Wissensdatenbank Wirtschaftsrecht

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Bestandsaufnahme


Aktueller Zustand:
Hohe Fluktuation von Mitarbeitern (Beratern)
Probleme:
Vorhandenes Wissen geht verloren -> Wissenslücken entstehen
Verbesserungspotenziale:
Einheitliches Vorgehen mit ausgewählten Methoden des Wissensmanagements nutzen, um Wissen im Unternehmen zu "speichern" und das Anlernen neuer Mitarbeiter zu optimieren und beschleunigen

Ziele


Neue Herausforderungen für Mitarbeiter schaffen

Wissensmanagement soll an strategische Unternehmensziele gekoppelt werden, um den Nutzen für das UN sicher zu stellen und kommunizieren zu können:


UN-Ziele:
Kunden dabei begleiten:
- Strategie an verändertes Marktumfeld anpassen
- Strategische Personalentwicklung durchführen
- Projekte der Geschäftsprozessoptimierung durchführen


Wissensprozesse:


Problem:
Vorhandenes Wissen der Mitarbeiter wird nicht (optimal) genutzt – wechseln in andere Unternehmen, wo sie ihr Wissen nutzen und weiter ausbauen können
Wissensvermittlung nach außen
- Wissensvermittlung zwischen Mitarbeitern (Beratern) und Kunden beibehalten
- Erfahrungswissen weiterhin nutzen und durch neue, fordernde Aufgaben ausbauen; Mitarbeiter im Wissensausbau und –nutzen unterstützen
Wissensvermittlung und Nutzung im eigenen Unternehmen
- Wissen untereinander austauschen; vorhandenes und nicht genutztes Wissen der Mitarbeiter identifizieren und in anderen möglichen Unternehmensfeldern einsetzen


Methoden & Werkzeuge


zu unterscheiden zwischen Methoden...


...der Wissensidentifikation:
Good Practices anwendbar, da aufgrund der "vielschichtigen Erfahrung" Lösungen und Ansätze sofort identifiziert werden können. Strategische Personalentwicklung stellt ebenfalls ein sinnvolles Werkzeug dar, da Risikopotenziale direkt identifiziert werden können und festgestellt werden kann, wo sich welches Wissen "versteckt" --> kann auch verbunden werden mit direktem Anlernen neuer Mitarbeiter von betroffenen Beratern. Auch Elemente der Knowledge Maps sind hier gut einsetzbar, um Verantwortlichkeiten exakt zuweisen zu können und so Wissen zu identifizieren.
...des Wissenserwerbs:
Wie bereits in der Wissensidentifikation beschrieben kann auch bei der Methode des Wissenserwerbs die Strategische Personalentwicklung als Werkzeug genutzt werden, vor allem um neue Mitarbeiter effizient mit dem nötigen Wissen auszustatten; Das Job Redesign hilft, arbeitsbereichübergreifendes Wissen generell zugänglich zu machen und somit eine breitere Wissensbasis zu schaffen; sehr effizient zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist das Coaching, oder Mentoring-Programm, wobei durch eine intensive Betreuung Wissen vermittelt werden kann.
...der Wissensrepräsentation /-erfassung:
Da Beratungsleistungen sehr individuell sind, bieten sich hervorragend die Möglichkeiten von Projekt-, Lessons Learned-, Erfahrungsdatenbanken. Erfahrungen der Berater im Umgang mit einzelnen Unternehmen und Branchen können gespeichert und wiederverwendet werden. Auf dieser Basis können auch Formulare, Checklisten oder Dokumentationen einzelner Arbeitsprozesse erstellt werden. Die Vermittlung von Informations- & Kommunikationsregeln im Kundenumgang muss zwingend durchgeführt werden, um gewisse Kommunikationskanäle zu pflegen und Kundengewohnheiten und -präferenzen als Wissen im Unternehmen zu halten.
...der Wissenskommunikation:
Besonders interessant ist hier das Werkzeug der Weiterbildung &Schulung von (neuen) Mitarbeitern. Dieses zielt auch direkt auf das vorliegende Problem der Einarbeitung neuer Mitarbeiter ab. Dazu genutzt werden können auch Informationsveranstaltungen, Netzwerke, ein interner Wissensmarkt, oder das Leuchtturmprinzip (siehe Wissensidentifikation Good Practices).
...der Wissensentwicklung:
Hier finden sich viele Überschneidungen zur Wissenskommunikation. Eine Ergänzung hierzu wären z.B. Interviews mit den Anspruchsgruppen, um Vorstellungen und Anforderungen festzustellen und dahingehend Benchmarkings durchführen zu können.
...mit keiner eindeutigen Zuordnung:
Wichtig zur klaren internen Kommunikation einer "Politik der Offenheit" stellen Werkzeuge wie Leitbilder und Unternehmenskulturentwicklungen dar.
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