Revision [537ed6a]
Letzte Änderung am 2019-10-18 13:24:46 durch Team 4
ADDITIONS
>>>**6. Internes Soziales Netzwerk:**
>>><span style="color:#86c1b9">Dadurch wird ein schneller und lockerer Austausch unter den Projektmitarbeitern ermöglicht. Kann auch als Motiviationsstütze durch kurze Chats dienen.</span>
>><span style="color:#86c1b9">Ein System, um die Motivation und damit die Produktivität der Projektmitarbeiter aufrecht zu erhalten.</span>
DELETIONS
>>>**6. Internes Soziales Netzwerk**
>><span style="color:#86c1b9">Ein System, um die Motivation und damit die Produktivität der Projektmitarbeiter aufrecht zu erhalten.</span>

>>>**8. Schaffung einer Corporate Identity**
>>>???
Revision [3f3b375]
Bearbeitet am 2019-10-18 13:19:42 von Team 4
ADDITIONS
>>>* Vernetzung der Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens, <span style="color:#86c1b9">unabhängig von Hierarchie und Funktion</span>
>>>**1. Informations- und Kommunikationsregeln:**
>>><span style="color:#86c1b9"> Aufgrund der hohen Anzahl an unterschiedlichen Teams, sollten konkrete Regeln für Vorgehensweisen in bestimmten Problemfällen aufgestellt werden. Dadurch können Reibgungen durch unterschiedliche und miteinander nicht harmonierenden Lösungen vermieden werden.</span>

>>>**2. Teambuilding Maßnahmen:**
<span style="color:#86c1b9">Um die Kommunikation und Absprachen untereinander in Teams zu verbessern, sollten Teambuildungmaßnahmen eingesetzt werden.</span>

>>>**3. Protokollierung, Bereitstellen und Abstimmung der Kundengespräche:**
>>><span style="color:#86c1b9">Nach Kundengesprächen sollten erlangte Informationen dokumentiert und aufbereitet werden, um diese im nächsten Schritt unter den Teams kommunizieren zu können.</span>
>>>**4. Großgruppenveranstaltungen:**
>>><span style="color:#86c1b9">Förderung der Mitarbeiterbindung durch gemeinsame Veranstaltungen. Dabei können auch Barrieren beseitigt werden.</span>
>>>**5. Feedbacksystem für Kunden und Mitarbeiter**
>>><span style="color:#86c1b9">Das System soll Ungereimtheiten in den Teams oder Probleme von Kunden darstellen, um Lösungsansätze finden zu können.</span>
>>>**6. Internes Soziales Netzwerk**
>>>**7. Wissensorientiertes Anreizsystem bei erfolgreicher Gruppenarbeit:**
>><span style="color:#86c1b9">Ein System, um die Motivation und damit die Produktivität der Projektmitarbeiter aufrecht zu erhalten.</span>
>>>**8. Schaffung einer Corporate Identity**
>>>???
DELETIONS
>>>* Vernetzung der Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens
>>>**1. Teambuilding Maßnahmen**

>>>**2. Protokollierung und Abstimmung der Kundengespräche**
>>>**3. Schaffung einer Matrixstruktur**
>>>**4. Feedbacksystem für Kunden und Mitarbeiter**
>>>**5. Internes Soziales Netzwerk**
>>>**6. Wissensorientiertes Anreizsystem bei erfolgreicher Gruppenarbeit**
>>>**7. Schaffung einer Corporate Identity**
>>>
Revision [f984b19]
Bearbeitet am 2019-10-18 12:42:45 von Team 4
ADDITIONS
>>* <span style="color:#86c1b9">Wissen muss identifiziert, dokumentiert und bekannt gemacht werden. Die Dokumentation kann z. B. durch Datenbanken oder das Intranet erfolgen.</span>
>>* z. B. über Gruppenarbeit in Lerngruppen oder Teams <span style="color:#86c1b9">(regelmäßig mit Projektleitern und Schnittstellen)</span>, kann extern oder intern erfolgen
>>* z. B. über eine Projektdatenbank, nicht erfasstes Wissen wird greifbar gemacht
>>*<span style="color:#86c1b9"> Wissen teilen mit Hilfe verschiedener Kanäle</span> (z. B. als "Schwarzes Brett")
>>* <span style="color:#86c1b9">mit Kreativität fördernden Methoden wird neues Wissen generiert</span> (z. B. über externes Benchmarking)
DELETIONS
>>* Wissen muss erkannt und dokumentiert werden
>>* z.B. über Gruppenarbeit in Lerngruppen oder Teams, kann extern oder intern erfolgen
>>* z.B. über eine Projektdatenbank, nicht erfasstes Wissen wird greifbar gemacht
>>* ein soziales internes Netzwerk (als "Schwarzes Brett")
>>* z.B. über externes Benchmarking
Revision [9a00c55]
Bearbeitet am 2019-10-18 12:34:38 von Team 4
ADDITIONS
>>>Wir empfehlen dem Geschäftsführer zunächst eine IST Analyse durchzuführen. Methodisch kann hier eine [SWOT](http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/swot-analyse.html) Analyse verwendet werden. Wichtig ist, dass alle Potentiale und Risiken aufgezeigt werden. <span style="color:#7cafc2">Problemstellung des IT-Unternehmens sind Kundenbeschwerden, die durch mangelhafte Kommunikation und Zusammenarbeit entstehen.</span>
>>>Es ist zu raten die Ziele klar zu definieren. Dies ist sehr wichtig da es essentiell ist für die Durchführung der einzelnen Methoden. Als Methode sollte [SMART](https://www.agile-master.de/smart-ziele-projektmanagement/) genutzt werden. Das heißt, sie müssen vor allem gezielt und spezifisch messbar sein. <span style="color:#86c1b9">Hier soll konkret die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Teams und Mitarbeitern optimiert werden.</span>
DELETIONS
>>>Wir empfehlen dem Geschäftsführer zunächst eine IST Analyse durchzuführen. Methodisch kann hier eine [SWOT](http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/swot-analyse.html) Analyse verwendet werden. Wichtig ist, dass alle Potentiale und Risiken aufgezeigt werden. Problemstellung des IT-Unternehmens sind Kundenbeschwerden, die durch mangelhafte Kommunikation und Zusammenarbeit entstehen.
>>>Es ist zu raten die Ziele klar zu definieren. Dies ist sehr wichtig da es essentiell ist für die Durchführung der einzelnen Methoden. Als Methode sollte [SMART](https://www.agile-master.de/smart-ziele-projektmanagement/) genutzt werden. Das heißt, sie müssen vor allem gezielt und spezifisch messbar sein. Hier soll konkret die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Teams und Mitarbeitern optimiert werden.
Revision [dfa51cc]
Bearbeitet am 2019-10-18 12:33:55 von Team 4
ADDITIONS
# Vorgehensweise

Aufgabe: Was ist dem Geschäftsführer des Unternehmens im Zusammenhang mit der Optimierung des Wissensmanagements allgemein zu raten? Was ist bei der Auswahl der Maßnahmen zu beachten?


>>**A. Bestandsaufnahme**

>>>**1. Ist Analyse**
>>>Wir empfehlen dem Geschäftsführer zunächst eine IST Analyse durchzuführen. Methodisch kann hier eine [SWOT](http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/swot-analyse.html) Analyse verwendet werden. Wichtig ist, dass alle Potentiale und Risiken aufgezeigt werden. Problemstellung des IT-Unternehmens sind Kundenbeschwerden, die durch mangelhafte Kommunikation und Zusammenarbeit entstehen.

>>**B. Ziele**

>>>**1. Definition der Ziele**
>>>Es ist zu raten die Ziele klar zu definieren. Dies ist sehr wichtig da es essentiell ist für die Durchführung der einzelnen Methoden. Als Methode sollte [SMART](https://www.agile-master.de/smart-ziele-projektmanagement/) genutzt werden. Das heißt, sie müssen vor allem gezielt und spezifisch messbar sein. Hier soll konkret die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Teams und Mitarbeitern optimiert werden.

>>**C. Wissensprozesse**

>>>**1. Welche Wissensprozesse müssen optimiert/geändert werden?**

>>>**a. Wissensidentifikation**
>>* Wissen muss erkannt und dokumentiert werden

>>>**b. Wissenserwerb**
>>* z.B. über Gruppenarbeit in Lerngruppen oder Teams, kann extern oder intern erfolgen

>>>**c. Wissensrepräsentation**
>>* z.B. über eine Projektdatenbank, nicht erfasstes Wissen wird greifbar gemacht

>>>**d. Wissenskommunikation**
>>* ein soziales internes Netzwerk (als "Schwarzes Brett")

>>>**e. Wissensentwicklung**
>>* z.B. über externes Benchmarking



>>**D. Methoden**

>>>**1. Interessencluster**
>>>* Vernetzung der Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens

>>>**2. Push and Pull**
>>>* zentrale Verteilung von Information der Geschäftsführung mit benutzerspezifischen Informationen zu ergänzen

>>>**3. Leuchtturm**
>>>* von unterschiedlichen Ansätzen aus unterschiedlichen Bereichen der Organisation die besten sichtbar machen

>>**E. Maßnahmen**
>>Wir empfehlen diese Maßnahmen auf Grundlage der bekannten schlechten Unternehmenskommunikation, die Absehbarkeit des Erfolgs ist schwierig da nicht genug Details vorhanden sind. Daher sind diese Maßnahmen nur als Vorschläge zu sehen.

>>>**1. Teambuilding Maßnahmen**

>>>**2. Protokollierung und Abstimmung der Kundengespräche**

>>>**3. Schaffung einer Matrixstruktur**

>>>**4. Feedbacksystem für Kunden und Mitarbeiter**

>>>**5. Internes Soziales Netzwerk**

>>>**6. Wissensorientiertes Anreizsystem bei erfolgreicher Gruppenarbeit**

>>>**7. Schaffung einer Corporate Identity**
DELETIONS
# Vorgehensweise
Aufgabe: Was ist dem Geschäftsführer des Unternehmens im Zusammenhang mit der Optimierung des Wissensmanagements allgemein zu raten? Was ist bei der Auswahl der Maßnahmen zu beachten?
>>**A. Bestandsaufnahme**

>>>**1. Ist Analyse**
>>>Wir empfehlen dem Geschäftsführer zunächst eine IST Analyse durchzuführen. Methodisch kann hier eine [SWOT](http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/swot-analyse.html) Analyse verwendet werden. Wichtig ist, dass alle Potentiale und Risiken aufgezeigt werden.

>>**B. Ziele**

>>>**1. Definition der Ziele**
>>>Es ist zu raten die Ziele klar zu definieren. Dies ist sehr wichtig da es essentiell ist für die Durchführung der einzelnen Methoden. Als Methode sollte [SMART](https://www.agile-master.de/smart-ziele-projektmanagement/) genutzt werden. Das heißt, sie müssen vor allem gezielt und spezifisch messbar sein.

>>**C. Wissensprozesse**

>>>**1. Welche Wissensprozesse müssen optimiert/geändert werden?**

>>>**a. Wissensidentifikation**
>>* Wissen muss erkannt und dokumentiert werden

>>>**b. Wissenserwerb**
>>* z.B. über Gruppenarbeit in Lerngruppen oder Teams, kann extern oder intern erfolgen

>>>**c. Wissensrepräsentation**
>>* z.B. über eine Projektdatenbank, nicht erfasstes Wissen wird greifbar gemacht

>>>**d. Wissenskommunikation**
>>* ein soziales internes Netzwerk (als "Schwarzes Brett")

>>>**e. Wissensentwicklung**
>>* z.B. über externes Benchmarking


>>**D. Methoden**

>>>**1. Interessencluster**
>>>* Vernetzung der Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens

>>>**2. Push and Pull**
>>>* zentrale Verteilung von Information der Geschäftsführung mit benutzerspezifischen Informationen zu ergänzen

>>>**3. Leuchtturm**
>>>* von unterschiedlichen Ansätzen aus unterschiedlichen Bereichen der Organisation die besten sichtbar machen

>>**E. Maßnahmen**
>>Wir empfehlen diese Maßnahmen auf Grundlage der bekannten schlechten Unternehmenskommunikation, die Absehbarkeit des Erfolgs ist schwierig da nicht genug Details vorhanden sind. Daher sind diese Maßnahmen nur als Vorschläge zu sehen.

>>>**1. Teambuilding Maßnahmen**

>>>**2. Protokollierung und Abstimmung der Kundengespräche**

>>>**3. Schaffung einer Matrixstruktur**

>>>**4. Feedbacksystem für Kunden und Mitarbeiter**

>>>**5. Internes Soziales Netzwerk**

>>>**6. Wissensorientiertes Anreizsystem bei erfolgreicher Gruppenarbeit**

>>>**7. Schaffung einer Corporate Identity**
Revision [8efd389]
Bearbeitet am 2018-11-08 11:42:21 von PaulJ
ADDITIONS
>>>**a. Wissensidentifikation**
>>* Wissen muss erkannt und dokumentiert werden
>>>**b. Wissenserwerb**
>>* z.B. über Gruppenarbeit in Lerngruppen oder Teams, kann extern oder intern erfolgen
>>>**c. Wissensrepräsentation**
>>* z.B. über eine Projektdatenbank, nicht erfasstes Wissen wird greifbar gemacht
>>>**d. Wissenskommunikation**
>>>**e. Wissensentwicklung**

>>**D. Methoden**

>>>**1. Interessencluster**
>>>* Vernetzung der Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens

>>>**2. Push and Pull**
>>>* zentrale Verteilung von Information der Geschäftsführung mit benutzerspezifischen Informationen zu ergänzen

>>>**3. Leuchtturm**
>>>* von unterschiedlichen Ansätzen aus unterschiedlichen Bereichen der Organisation die besten sichtbar machen
>>Wir empfehlen diese Maßnahmen auf Grundlage der bekannten schlechten Unternehmenskommunikation, die Absehbarkeit des Erfolgs ist schwierig da nicht genug Details vorhanden sind. Daher sind diese Maßnahmen nur als Vorschläge zu sehen.
DELETIONS
>>>Grundlegend können Prozesse innerhalb einer Unternehmung vorab grob gegliedert werden in Technik, Verwaltung und Personal. Nun müssen die Ergebnisse aus der Ist Analyse angewendet werden. Die Prozesse mit dem größten Verbesserungspotential werden nun ausgewählt.
>>**D. Methoden**

>>>**1. Wissensidentifikation**
>>* Wissen muss dokumentiert werden

>>>**2. Wissenserwerb**
>>* z.B. über Gruppenarbeit in Lerngruppen oder Teams
>>>**3. Wissensrepräsentation**
>>* z.B. über eine Projektdatenbank
>>>**4. Wissenskommunikation**
>>>**5. Wissensentwicklung**
>>Wir empfehlen diese Maßnahmen auf Grundlage der bekannten schlechten Unternehmenskommunikation die Absehbarkeit des Erfolgs ist schwierig da nicht genug Detail vorhanden sind. Daher sind diese Maßnahmen nur als Vorschläge zu sehen.


Revision [edbe9c5]
Bearbeitet am 2017-11-17 15:27:43 von theboss
ADDITIONS
>>>Wir empfehlen dem Geschäftsführer zunächst eine IST Analyse durchzuführen. Methodisch kann hier eine [SWOT](http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/swot-analyse.html) Analyse verwendet werden. Wichtig ist, dass alle Potentiale und Risiken aufgezeigt werden.
>>>Es ist zu raten die Ziele klar zu definieren. Dies ist sehr wichtig da es essentiell ist für die Durchführung der einzelnen Methoden. Als Methode sollte [SMART](https://www.agile-master.de/smart-ziele-projektmanagement/) genutzt werden. Das heißt, sie müssen vor allem gezielt und spezifisch messbar sein.
>>* Wissen muss dokumentiert werden
>>* z.B. über Gruppenarbeit in Lerngruppen oder Teams
>>* z.B. über eine Projektdatenbank
>>* ein soziales internes Netzwerk (als "Schwarzes Brett")
>>* z.B. über externes Benchmarking
>>>**1. Teambuilding Maßnahmen**
>>>**2. Protokollierung und Abstimmung der Kundengespräche**
>>>**3. Schaffung einer Matrixstruktur**
>>>**4. Feedbacksystem für Kunden und Mitarbeiter**
>>>**5. Internes Soziales Netzwerk**
>>>**6. Wissensorientiertes Anreizsystem bei erfolgreicher Gruppenarbeit**
>>>**7. Schaffung einer Corporate Identity**
DELETIONS
>>>Wir empfehlen dem Geschäftsführer zunächst eine IST Analyse durchzuführen. Methodisch kann hier eine SWOT Analyse verwendet werden. Wichtig ist, dass alle Potentiale und Risiken aufgezeigt werden.
>>>Es ist zu raten die Ziele klar zu definieren. Dies ist sehr wichtig da es essentiell ist für die Durchführung der einzelnen Methoden. Als Methode sollte SMART genutzt werden. Das heißt, sie müssen vor allem gezielt und spezifisch messbar sein.
>>> -Wissen muss dokumentiert werden
>>>-z.B. über Gruppenarbeit in Lerngruppen oder Teams
>>>-z.B. über eine Projektdatenbank
>>>-ein soziales internes Netzwerk (als "Schwarzes Brett")
>>>-z.B. über externes Benchmarking
>>**1. Teambuilding Maßnahmen**
>>**2. Protokollierung und Abstimmung der Kundengespräche**
>>**3. Schaffung einer Matrixstruktur**
>>**4. Feedbacksystem für Kunden und Mitarbeiter**
>>**5. Internes Soziales Netzwerk**
>>**6. Wissensorientiertes Anreizsystem bei erfolgreicher Gruppenarbeit**
>>**7. Schaffung einer Corporate Identity**
Revision [0611fd4]
Bearbeitet am 2017-11-17 15:21:45 von HP187
ADDITIONS
>>>**1. Wissensidentifikation**
>>> -Wissen muss dokumentiert werden

>>>**2. Wissenserwerb**
>>>-z.B. über Gruppenarbeit in Lerngruppen oder Teams

>>>**3. Wissensrepräsentation**
>>>-z.B. über eine Projektdatenbank

>>>**4. Wissenskommunikation**
>>>-ein soziales internes Netzwerk (als "Schwarzes Brett")

>>>**5. Wissensentwicklung**
>>>-z.B. über externes Benchmarking
DELETIONS
>>>.
Revision [33deb18]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von theboss am 2017-11-17 15:15:25 erstellt
ADDITIONS
# Vorgehensweise
Aufgabe: Was ist dem Geschäftsführer des Unternehmens im Zusammenhang mit der Optimierung des Wissensmanagements allgemein zu raten? Was ist bei der Auswahl der Maßnahmen zu beachten?
>>**A. Bestandsaufnahme**

>>>**1. Ist Analyse**
>>>Wir empfehlen dem Geschäftsführer zunächst eine IST Analyse durchzuführen. Methodisch kann hier eine SWOT Analyse verwendet werden. Wichtig ist, dass alle Potentiale und Risiken aufgezeigt werden.

>>**B. Ziele**

>>>**1. Definition der Ziele**
>>>Es ist zu raten die Ziele klar zu definieren. Dies ist sehr wichtig da es essentiell ist für die Durchführung der einzelnen Methoden. Als Methode sollte SMART genutzt werden. Das heißt, sie müssen vor allem gezielt und spezifisch messbar sein.

>>**C. Wissensprozesse**

>>>**1. Welche Wissensprozesse müssen optimiert/geändert werden?**
>>>Grundlegend können Prozesse innerhalb einer Unternehmung vorab grob gegliedert werden in Technik, Verwaltung und Personal. Nun müssen die Ergebnisse aus der Ist Analyse angewendet werden. Die Prozesse mit dem größten Verbesserungspotential werden nun ausgewählt.


>>**D. Methoden**

>>>.


>>**E. Maßnahmen**
>>Wir empfehlen diese Maßnahmen auf Grundlage der bekannten schlechten Unternehmenskommunikation die Absehbarkeit des Erfolgs ist schwierig da nicht genug Detail vorhanden sind. Daher sind diese Maßnahmen nur als Vorschläge zu sehen.

>>**1. Teambuilding Maßnahmen**


>>**2. Protokollierung und Abstimmung der Kundengespräche**


>>**3. Schaffung einer Matrixstruktur**

>>**4. Feedbacksystem für Kunden und Mitarbeiter**

>>**5. Internes Soziales Netzwerk**

>>**6. Wissensorientiertes Anreizsystem bei erfolgreicher Gruppenarbeit**

>>**7. Schaffung einer Corporate Identity**
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