Revision [fac0485]
Letzte Änderung am 2016-11-30 20:35:40 durch CGraefe
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Revision [9c6c945]
Bearbeitet am 2016-11-10 16:32:14 von WikiNator
ADDITIONS
Die **Wissenskommunikation** ist ein Instrument des Wissensmanagements und umfasst die Verteilung von Wissen über verschiedene Kanäle.
>>2) Gründe für Wissenskommunikation
>>3) Wissenskommunikation in Organisationen
>>4) Persönliche Wissenskommunikation
>>5) Methoden und Hilfsmittel
>>6) Informations- und Kommunikationsregeln
>>7) Chancen und Risiken für Unternehmen
## 2) Gründe für Wissenskommunikation
Das Teilen von Informationen dient der **Ausweitung des Wissens** aller am Austauschprozess beteiligten Personen mit dem Ziel das eigene Wissensportfolio zu vergrößern und von den Erfahrungen, Erkenntnissen und Beobachtungen Anderer zu profitieren.
## 3) Wissenskommunikation in Organisationen
**Wissenskommunikation in Organisationen**ist die effiziente Vermittlung von komplexen Erkenntnissen, Abläufen und Analysen innerhalb eines Unternehmens. Ein Beispiel dafür ist die Weitergabe von Kenntnissen eines Experten an Entscheidungsträger. _(2)_
## 4) Persönliche Wissenskommunikation
**Persönliche Wissenskommunikation** ist das individuelle persönliche Bestreben, anderen Wissen zu vermitteln oder Wissen von Anderen zu erhalten, um die Wissenskommunikation im gesamten Unternehmen voran zu treiben. Durch den Wissenstransfer jedes Einzelnen erhalten alle beteiligten Mitarbeiter eine Steigerung ihres Wissens über die Gesamtheit der Prozesse innerhalb des Unternehmens.
## 5) Methoden und Hilfsmittel
**Methoden und Hilfsmittel** dienen zur Unterstützung der Wissenskommunikation. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Werkzeuge variieren hinsichtlich ihrer Zweckmäßigkeit und sind situationsabhängig zu wählen.
## 6) Informations- und Kommunikationsregeln
Weitere Informationen zu den Informations- und Kommunikationsregeln finden Sie [hier](WMInformationsUndKommunikationsregeln).
## 7) Chancen und Risiken für Unternehmen
| Chancen |
| +| Einsparung Kosten und Zeit
| Verbesserung der Unternehmensprozesse
| Transparente Strukturen und Prozesse
| Steigerung Kundenzufriedenheit durch Kundenorientierung
| Verbesserte Entscheidungs- und Prognosegrundlagen
| Hochwertigerer Informationsaustausch
| Erhöhung Prozess- und Produktqualität
| Motivation der Mitarbeiter
| Prozessverbesserungen
| Risiken |
| +| Notwendige Ressourcen vorhanden?
| Mitarbeiter "bereit" für Wissenserwerb?
| Unternehmensstruktur für effiziente Wissenskommunikation gegeben?
| Wie wird internes Wissen extern (für Kunden) zugänglich gemacht?
| Unternehmensziele als Grundlage vorhanden?
| Passende Kanäle für Wissenskommunikation ausgewählt?
| Internes IT-System kompatibel für geplante Kanäle?
| Marktpotenzial noch vorhanden?
| Mitarbeiter sensibilisiert?
DELETIONS
Die **Wissenskommunikation** ist ein Instrument des Wissensmanagements und befasst sicht mit der Verteilung des Wissens über verschiedenste Kanäle.
>>2) Wissenskommunikation in Organisationen
>>3) Persönliche Wissenskommunikation
>>4) Methoden und Hilfsmittel
>>5) Informations- und Kommunikationsregeln
>>6) Chancen und Risiken für Unternehmen
## 2) Wissenskommunikation in Organisationen
**Wissenskommunikation in Organisationen**ist die effiziente Vermittlung von komplexen Erkenntnissen, Abläufen und Analysen innerhalb eines Unternehmens. Ein Beispiel dafür wäre der Transfer von Kenntnissen eines Experten an Entscheidungsträger. _(2)_
## 3) Persönliche Wissenskommunikation
**Persönliche Wissenskommunikation** ist das individuelle persönliche Bestreben, anderen Wissen zu vermitteln oder Wissen von anderen zu erhalten, um die Wissenskommunikation im gesamten Unternehmen voran zu treiben. Durch den Wissenstransfer jedes Einzelnen erhalten alle beteiligten Mitarbeiter eine Steigerung ihres Wissens über die Gesamtheit der Prozesse innerhalb des Unternehmens.
## 4) Methoden und Hilfsmittel
**Methoden und Hilfsmittel** sind Werkzeuge, die zur Unterstützung der Wissenskommunikation dienen. Zu ihnen zählen unter anderem der systematische Arbeitsplatzwechsel (Job Rotation), die wissensorientierte Raumgestaltung, die interne Kommunikationsplattform Intranet oder auch das Verteilen von Newslettern.
## 5) Informations- und Kommunikationsregeln
Weitere Informationen zu den Informations- und Kommunikationsregeln finden Sie [hier](WMInhaltsstrukturierung).
## 6) Chancen und Risiken für Unternehmen
| Chancen | Risiken |
| -| Einsparung Kosten und Zeit | Notwendige Ressourcen vorhanden?
| Verbesserung der Unternehmensprozesse | Mitarbeiter "bereit" für Wissenserwerb?
| Transparente Strukturen und Prozesse | Unternehmensstruktur für effiziente Wissenskommunikation gegeben?
| Steigerung Kundenzufriedenheit durch Kundenorientierung | Wie wird internes Wissen extern (für Kunden) zugänglich gemacht?
| Verbesserte Entscheidungs- und Prognosegrundlagen | Unternehmensziele als Grundlage vorhanden?
| Hochwertigerer Informationsaustausch | Passende Kanäle für Wissenskommunikation ausgewählt?
| Erhöhung Prozess- und Produktqualität | Internes IT-System kompatibel für geplante Kanäle?
| Motivation der Mitarbeiter | Marktpotenzial noch vorhanden?
| Prozessverbesserungen | Mitarbeiter sensibilisiert?
Revision [fd5a3f5]
Bearbeitet am 2015-11-29 15:32:11 von SteveV89
ADDITIONS
| Chancen | Risiken |
| Einsparung Kosten und Zeit | Notwendige Ressourcen vorhanden?
| Verbesserung der Unternehmensprozesse | Mitarbeiter "bereit" für Wissenserwerb?
| Transparente Strukturen und Prozesse | Unternehmensstruktur für effiziente Wissenskommunikation gegeben?
| Steigerung Kundenzufriedenheit durch Kundenorientierung | Wie wird internes Wissen extern (für Kunden) zugänglich gemacht?
| Verbesserte Entscheidungs- und Prognosegrundlagen | Unternehmensziele als Grundlage vorhanden?
| Hochwertigerer Informationsaustausch | Passende Kanäle für Wissenskommunikation ausgewählt?
| Erhöhung Prozess- und Produktqualität | Internes IT-System kompatibel für geplante Kanäle?
| Motivation der Mitarbeiter | Marktpotenzial noch vorhanden?
| Prozessverbesserungen | Mitarbeiter sensibilisiert?
DELETIONS
| Vorteile | Nachteile |
| Kosten-/Zeiteinsparungen | cell2
| Prozessverbesserungen | cell2
¥¥in Bearbeitung¥¥
Revision [dc74edf]
Bearbeitet am 2015-11-29 15:28:02 von MaximilianWolff
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Weitere Informationen zu den Informations- und Kommunikationsregeln finden Sie [hier](WMInhaltsstrukturierung).
DELETIONS
Weitere Informationen zu den Informations- und Kommunikationsregeln finden Sie [hier](LinkInfo).
Revision [f8416ea]
Bearbeitet am 2015-11-29 15:19:58 von SteveV89
ADDITIONS
>>6) Chancen und Risiken für Unternehmen
## 2) Wissenskommunikation in Organisationen
**Persönliche Wissenskommunikation** ist das individuelle persönliche Bestreben, anderen Wissen zu vermitteln oder Wissen von anderen zu erhalten, um die Wissenskommunikation im gesamten Unternehmen voran zu treiben. Durch den Wissenstransfer jedes Einzelnen erhalten alle beteiligten Mitarbeiter eine Steigerung ihres Wissens über die Gesamtheit der Prozesse innerhalb des Unternehmens.
## 5) Informations- und Kommunikationsregeln
## 6) Chancen und Risiken für Unternehmen
| Vorteile | Nachteile |
| +| Kosten-/Zeiteinsparungen | cell2
| Prozessverbesserungen | cell2
¥¥in Bearbeitung¥¥
DELETIONS
>>6) Vor- & Nachteile der Wissenskommunikation
## 2) Wissenkommunikation in Organisationen
**Persönliche Wissenskommunikation** ist das individuelle persönliche Bestreben, anderen Wissen zu vermitteln oder Wissen von anderen zu erhalten, um die Wissenkommunikation im gesamten Unternehmen vorran zu treiben. Durch den Wissenstransfer jedes Einzelnen erhalten alle beteiligten Mitarbeiter eine Steigerung ihres Wissens über die Gesamtheit der Prozesse innerhalb des Unternehmens.
## 5) Informations und Kommunikationsregeln
## 6) Vor- & Nachteile der Wissenskommunikation
¥¥von Steve zu bearbeiten¥¥
Revision [aab6377]
Bearbeitet am 2015-11-24 15:36:52 von ChristianSchaefer
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>>6) Vor- & Nachteile der Wissenskommunikation
## 6) Vor- & Nachteile der Wissenskommunikation
¥¥von Steve zu bearbeiten¥¥
Revision [2ae250d]
Bearbeitet am 2015-11-23 14:42:27 von MaximilianWolff
DELETIONS
>>6) Chancen und Risiken für Unternehmen
## 6) Chancen und Risiken für Unternehmen
¥¥Text in Bearbeitung¥¥
Revision [f7a5cc3]
Bearbeitet am 2015-11-23 14:14:45 von SteveV89
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Die **Wissenskommunikation** ist ein Instrument des Wissensmanagements und befasst sicht mit der Verteilung des Wissens über verschiedenste Kanäle.
>>6) Chancen und Risiken für Unternehmen
**Persönliche Wissenskommunikation** ist das individuelle persönliche Bestreben, anderen Wissen zu vermitteln oder Wissen von anderen zu erhalten, um die Wissenkommunikation im gesamten Unternehmen vorran zu treiben. Durch den Wissenstransfer jedes Einzelnen erhalten alle beteiligten Mitarbeiter eine Steigerung ihres Wissens über die Gesamtheit der Prozesse innerhalb des Unternehmens.
**Methoden und Hilfsmittel** sind Werkzeuge, die zur Unterstützung der Wissenskommunikation dienen. Zu ihnen zählen unter anderem der systematische Arbeitsplatzwechsel (Job Rotation), die wissensorientierte Raumgestaltung, die interne Kommunikationsplattform Intranet oder auch das Verteilen von Newslettern.
Ausgewählte Methoden sind in folgender Abbildung dargestellt:
Weiterführende Links zu einzelnen Methoden:
[Mikroartikel](MicroArtikel)
[Schwarzes Brett](SchwarzesBrett)
[Job Rotation](JobRotation)
[Wissensorientierte Raumgestaltung](WissensorientierteRaumgestaltung)
[Newsletter](NewsLetter)
**Informations- und Kommunikationsregeln** dienen dem strukturierten und geordneten Transfer von Wissen. Häufig werden diese Regelungen innerhalb des Unternehmens festgelegt.
Weitere Informationen zu den Informations- und Kommunikationsregeln finden Sie [hier](LinkInfo).
## 6) Chancen und Risiken für Unternehmen
¥¥Text in Bearbeitung¥¥
CategoryWissensmanagement
DELETIONS
Die **Wissenskommunikation** ist ein Instrument des Wissensmanagement und befasst sicht mit der Verteilung des Wissens über verschiedenste Kanäle.
**Persönliche Wissenskommunikation** ist das idividuelle persönliche Bestreben Wissen anderen zu vermitteln oder Wissen von anderen zu erhalten um die Wissenkommunikation im gesamten Unternehmen vorran zu treiben. Durch den Wissentransfer jedes Einzelnen erhalten alle beteiligten Mitarbeiter eine Steigerung ihres Wissens über die Gesamtheit und die Prozesse innerhalb des Unternehmens.
**Methoden und Hilfsmittel** sind Werkzeuge die zur Unterstützung der Wissenskommunikation dienen. Zu ihnen zählen unter anderem der systematische Arbeitsplatzwechsel (Job Rotation), die wissensorientierte Raumgestaltung, die interne Kommunikationsplattform Intranet oder auch das Verteilen von Newslettern.
[Job Rotation](JobRotation)
["Schwarzes" Brett](SchwarzesBrett)
[Micro Artikel](MicroArtikel)
[Newsletter](NewsLetter)
[wissensorientierte Raumgestaltung](WissensorientierteRaumgestaltung)
**Informations- und Kommunikationsregeln** sind ein weiterer wichtiger Punkt in der Wissenskommunikation. Sie dienen dem strukturierten und geordnetem Transfer von Wissen und sind damit erforderlich für eine geregelte Wissenskommunikation. Häufig werden diese Regelungen intern innerhalb des Unternehmens festgelegt.
Weitere Informationen zu den Informations- und Kommunikationsregeln hier:
Revision [f24e03a]
Bearbeitet am 2015-11-23 12:24:16 von ChristianSchaefer
ADDITIONS
>>4) Methoden und Hilfsmittel
Wissen ist die Gesamtheit aller Kenntnisse, welche von Menschen zur Erarbeitung von Lösungen aufgegriffen wird. Die **Wissenskommunikation** ist der unmittelbare (direkte) oder interaktive (indirekte) Transfer dieser Kenntnisse. _(1)_
## 2) Wissenkommunikation in Organisationen
**Wissenskommunikation in Organisationen**ist die effiziente Vermittlung von komplexen Erkenntnissen, Abläufen und Analysen innerhalb eines Unternehmens. Ein Beispiel dafür wäre der Transfer von Kenntnissen eines Experten an Entscheidungsträger. _(2)_
## 3) Persönliche Wissenskommunikation
**Persönliche Wissenskommunikation** ist das idividuelle persönliche Bestreben Wissen anderen zu vermitteln oder Wissen von anderen zu erhalten um die Wissenkommunikation im gesamten Unternehmen vorran zu treiben. Durch den Wissentransfer jedes Einzelnen erhalten alle beteiligten Mitarbeiter eine Steigerung ihres Wissens über die Gesamtheit und die Prozesse innerhalb des Unternehmens.
## 4) Methoden und Hilfsmittel
**Methoden und Hilfsmittel** sind Werkzeuge die zur Unterstützung der Wissenskommunikation dienen. Zu ihnen zählen unter anderem der systematische Arbeitsplatzwechsel (Job Rotation), die wissensorientierte Raumgestaltung, die interne Kommunikationsplattform Intranet oder auch das Verteilen von Newslettern.
![image](/uploads/WMWissensKommunikation/WMMethoden.png?width=500)
[Job Rotation](JobRotation)
[Peer Assist](PeerAssist)
["Schwarzes" Brett](SchwarzesBrett)
[Micro Artikel](MicroArtikel)
[Newsletter](NewsLetter)
[Knowledge Broker](WMKnowledgeBroker)
[Intranet](IntraNet)
[wissensorientierte Raumgestaltung](WissensorientierteRaumgestaltung)
## 5) Informations und Kommunikationsregeln
**Informations- und Kommunikationsregeln** sind ein weiterer wichtiger Punkt in der Wissenskommunikation. Sie dienen dem strukturierten und geordnetem Transfer von Wissen und sind damit erforderlich für eine geregelte Wissenskommunikation. Häufig werden diese Regelungen intern innerhalb des Unternehmens festgelegt.
Weitere Informationen zu den Informations- und Kommunikationsregeln hier:
(1) Reinhardt, R., Eppler, M. J.: Wissenskommunikation in Organisationen, Springer Verlag Berlin-Heidelberg, 2004, Seite 3 ff. _//(2) Reinhardt, R., Eppler, M. J.: Wissenskommunikation in Organisationen, Springer Verlag Berlin-Heidelberg, 2004, Seite 15_
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DELETIONS
>>4) Weitere Methoden und Hilfsmittel
Wissen ist die Gesamtheit aller Kenntnisse, welche von Menschen zur Erarbeitung von Lösungen aufgegriffen wird. Die **Wissenskommunikation** ist der unmittelbare (direkte) oder interaktive (indirekte) Transfer dieser Kenntnisse. Durch das Erfahren von Wissen wird bei einem potentiellen Gegenüber eine Handlungskompetenz ausgelöst. _(1)_
(1) Reinhardt, R., Eppler, M. J.: Wissenskommunikation in Organisationen, Springer Verlag Berlin-Heidelberg, 2004, Seite 3 f//f.
Revision [ae8d0f0]
Bearbeitet am 2015-11-20 14:43:41 von SteveV
ADDITIONS
Die **Wissenskommunikation** ist ein Instrument des Wissensmanagement und befasst sicht mit der Verteilung des Wissens über verschiedenste Kanäle.
## Gliederung
>>1) Was ist Wissenskommunikation?
>>2) Wissenskommunikation in Organisationen
>>3) Persönliche Wissenskommunikation
>>4) Weitere Methoden und Hilfsmittel
>>5) Informations- und Kommunikationsregeln

## 1) Was ist Wissenskommunikation?
Wissen ist die Gesamtheit aller Kenntnisse, welche von Menschen zur Erarbeitung von Lösungen aufgegriffen wird. Die **Wissenskommunikation** ist der unmittelbare (direkte) oder interaktive (indirekte) Transfer dieser Kenntnisse. Durch das Erfahren von Wissen wird bei einem potentiellen Gegenüber eine Handlungskompetenz ausgelöst. _(1)_
_Quellenangaben:/_ /
(1) Reinhardt, R., Eppler, M. J.: Wissenskommunikation in Organisationen, Springer Verlag Berlin-Heidelberg, 2004, Seite 3 f//f.
Revision [a65cf34]
Bearbeitet am 2015-11-20 13:46:58 von ChristianSchaefer
ADDITIONS
# Wissenskommunikation
DELETIONS
Wissenskommunikation
Revision [c075250]
Bearbeitet am 2015-11-20 13:02:03 von SteveV
ADDITIONS
Wissenskommunikation
DELETIONS
Wiss
Revision [b92cce1]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von MaximilianWolff am 2015-11-20 12:35:58 erstellt
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