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Open Source Party 2015

ein kurzer Vortrag über Wikis von Prof. W. Lisiewicz

 (image: http://wdb.fh-sm.de/uploads/VortragOSP2015/LOGO_OSP_2015.png)

A. Warum beschäftigt sich ein Jurist mit open source?


Kurz über den Weg zu Open Source - eines möchte-gern-Programmierers, der einige Internet-Projekte betreuen durfte...

1. Die Anfänge
MS Windows, ASP, MS ISA-Server, MS SQL Server und andere tolle Produkte aus Redmond.

2. Totalausfall im Jahre 2001
Ein Wurmbefall auf dem SQL Server und irreparabler Fehler des Betriebssystems des Arbeitsgerätes (nicht mal Neuinstallation half - und dies ca. 14 mal...) führte zum sofortigen Umstieg auf Linux - ohne Vorkenntnisse!

3. Seitdem Webservices nur mit Open Source
Linux, Apache, mySQL, PHP

B. Was ist ein Wiki?


1. Definition oder was die meisten darunter verstehen
Quelle - was sonst: wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki)
System verlinkter Webseiten, die auch von Lesern direkt im Browser verändert werden können. Meist geringerer Funktionsumfang, als ein Content-Management-System für Webseiten, dafür aber deutlich einfacher in der Bedienung und flexibler im Einsatz.

2. Kurze Geschichte
Das Wiki-Konzept ist beinahe so alt, wie das WWW selbst:
  • Anfänge - Mitte der 90er Jahre,
  • zahlreiche Softwarelösungen um Jahrtausendwende,
  • Durchbruch im Hinblick auf die Bekanntheit mit Wikipedia, die das Konzept am deutlichsten zeigt.

3. Warum Wiki?
Einige Gründe erklären den Erfolg von Wikis im Internet und Intranet:
  • sehr flexibel, wodurch Einsatz für sehr unterschiedliche Zwecke möglich,
  • einfache Bedienung und dadurch vergleichsweise hohe Akzeptanz beim Benutzer,
  • mächtige Funktionalität ohne Zutun des Benutzers oder mit nur sehr geringem Aufwand (Versionierung, Suchmaschinenoptimierung, Kategorisierung, Verlinkung, Statistiken, RSS-Feeds usw.),
  • Arbeiten "online", Teilen der Ergebnisse wird gefördert,
  • Eignung für Wissensmanagement wegen unterschiedlicher Zugriffsmöglichkeiten und Wege zu Informationen.

4. Mögliche Einsatzszenerien - insb. Wissensmanagement
Durch die Flexibilität und fehlende Vorgaben der Software ist ein Wiki für unterschiedlichste Einsatzszenarien geeignet. In größeren Projekten leisten Wikis beim Wissensmanagement hervorragende Dienste und haben in großen Unternehmen in den letzten 10-15 Jahren andere Systeme schrittweise verdrängt. Aber auch kleinere Projekte können Wikis sinnvoll unterstützen:
  • Dokumentation von Projekten in Organisationen,
  • Dokumentation von Produkten / Dienstleistungen für Kunden - gemeinsam mit diesen,
  • e-Learning,
  • organisationsweite oder öffentliche Linklisten,
  • Verzeichnisse mit Expertenprofilen,
  • usw. usf.

5. Unser Beispiel: Wikka Wiki
Software des Projektes unter http://www.wikkawiki.org/HomePage weicht nicht wesentlich vom üblichen Konzept ab, ist aber:
  • besonders klein, was den Umfang der Skripte angeht,
  • kann leicht um neue Funktionalitäten ergänzt werden (sog. "Actions"),
  • schnell und ressourcenschonend,
  • dennoch sehr effizient im Hinblick auf die Suchmaschinenpräsenz der Inhalte.

C. Wiki aus Sicht eines Benutzers


1. Grundfunktionen
Seiten betrachten, Informationen Suchen
RSS-Feeds abonnieren

2. Editieren
Anmelden, Seiten bearbeiten, kategorisieren, speichern.
Gestaltungsmöglichkeiten.

3. Spezielle Funktionen
Bilder einfügen, Dateien hochladen...

D. Ein Blick unter die Motorhaube


1. Der Motor: reguläre Ausdrücke
siehe insbesondere formatters/wakka.php

2. Sinnvolles Zubehör: actions






E. Testen wir mal...


auf folgender Seite können wir die Funktionen testen: SandBox

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