird eine Krankenversicherung vom Study Away Office beantragt.
Die Kosten in Höhe von ungefähr 600 USD werden, wie alle anderen anfallenden Kosten, auf dem individuellen „My Missouri State Account“ aufgeführt.
Die Versicherungsgesellschaft nannte sich „United Health Care“.
Nach meiner Ankunft wurde mir eine Versicherungskarte ausgehändigt.
Die Krankenversicherungen in den USA sind sehr unterschiedlich, wobei die individuellen Beiträge die Leistungen zum Versicherungsschutz bestimmen.

Allgemeines:
Es ist empfehlenswert, eine Kreditkarte zu beantragen.
Ich habe neben der Kreditkarte von meiner Hausbank noch eine weitere Kreditkarte von der DKB beantragt, wobei das Antragsverfahren dazu sehr unkompliziert war.
Die Kosten für eine Abbuchung sind niedrig.
Es ist außerdem ratsam, sich im Vorfeld einen Steckdosenadapter für amerikanische Steckdosen zu beschaffen. Dieser kann beim örtlichen Elektromarkt oder auf www.amazon.de für ungefähr 10 EUR erworben werden.

Die Universität Missouri State University

Bei der Ankunft am Donnerstag, den 18. August 2016 am Springfield-Branson Flughafen wurde ich direkt von einer Mitarbeiterin des „Study Away Office“ abgeholt.
Im Voraus wurden zwei Tage als Anreisezeitraum festgelegt.
Somit reiste ich mit anderen internationalen Studenten an und wurde direkt vom Flughafen abgeholt.
Die Fahrt vom Flughafen zur Universität dauerte ca. 15 Minuten und die Studenten wurden zu ihren jeweiligen Unterkünften gebracht.
Durch die Unterstützung eines Mitarbeiters vom „Study Away Office“ verlief der Check-in im Studentenwohnheim reibungslos.

Am Tag nach der Ankunft in Springfield fand eine Veranstaltung statt, die vom „Study Away Office“ der Universität zur Begrüßung ausgerichtet wurde.
Hier stellten sich bei einem gemeinsamen Frühstück die Mitarbeiter der Abteilung und alle Austauschstudenten vor.
Am Vormittag wurden uns allgemeine Informationen zur Universität und zu den Vorlesungskursen mitgeteilt. Dabei erhielten wir auch Termine für Ausflüge und Hinweise zu den Regeln auf dem Campus.
Am Nachmittag fand eine Führung auf dem Campus statt.
Dabei erhielten wir eine Informationsmappe und einen Lageplan der verschiedenen Fakultäten und Einrichtungen.
Grundsätzlich bestand die Möglichkeit, bei allen Fragen und Anliegen eine E-Mail an das „Study Away Office“ zu senden oder auch persönlich vorzusprechen.

Nach dem Wochenende fanden am Montag die ersten Vorlesungen statt.
In der ersten Woche bestand noch die Möglichkeit, die vorher online gewählten Kurse zu ändern.
Ich entschied mich für zwei Kurse „Finance Classes“ und für zwei Kurse „Economics Classes“. Die Sprache im Unterricht war selbstverständlich Englisch.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass alle Kurse sehr lernaufwendig waren.
Die Kurse umfassten: Hausaufgaben, In-Class Quizzes, Tests, Group Discussions, Präsentationen und Examen. Die einzelnen Kurse unterschieden sich sehr in ihren Schwierigkeitsgraden.
Es wird hier verstärkt die Quantität der Leistung bewertet. Daher ist die Arbeit in den Kursen sehr zeitaufwendig, die vorgegebenen Aufgaben jedoch gut lösbar.
Bemerkenswert ist hier die Hilfestellung durch die Professoren.
Dabei wird aktive Hilfe angeboten und man kann sich bei Fragen direkt an einen Lehrbeauftragten wenden.
Viele Professoren hatten bereits Praxiserfahrungen in der Wirtschaft und konnten anhand interessanter Beispiele theoretische Sachverhalte gut darstellen.
Es hat mich sehr beeindruckt, dass der Umgang zwischen Professoren und Studenten in Amerika sehr offen und unkompliziert ist. Die Zusammenarbeit dabei beruht auf viel Freundlichkeit und einer großen Hilfsbereitschaft.
Es gibt verschiedene Zeiten für die einzelnen Vorlesungen. Die meisten Veranstaltungen gibt es einmal am Vormittag und einmal am Nachmittag oder am Abend.
Weil das Studium in den USA gebührenpflichtig ist, müssen viele Studenten neben dem Studium einer festen Arbeit nachgehen.
Die Vorlesungen in meinen Kursen fanden von Montag bis Freitag am Vormittag bis ca. 02:00 pm statt.

Um zu den einzelnen Fakultäten zu gelangen, konnte man das flexible „Bearline“ Bussystem nutzen.
Dieses Angebot war kostenfrei und es gab neben diesen Buslinien auf dem Campus auch verschiedene Busrouten in die Stadt Springfield.
Zudem bestand das Leihangebot für Fahrräder: „Green Bike Programm“. Hier konnte man sich für 25 USD ein Fahrrad für ein Semester ausleihen.
Für alle weiteren Strecken, wie z. B. eine Fahrt zum Flughafen konnte man sich ein Taxi rufen.
Ich konnte während meines USA- Aufenthaltes feststellen, dass die dort einheimischen Studenten an der Universität sehr hilfsbereit waren. Auf meine Nachfrage war mein amerikanischer Mitbewohner immer gern bereit, mich mit dem eigenen Auto zu fahren.
Das Fernbussystem „Greyhound Bus“ außerhalb der Universität würde ich aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen.

Auf dem Universitätscampus befinden sich viele Essensmöglichkeiten.
Dort kann man nach einem vorher festgelegten „Mealplan“ zum Essen gehen.
Ich persönlich hatte keinen „Mealplan“ und habe je nach Bedarf in den Restaurants der „Student Union“ gegessen.
Meistens jedoch bin ich selbstständig zum Einkaufen gegangen und habe allein oder mit meinem Mitbewohner gemeinsam gekocht.
Die Lebensmittelpreise in den USA sind im Vergleich zu Deutschland sehr hoch.
In den Restaurants ist es jedoch möglich, preiswert essen zu gehen.

Die meisten Austauschstudenten haben sich bei ihrem Aufenthalt für eine amerikanische Telefonnummer entschieden.
Im Starter-Paket des „Study Away Office“ war dazu das Angebot einer amerikanischen Telefonanbieters enthalten.
Hier konnte man seine Daten online eingeben und bekam die Handykarte per Post zugeschickt.

Ausflüge, Reisen und Freizeit

Vom „Study Away Office“ wurden Ausflüge geplant, an denen man freiwillig teilnehmen konnte.
Zu meiner Zeit an der MSU wurde ein Kajak-Ausflug auf dem James River, ein Besuch in der Stadt St. Louis, Schlittschuhfahren auf der Universitäts-Eisbahn und noch weitere Exkursionen angeboten.

Das MSU College hat Sportmannschaften in vielen Sportarten.
Zu den Hauptattraktionen am Campus gehören eindeutig die Missouri State Bears American Football Mannschaft sowie das Basketballteam.
Es gibt aber auch Sportteams für Baseball und Ice Hockey.
Zu den jeweiligen Spielen wurden regelrechte Feste gefeiert. Vor dem Stadion waren dann Essensstände aufgebaut, an denen man kostenlos speisen konnte.
Die Stimmung dort war gigantisch und man war auf dem Campus an so einem Spieltag gut unterhalten.

Auch in der großen Universitätssporthalle waren oft beeindruckende Events.
Einmal gab es einen WWE Live Wrestling Großevent in Springfield und einige Wochen später fand eine PBR Professional Bull Riding Show statt.
Beide Sportarten lösen in der Region eine große Begeisterung aus und es war beeindruckend, diese Stimmung mitzuerleben.

Im „Fall Semester“ gibt es Ende November eine Woche Ferien: „Thanksgiving Break“.
Diese Zeit kann man zum Reisen nutzen, um das Land noch besser kennenzulernen.
Es besteht aber auch die Möglichkeit auch vor Ort zu bleiben und unter anderem bei Gastfamilien die Zeit zu verbringen.
Ich bin in dieser Zeit nach Kalifornien und Nevada gereist, habe mir dort ein Auto gemietet und mir Los Angeles und Las Vegas angesehen.
Das war eine tolle Erfahrung und ich kann jedem nur empfehlen, diese Gelegenheit zu nutzen.
Es besteht aber auch während des Semesters die Möglichkeit, an bestimmten Wochenenden gemeinsam mit anderen Studenten an organisierten Trips teilzunehmen.
So gab es beispielsweise eine Wochenendtour nach Dallas, Texas.

Neben dem Studium kann man in seiner Freizeit auch einigen Communities, Teams oder anderen Interessengemeinschaften beitreten.
Da gibt es zum Beispiel einem Schachclub, Sportteams, ökologische Vereine, Politikclubs und noch vieles mehr.
Zudem steht einem das große „Foster Recreation Center“ zur Verfügung.
Hier kann man in zwei Stockwerken ein Fitnesstraining mit modernen Sportgeräten absolvieren oder an einem der Sportkurse teilnehmen.
Nebenan können die Studenten im Sommer auch einen Pool mit Terrasse nutzen.

Beendigung des Studiums und Heimreise:
Zum Ende des Studiums wurden die „Finalexam“ Termine bekanntgegeben.
Kurz zuvor gab es eine Veranstaltung des „Study Away Office“, bei der jeder Austauschstudent, der erfolgreich am Auslandsstudium teilgenommen hat, ein Zertifikat erhielt.
Nach Ende des Auslandsstudiums kann ein „Transcript“ beantragt werden, wodurch man eine Notenaufstellung für 5 USD nach Hause geschickt bekommt.
Bevor man sein Apartment verlässt, muss von der Hausverwaltung eine Inspektion vorgenommen werden. Wenn die Wohnungsübergabe positiv verläuft, bekommt man die Kaution in Höhe von 100 USD wieder ausgehändigt.
Beim Verlassen des Wohnheimes ist es wichtig, den Schlüssel an der Rezeption abzugeben.

Nach meiner letzten Klausur am 16. Dezember 2016 war ich noch ein paar Tage in Springfield und bin anschließend nach New York gereist.
Dort habe ich vier Tage bei einem Freund in Brooklyn verbracht, der in New York ein Praktikum absolviert.
So bin ich am 24. Dezember 2016 mit Singapore Airlines mit einem Nachtflug wieder nach Frankfurt zurückgekehrt.
Die amerikanische Regierung erlaubt bei einem J1 Visum, 30 Tage vor Beginn des Programmes einreisen zu können. Bei der Rückreise sind es nach Ablauf des Programmes auch 30 Tage, die man zusätzlich in den USA verbringen kann.
Ich empfehle, diese zeitliche Begrenzung unbedingt zu berücksichtigen.

Kosten für das Auslandssemester:
Meine Kosten für das Wohnen im „Sunvilla Tower“ beliefen sich auf etwa 3000 USD.
Die „Health Insurance“ kostete rund 650 USD. Alle weiteren Kosten wurden von der Universität bzw. dem Austauschprogramm „The Magellan Exchange“ übernommen.
So blieben noch die Kosten für Nahrung und Freizeitgestaltung, wofür ich in einem Monat schätzungsweise 400 USD einplanen musste.
Für die Flüge und das Reisen im Land benötigte ich noch ca. 3000 USD.

Fazit

Meine Studienzeit in den USA war sehr interessant und tatsächlich lohnenswert.
Aufgrund der internationalen Ausrichtung habe ich viele Menschen aus allen Ländern der Welt kennengelernt. So erweiterte sich mein Erfahrungsschatz bezüglich verschiedener Kulturen.
Die amerikanische Mentalität sowie das Lernen in englischer Sprache gaben mir eine neue Sicht auf viele Dinge. Meine Sprachkenntnisse haben sich deutlich verbessert.
Es war für mich die richtige Entscheidung, mein Auslandssemester an der Missouri State University zu absolvieren.
Das Studienangebot war ausgesprochen groß, sodass man ganz nach seinen persönlichen Interessen die Kurse in den verschiedenen Fakultäten besuchen konnte.
Da der Universitäts-Campus etwas außerhalb des Zentrums von Springfield liegt, empfindet man das Leben dort wie in einem „College Town“.
Es vermittelt einem fast das Gefühl, dass alle dort lebenden Studenten und Angestellten in einer Gemeinschaft zusammenleben.
Der Bundesstaat Missouri liegt wunderbar zentral im mittleren Westen.
So kann man gut an die Ost- aber auch Westküste weiterreisen.
Vor allem aber war es für mich interessant, den Unterschied zwischen der deutschen und der amerikanischen Kultur hautnah miterleben zu können.
Ich kann ein Auslandssemester an der Missouri State University wirklich empfehlen, weil es die persönliche Sichtweise erweitert und viel neues Wissen vermittelt wird.




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