Revision [439d2fc]
Letzte Änderung am 2016-12-16 19:21:49 durch WojciechLisiewicz
ADDITIONS
Siehe auch [WMDieStrategischePersonalentwicklung](WMDieStrategischePersonalentwicklung) - **<span style="color:red">beide Artikel müssen noch zusammengeführt werden!</span>**
CategoryWissensmanagement
DELETIONS
CategoryWissensmanagement
Revision [359a91a]
Bearbeitet am 2016-11-16 13:43:35 von JArand
ADDITIONS
Verschiedene Publikationen, theoretische Basiskonzepte, Instrumenteund und Angebote für Unternehmen finden Sie [hier](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/).
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### Risikopotentiale
Als ein Risiko wird ein Ereignis gekennzeichnet, dass im Rahmen einer Entscheidung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein Schaden eintritt oder ein erwarteter Vorteil ausbleiben kann.[1]
_[Risikopotentiale in der Personalwirtschaft](https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko)_ sind insbesondere folgende: [2]
>>* Austritt
>>* Engpass
>>* Anpassung
>>* Motivation
>>* Loyalität
Die [HAUFE.Gruppe](http://presse.haufe-gruppe.de/pressemitteilungen/detail/article/studie-wo-die-groessten-personalrisiken-liegen/) gab zu diesem Thema mehrere lesenswerte und fundierte Studien in Auftrag.
Risikopotentiale sind Faktoren, die der strategischen Personalentwicklung dienen. Diese Kenntnis ermöglicht den reibungslosen Ablauf von planbaren und organisierten Prozessen.
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DELETIONS
### Risikopotentiale
Als ein Risiko wird ein Ereignis gekennzeichnet, dass im Rahmen einer Entscheidung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein Schaden eintritt oder ein erwarteter Vorteil ausbleiben kann.[1]
_[Risikopotentiale in der Personalwirtschaft](https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko)_ sind insbesondere folgende: [2]
>>* Austritt
>>* Engpass
>>* Anpassung
>>* Motivation
>>* Loyalität
Die [HAUFE.Gruppe](http://presse.haufe-gruppe.de/pressemitteilungen/detail/article/studie-wo-die-groessten-personalrisiken-liegen/) gab zu diesem Thema mehrere lesenswerte und fundierte Studien in Auftrag.
Risikopotentiale sind Faktoren, die der strategischen Personalentwicklung dienen, um durch Kenntnis dieser planbare und organisierte Prozesse reibungslos zu ermöglichen.
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Verschiedene _[Publikationen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/63)_ , _[theoretische Basiskonzepte](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/55)_ , _[Instrumente](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/56)_ und _[Angebote für Unternehmen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/58)_ finden Sie [hier](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/).
Revision [9912851]
Bearbeitet am 2016-11-14 21:19:17 von WissensMustermann2
ADDITIONS
[2] unbekannt, Wikipedia - Personalrisiko, https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko Risikopotentiale in der Personalwirtschaft, aufgefugen am 23. November 2015
[3] unbekannt, Wikipedia - Kompetenzmanagement, https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement Kompetenzmanagement, aufgefugen am 23. November 2015_
DELETIONS
[2] unbekannt, Wikipedia - Personalrisiko, https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko Risikopotentiale in der Personalwirtschaft, aufgerugen am 23. November 2015
[3] unbekannt, Wikipedia - Kompetenzmanagement, https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement Kompetenzmanagement, aufgerugen am 23. November 2015_
Revision [5194f03]
Bearbeitet am 2016-11-10 16:37:13 von JArand
ADDITIONS
Die strategische Personalentwicklung beinhaltet die Auswahl der Mitarbeiter und der Ausbildungsmaßnahmen. Ziel ist es, Wissen in einer Organisation aufzubauen.
Revision [561465b]
Bearbeitet am 2016-11-10 16:24:47 von WissensMustermann
ADDITIONS
### Strategische Personalentwicklung
Als ein Risiko wird ein Ereignis gekennzeichnet, dass im Rahmen einer Entscheidung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein Schaden eintritt oder ein erwarteter Vorteil ausbleiben kann.[1]
_[1] Vgl. Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Stichwort: Risiko, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/6780/risiko-v15.html, aufgerufen am 10.November 2016
DELETIONS
Der Begriff des _[Risikos](https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko)_ kann in verschiedenen Bereichen unterschiedlich definiert werden. Insgesamt stellt es ein Ereignis dar, dessen Ausgang positiv oder negativ sein kann.[1]
_[1] unbekannt, Wikipedia - Risiko, https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko, aufgerugen am 23. November 2015
Revision [ce0ba4f]
Bearbeitet am 2015-11-24 11:45:18 von AnjaFuchs
ADDITIONS
>>* Austritt
>>* Engpass
>>* Anpassung
>>* Motivation
>>* Loyalität
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DELETIONS
* Austritt
* Engpass
* Anpassung
* Motivation
* Loyalität
Revision [4a173fa]
Bearbeitet am 2015-11-23 14:50:49 von josephineaugust
ADDITIONS
Der Begriff des _[Risikos](https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko)_ kann in verschiedenen Bereichen unterschiedlich definiert werden. Insgesamt stellt es ein Ereignis dar, dessen Ausgang positiv oder negativ sein kann.[1]
_[Risikopotentiale in der Personalwirtschaft](https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko)_ sind insbesondere folgende: [2]
_[Kompetenzmanagement](https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement)_ wird auch _Skillmanagement_ genannt. Es hat die Aufgabe Mitarbeiter-Kompetenzen zu beschreiben, diese transparent zu machen sowie den Transfer, die Nutzung und die Entwicklung der Kompetenzen hinsichtlich strategischer Unternehmensziele sicherzustellen.[3]
_[1] unbekannt, Wikipedia - Risiko, https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko, aufgerugen am 23. November 2015
[2] unbekannt, Wikipedia - Personalrisiko, https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko Risikopotentiale in der Personalwirtschaft, aufgerugen am 23. November 2015
[3] unbekannt, Wikipedia - Kompetenzmanagement, https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement Kompetenzmanagement, aufgerugen am 23. November 2015_
DELETIONS
Der Begriff des _[Risikos](https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko)_ kann in verschiedenen Bereichen unterschiedlich definiert werden. Insgesamt stellt es ein Ereignis dar, dessen Ausgang positiv oder negativ sein kann.
_[Risikopotentiale in der Personalwirtschaft](https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko)_ sind insbesondere folgende:
_[Kompetenzmanagement](https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement)_ wird auch _Skillmanagement_ genannt. Es hat die Aufgabe Mitarbeiter-Kompetenzen zu beschreiben, diese transparent zu machen sowie den Transfer, die Nutzung und die Entwicklung der Kompetenzen hinsichtlich strategischer Unternehmensziele sicherzustellen.
Revision [e906806]
Bearbeitet am 2015-11-23 13:47:43 von AnjaFuchs
ADDITIONS
Eine _Kompetenzmatrix_ dient der Identifikation von Kompetenzen und Wissensständen. Hier finden Sie ein _[Praxisbeispiel](http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Ihre-Werkzeuge/Werkzeuge/w-kompetenzmatrix.html)_ zur Anwendung des Werkzeuges sowie allgemeine Informationen zum Thema. Die Erstellung einer solchen Matrix erfolgt nach bestimmten _[Prinzipien](http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:bk7ocfLds-kJ:www.bag-elektrometall.de/pages/bakfst/vqts_be-twin/material/vqts-lit/VQTS2520Prinzipien_der_Kompetenzmatrixerstellung.pdf+&cd=13&hl=de&ct=clnk&gl=de)_ .
DELETIONS
Eine _Kompetenzmatrix_ dient der Identifikation von Kompetenzen und Wissensständen. Hier finden Sie ein _[Praxisbeispiel](http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Ihre-Werkzeuge/Werkzeuge/w-kompetenzmatrix.html)_ zur Anwendung des Werkzeuges sowie allgemeine Informationen zum Thema.
Die Erstellung einer solchen Matrix erfolgt nach bestimmten _[Prinzipien](http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:bk7ocfLds-kJ:www.bag-elektrometall.de/pages/bakfst/vqts_be-twin/material/vqts-lit/VQTS2520Prinzipien_der_Kompetenzmatrixerstellung.pdf+&cd=13&hl=de&ct=clnk&gl=de)_ .
Revision [f0d5b82]
Bearbeitet am 2015-11-23 13:46:16 von josephineaugust
ADDITIONS
Risikopotentiale sind Faktoren, die der strategischen Personalentwicklung dienen, um durch Kenntnis dieser planbare und organisierte Prozesse reibungslos zu ermöglichen.
Ein betriebliches Kompetenzmanagement ergänzt die klassische Personal- und Organisationsentwicklung und eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, gezielt das Unternehmen zu stärken. Ein gutes Kompetenzmanagement beginnt mit einer fundierten Identifikation erfolgskritischer Kompetenzen - seitens der Mitarbeiter, der Teams und der Organisation als Ganzes. Kennt man diese Kompetenzstruktur im Unternehmen, können Maßnahmen gezielt entwickelt werden.
Das Werkzeug dient der Dokumentation von vorliegenden Wissensbeständen bzw. Kompetenzen. Betriebliche Anforderungen und vorhandenen Kompetenzen werden miteinander abgeglichen. Dadurch soll die Kompetenzmatrix zur Schaffung einer Grundlage für Wissenstransfer beitragen. Diese Sicherung von Wissen dient zudem einer adäquaten Prozess- und Einsatzplanung.
Revision [aac352a]
Bearbeitet am 2015-11-23 13:17:06 von AnjaFuchs
ADDITIONS
Der Begriff des _[Risikos](https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko)_ kann in verschiedenen Bereichen unterschiedlich definiert werden. Insgesamt stellt es ein Ereignis dar, dessen Ausgang positiv oder negativ sein kann.
_[Risikopotentiale in der Personalwirtschaft](https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko)_ sind insbesondere folgende:
Die [HAUFE.Gruppe](http://presse.haufe-gruppe.de/pressemitteilungen/detail/article/studie-wo-die-groessten-personalrisiken-liegen/) gab zu diesem Thema mehrere lesenswerte und fundierte Studien in Auftrag.
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CategoryWissensmanagement
DELETIONS
Der Begriff des [Risikos](https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko) kann in verschiedenen Bereichen unterschiedlich definiert werden. Insgesamt stellt es ein Ereignis dar, dessen Ausgang positiv oder negativ sein kann.
[Risikopotentiale in der Personalwirtschaft](https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko) sind insbesondere folgende.
Die [Haufe.Gruppe](http://presse.haufe-gruppe.de/pressemitteilungen/detail/article/studie-wo-die-groessten-personalrisiken-liegen/) gab zu diesem Thema mehrere lesenswerte und fundierte Studien in Auftrag.
***
Revision [6d6167d]
Bearbeitet am 2015-11-23 12:19:32 von josephineaugust
ADDITIONS
Der Begriff des [Risikos](https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko) kann in verschiedenen Bereichen unterschiedlich definiert werden. Insgesamt stellt es ein Ereignis dar, dessen Ausgang positiv oder negativ sein kann.
[Risikopotentiale in der Personalwirtschaft](https://de.wikipedia.org/wiki/Personalrisiko) sind insbesondere folgende.
* Austritt
* Engpass
* Anpassung
* Motivation
* Loyalität
Die [Haufe.Gruppe](http://presse.haufe-gruppe.de/pressemitteilungen/detail/article/studie-wo-die-groessten-personalrisiken-liegen/) gab zu diesem Thema mehrere lesenswerte und fundierte Studien in Auftrag.
Revision [02591a0]
Bearbeitet am 2015-11-23 12:10:45 von AnjaFuchs
ADDITIONS
### Risikopotentiale
### Kompetenzmanagement
_[Kompetenzmanagement](https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement)_ wird auch _Skillmanagement_ genannt. Es hat die Aufgabe Mitarbeiter-Kompetenzen zu beschreiben, diese transparent zu machen sowie den Transfer, die Nutzung und die Entwicklung der Kompetenzen hinsichtlich strategischer Unternehmensziele sicherzustellen.
Verschiedene _[Publikationen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/63)_ , _[theoretische Basiskonzepte](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/55)_ , _[Instrumente](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/56)_ und _[Angebote für Unternehmen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/58)_ finden Sie [hier](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/).
### Kompetenzmatrix
Eine _Kompetenzmatrix_ dient der Identifikation von Kompetenzen und Wissensständen. Hier finden Sie ein _[Praxisbeispiel](http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Ihre-Werkzeuge/Werkzeuge/w-kompetenzmatrix.html)_ zur Anwendung des Werkzeuges sowie allgemeine Informationen zum Thema.
Die Erstellung einer solchen Matrix erfolgt nach bestimmten _[Prinzipien](http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:bk7ocfLds-kJ:www.bag-elektrometall.de/pages/bakfst/vqts_be-twin/material/vqts-lit/VQTS2520Prinzipien_der_Kompetenzmatrixerstellung.pdf+&cd=13&hl=de&ct=clnk&gl=de)_ .
DELETIONS
### - Risikopotentiale:
### - Kompetenzmanagement:
[Kompetenzmanagement](https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement) wird auch Skillmanagement genannt. Es hat die Aufgabe Mitarbeiter-Kompetenzen zu beschreiben, sie transparent zu machen sowie den Transfer, die Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen hinsichtlich strategischer Unternehmensziele sicherzustellen.
Verschiedene [Publikationen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/63), [theoretische Basiskonzepte](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/55), [Instrumente](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/56) und [Angebote für Unternehmen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/58) finden Sie [hier](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/).
### - Kompetenzmatrix:
Eine Kompetenzmatrix dient der Identifikation von Kompetenzen und Wissensständen. Hier finden Sie ein gutes [Praxisbeispiel](http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Ihre-Werkzeuge/Werkzeuge/w-kompetenzmatrix.html) zur Anwendung des Werkzeuges sowie allgemeine Informationen zum Thema.
Die Erstellung einer solchen Matrix erfolgt nach bestimmten [Prinzipien](http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:bk7ocfLds-kJ:www.bag-elektrometall.de/pages/bakfst/vqts_be-twin/material/vqts-lit/VQTS2520Prinzipien_der_Kompetenzmatrixerstellung.pdf+&cd=13&hl=de&ct=clnk&gl=de).
Revision [3ba5663]
Bearbeitet am 2015-11-23 10:35:26 von josephineaugust
ADDITIONS
In der [Literatur](LiteraturKompetenzmanagement) finden Sie weitere Informationen zur Vertiefung des Themas.
Eine Kompetenzmatrix dient der Identifikation von Kompetenzen und Wissensständen. Hier finden Sie ein gutes [Praxisbeispiel](http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Ihre-Werkzeuge/Werkzeuge/w-kompetenzmatrix.html) zur Anwendung des Werkzeuges sowie allgemeine Informationen zum Thema.
Die Erstellung einer solchen Matrix erfolgt nach bestimmten [Prinzipien](http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:bk7ocfLds-kJ:www.bag-elektrometall.de/pages/bakfst/vqts_be-twin/material/vqts-lit/VQTS2520Prinzipien_der_Kompetenzmatrixerstellung.pdf+&cd=13&hl=de&ct=clnk&gl=de).
DELETIONS
Eine [Kompetenzmatrix](http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Ihre-Werkzeuge/Werkzeuge/w-kompetenzmatrix.html) dient der Identifikation von Kompetenzen und Wissensständen.
Die Erstellung einer solchen Matrix erfolgt nach bestimmten [Prinzipien](http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:bk7ocfLds-kJ:www.bag-elektrometall.de/pages/bakfst/vqts_be-twin/material/vqts-lit/VQTS%2520Prinzipien_der_Kompetenzmatrixerstellung.pdf+&cd=13&hl=de&ct=clnk&gl=de).
##### Ein Beispiel aus der Praxis: Kompetenzmatrix
In einem kleinen Unternehmen für IT-Dienstleistungen kam es zu Personalengpässen aufgrund längerer Krankheitsphasen von Mitarbeitern, die über wichtige Kompetenzen für das Unternehmen verfügen. Da diese Kompetenzen von anderen Mitarbeitern nicht eingebracht werden konnten, wurden in der Konsequenz lukrative Aufträge nicht bearbeitet.
Die verschiedenen Teams trugen daraufhin die aus ihrer Sicht wichtigsten Arbeitsaufgaben und notwendigen Kompetenzen für das Unternehmen zusammen. Anschließend bewertete jeder Beschäftigte die eigene Kompetenz, diese Aufgaben auszuführen. Mit der entstandenen Matrix wurde jedem Einzelnen die Möglichkeit geschaffen, den eigenen Qualifizierungsbedarf zu identifizieren und gegenüber der Geschäftsleitung als Weiterbildungsbedarf zu formulieren. Die Geschäftsleitung kann zukünftig Personalengpässe vermeiden, da alle zentralen Kompetenzen mindestens bei zwei Personen im Unternehmen vorgehalten werden.
{{files}}
![image](/uploads/WMStrategischePersonalentwicklung/Kompetenzmatrix.PNG)
Die verschiedenen Teams trugen daraufhin die aus ihrer Sicht wichtigsten Arbeitsaufgaben und notwendigen Kompetenzen für das Unternehmen zusammen. Anschließend bewertete jeder Beschäftigte die eigene Kompetenz, diese Aufgaben auszuführen. Mit der entstandenen Matrix wurde jedem Einzelnen die Möglichkeit geschaffen, den eigenen Qualifizierungsbedarf zu identifizieren und gegenüber der Geschäftsleitung als Weiterbildungsbedarf zu formulieren. Die Geschäftsleitung kann zukünftig Personalengpässe vermeiden, da alle zentralen Kompetenzen mindestens bei zwei Personen im Unternehmen vorgehalten werden.
(Quelle: Reiter, Thomas, Fachkräfteoffensive, http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Ihre-Werkzeuge/Werkzeuge/w-kompetenzmatrix.html; Stand: 23.11.2015, Berlin)
Revision [7ce9f96]
Bearbeitet am 2015-11-23 10:01:04 von AnjaFuchs
ADDITIONS
[Kompetenzmanagement](https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement) wird auch Skillmanagement genannt. Es hat die Aufgabe Mitarbeiter-Kompetenzen zu beschreiben, sie transparent zu machen sowie den Transfer, die Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen hinsichtlich strategischer Unternehmensziele sicherzustellen.
Verschiedene [Publikationen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/63), [theoretische Basiskonzepte](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/55), [Instrumente](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/56) und [Angebote für Unternehmen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/58) finden Sie [hier](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/).
DELETIONS
[Kompetenzmanagement](https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement) wird auch Skillmanagement genannt. Es hat die Aufgabe, Mitarbeiter-Kompetenzen zu beschreiben, sie transparent zu machen sowie den Transfer, die Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen hinsichtlich strategischer Unternehmensziele sicherzustellen.
Verschiedene [Publikationen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/63), [theoretische Basiskonzepte](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/55),[Instrumente](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/56) und [Angebote für Unternehmen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/58) finden Sie [hier](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/).
Revision [bdc118e]
Bearbeitet am 2015-11-22 19:40:58 von josephineaugust
ADDITIONS
### - Risikopotentiale:
***
### - Kompetenzmanagement:
[Kompetenzmanagement](https://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzmanagement) wird auch Skillmanagement genannt. Es hat die Aufgabe, Mitarbeiter-Kompetenzen zu beschreiben, sie transparent zu machen sowie den Transfer, die Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen hinsichtlich strategischer Unternehmensziele sicherzustellen.
Verschiedene [Publikationen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/63), [theoretische Basiskonzepte](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/55),[Instrumente](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/56) und [Angebote für Unternehmen](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/node/58) finden Sie [hier](http://www.kompetenzmanagement.rub.de/).
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### - Kompetenzmatrix:
Eine [Kompetenzmatrix](http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Ihre-Werkzeuge/Werkzeuge/w-kompetenzmatrix.html) dient der Identifikation von Kompetenzen und Wissensständen.
Die Erstellung einer solchen Matrix erfolgt nach bestimmten [Prinzipien](http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:bk7ocfLds-kJ:www.bag-elektrometall.de/pages/bakfst/vqts_be-twin/material/vqts-lit/VQTS%2520Prinzipien_der_Kompetenzmatrixerstellung.pdf+&cd=13&hl=de&ct=clnk&gl=de).
##### Ein Beispiel aus der Praxis: Kompetenzmatrix
In einem kleinen Unternehmen für IT-Dienstleistungen kam es zu Personalengpässen aufgrund längerer Krankheitsphasen von Mitarbeitern, die über wichtige Kompetenzen für das Unternehmen verfügen. Da diese Kompetenzen von anderen Mitarbeitern nicht eingebracht werden konnten, wurden in der Konsequenz lukrative Aufträge nicht bearbeitet.
Die verschiedenen Teams trugen daraufhin die aus ihrer Sicht wichtigsten Arbeitsaufgaben und notwendigen Kompetenzen für das Unternehmen zusammen. Anschließend bewertete jeder Beschäftigte die eigene Kompetenz, diese Aufgaben auszuführen. Mit der entstandenen Matrix wurde jedem Einzelnen die Möglichkeit geschaffen, den eigenen Qualifizierungsbedarf zu identifizieren und gegenüber der Geschäftsleitung als Weiterbildungsbedarf zu formulieren. Die Geschäftsleitung kann zukünftig Personalengpässe vermeiden, da alle zentralen Kompetenzen mindestens bei zwei Personen im Unternehmen vorgehalten werden.
{{files}}
![image](/uploads/WMStrategischePersonalentwicklung/Kompetenzmatrix.PNG)
Die verschiedenen Teams trugen daraufhin die aus ihrer Sicht wichtigsten Arbeitsaufgaben und notwendigen Kompetenzen für das Unternehmen zusammen. Anschließend bewertete jeder Beschäftigte die eigene Kompetenz, diese Aufgaben auszuführen. Mit der entstandenen Matrix wurde jedem Einzelnen die Möglichkeit geschaffen, den eigenen Qualifizierungsbedarf zu identifizieren und gegenüber der Geschäftsleitung als Weiterbildungsbedarf zu formulieren. Die Geschäftsleitung kann zukünftig Personalengpässe vermeiden, da alle zentralen Kompetenzen mindestens bei zwei Personen im Unternehmen vorgehalten werden.
(Quelle: Reiter, Thomas, Fachkräfteoffensive, http://www.fachkraefte-offensive.de/DE/Fuer-Unternehmen/Ihre-Werkzeuge/Werkzeuge/w-kompetenzmatrix.html; Stand: 23.11.2015, Berlin)
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DELETIONS
test test
Revision [234c36c]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von AnjaFuchs am 2015-11-20 14:36:55 erstellt
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