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aktuelles Dokument: Abstraktionsprinzip
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Änderungsverlauf für Abstraktionsprinzip


Version [100312]

Zuletzt bearbeitet am 2022-11-09 13:50:55 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
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gelöschter Text:
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Version [100107]

Bearbeitet am 2022-10-16 20:11:27 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der ""MindMap"") eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.
gelöschter Text:
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.


Version [87715]

Bearbeitet am 2018-04-23 22:44:12 durch FabianEndres
gelöschter Text:
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Version [83615]

Bearbeitet am 2017-09-13 08:46:41 durch WikiAdmin
neuer Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.//
gelöschter Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.


Version [81562]

Bearbeitet am 2017-07-14 13:03:39 durch anna-lenapichler
neuer Text:
Das [[Kausalprinzip]] rechts nebenan stellt ein leitendes Prinzip des österreichischen Rechts dar. Im deutschen Recht, ist es kaum zu finden.
gelöschter Text:
Das [[Kausalprinzip]] rechts nebenan weist auf…


Version [81398]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:27:58 durch RaphaelStoll
neuer Text:
[[FallGeschenktesHaus]]
[[FallKinderGeschaefte]]
[[FallKaufDurchMinderjaehrigen]]
[[LoesungAbstraktionsprinzip]]
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gelöschter Text:
[[FallGeschenktesHaus]]
[[FallKinderGeschaefte]]
[[FallKaufDurchMinderjaehrigen]]
[[LoesungAbstraktionsprinzip]]
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Version [81397]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:26:29 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Zum besseren Verständnis und zur Vertiefung können folgende Fragen mit Hilfe des Artikels sowie der untenstehenden Fallbeispiele selbständig erarbeitet werden:
1. Was sind Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte?
2. Was versteht man unter dem Abstraktionsprinzip?
3. Können Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte rechtlich ein unterschiedliches Schicksal haben?
gelöschter Text:
Zum besseren Verständnis und zur Vertiefung können folgende Fragen mit Hilfe des Artikels sowie der untenstehenden Fallbeispiele selbständig erarbeitet werden:
1. Was sind Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte?
2. Was versteht man unter dem Abstraktionsprinzip?
3. Können Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte rechtlich ein unterschiedliches Schicksal haben?


Version [81396]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:24:31 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (s.o). Das Abstraktionsprinzip (s.o) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
gelöschter Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.


Version [81395]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:20:43 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Zum besseren Verständnis und zur Vertiefung können folgende Fragen mit Hilfe des Artikels sowie der untenstehenden Fallbeispiele selbständig erarbeitet werden:
1. Was sind Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte?
2. Was versteht man unter dem Abstraktionsprinzip?
3. Können Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte rechtlich ein unterschiedliches Schicksal haben?


Version [81392]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:17:44 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.
Das [[Kausalprinzip]] rechts nebenan weist auf…
Mittelpunkt der Mindmap bildet nun das Abstraktionsprinzip. Auch die Unterscheidung von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft soll verdeutlichen, dass diese Geschäfte in ihrer Wirksamkeit voneinander unabhängig und rechtlich selbstständig sind. Somit wirken sich Mängel aus der Verpflichtungsebene nicht unmittelbar auf die Verfügungsebene aus.

Probleme bei der praktischen Anwendung des Abstraktionsprinzips sind insbesondere die Anspruchsgrundlagen aus dem Sachenrecht, wie zb. dem §985 BGB. Das Problem beim Übertragungsgeschäft nach §929 S.1 besteht darin, dass Veräußerer und Erwerber sich über den Eigentumsübergang „einig“ sein müssen. Diese Eignung ist auf keinen Fall von tatsächlicher Natur, sondern durch einen Verfügungsvertrag. Im Rahmen des §929 S.1 BGB muss der Veräußerer ein Angebot nach §145 BGB abgeben, dass er das Eigentum an der Sache übertragen will. Der Erwerber nimmt dieses Angebot nach §147 BGB an. Die Übergabe hingegen stellt einen tatsächlichen Akt dar, bei der der Erwerber die tatsächliche Sachherrschaft nach §854 BGB erhält.
Bei dem Verpflichtungsgeschäft verpflichten sich die Vertragsparteien zu bestimmten Handlungen. Dies kann durch ein bestimmtess Unterlassen oder ein aktives Tun geschehen. Am Beispiel Tausches (§480 BGB) oder des Kaufvertrages §433 BGB) verpflichetet sich der Verkäufer dazu, einen weiteren Vertrag abzuschließen, der letzten Endes zum Eigentumsübergang der Sache führt.
gelöschter Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.
Das [[Kausalprinzip]] rechts nebenan weist auf…
Mittelpunkt der Mindmap bildet nun das Abstraktionsprinzip. Auch die Unterscheidung von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft soll verdeutlichen, dass diese Geschäfte in ihrer Wirksamkeit voneinander unabhängig und rechtlich selbstständig sind. Somit wirken sich Mängel aus der Verpflichtungsebene nicht unmittelbar auf die Verfügungsebene aus.

Probleme bei der praktischen Anwendung des Abstraktionsprinzips sind insbesondere die Anspruchsgrundlagen aus dem Sachenrecht, wie zb. dem §985 BGB. Das Problem beim Übertragungsgeschäft nach §929 S.1 besteht darin, dass Veräußerer und Erwerber sich über den Eigentumsübergang „einig“ sein müssen. Diese Eignung ist auf keinen Fall von tatsächlicher Natur, sondern durch einen Verfügungsvertrag. Im Rahmen des §929 S.1 BGB muss der Veräußerer ein Angebot nach §145 BGB abgeben, dass er das Eigentum an der Sache übertragen will. Der Erwerber nimmt dieses Angebot nach §147 BGB an. Die Übergabe hingegen stellt einen tatsächlichen Akt dar, bei der der Erwerber die tatsächliche Sachherrschaft nach §854 BGB erhält.
Bei dem Verpflichtungsgeschäft verpflichten sich die Vertragsparteien zu bestimmten Handlungen. Dies kann durch ein bestimmtess Unterlassen oder ein aktives Tun geschehen. Am Beispiel Tausches (§480 BGB) oder des Kaufvertrages §433 BGB) verpflichetet sich der Verkäufer dazu, einen weiteren Vertrag abzuschließen, der letzten Endes zum Eigentumsübergang der Sache führt.


Version [81391]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:17:04 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.
gelöschter Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.


Version [81390]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:16:04 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.
gelöschter Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.


Version [81389]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:15:48 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.
Das [[Kausalprinzip]] rechts nebenan weist auf…
Mittelpunkt der Mindmap bildet nun das Abstraktionsprinzip. Auch die Unterscheidung von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft soll verdeutlichen, dass diese Geschäfte in ihrer Wirksamkeit voneinander unabhängig und rechtlich selbstständig sind. Somit wirken sich Mängel aus der Verpflichtungsebene nicht unmittelbar auf die Verfügungsebene aus.

Probleme bei der praktischen Anwendung des Abstraktionsprinzips sind insbesondere die Anspruchsgrundlagen aus dem Sachenrecht, wie zb. dem §985 BGB. Das Problem beim Übertragungsgeschäft nach §929 S.1 besteht darin, dass Veräußerer und Erwerber sich über den Eigentumsübergang „einig“ sein müssen. Diese Eignung ist auf keinen Fall von tatsächlicher Natur, sondern durch einen Verfügungsvertrag. Im Rahmen des §929 S.1 BGB muss der Veräußerer ein Angebot nach §145 BGB abgeben, dass er das Eigentum an der Sache übertragen will. Der Erwerber nimmt dieses Angebot nach §147 BGB an. Die Übergabe hingegen stellt einen tatsächlichen Akt dar, bei der der Erwerber die tatsächliche Sachherrschaft nach §854 BGB erhält.
Bei dem Verpflichtungsgeschäft verpflichten sich die Vertragsparteien zu bestimmten Handlungen. Dies kann durch ein bestimmtess Unterlassen oder ein aktives Tun geschehen. Am Beispiel Tausches (§480 BGB) oder des Kaufvertrages §433 BGB) verpflichetet sich der Verkäufer dazu, einen weiteren Vertrag abzuschließen, der letzten Endes zum Eigentumsübergang der Sache führt.
gelöschter Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.
Das [[Kausalprinzip]] rechts nebenan weist auf…
Mittelpunkt der Mindmap bildet nun das Abstraktionsprinzip. Auch die Unterscheidung von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft soll verdeutlichen, dass diese Geschäfte in ihrer Wirksamkeit voneinander unabhängig und rechtlich selbstständig sind. Somit wirken sich Mängel aus der Verpflichtungsebene nicht unmittelbar auf die Verfügungsebene aus.

Probleme bei der praktischen Anwendung des Abstraktionsprinzips sind insbesondere die Anspruchsgrundlagen aus dem Sachenrecht, wie zb. dem §985 BGB. Das Problem beim Übertragungsgeschäft nach §929 S.1 besteht darin, dass Veräußerer und Erwerber sich über den Eigentumsübergang „einig“ sein müssen. Diese Eignung ist auf keinen Fall von tatsächlicher Natur, sondern durch einen Verfügungsvertrag. Im Rahmen des §929 S.1 BGB muss der Veräußerer ein Angebot nach §145 BGB abgeben, dass er das Eigentum an der Sache übertragen will. Der Erwerber nimmt dieses Angebot nach §147 BGB an. Die Übergabe hingegen stellt einen tatsächlichen Akt dar, bei der der Erwerber die tatsächliche Sachherrschaft nach §854 BGB erhält.
Bei dem Verpflichtungsgeschäft verpflichten sich die Vertragsparteien zu bestimmten Handlungen. Dies kann durch ein bestimmtess Unterlassen oder ein aktives Tun geschehen. Am Beispiel Tausches (§480 BGB) oder des Kaufvertrages §433 BGB) verpflichetet sich der Verkäufer dazu, einen weiteren Vertrag abzuschließen, der letzten Endes zum Eigentumsübergang der Sache führt.


Version [81386]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:13:07 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Mittelpunkt der Mindmap bildet nun das Abstraktionsprinzip. Auch die Unterscheidung von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft soll verdeutlichen, dass diese Geschäfte in ihrer Wirksamkeit voneinander unabhängig und rechtlich selbstständig sind. Somit wirken sich Mängel aus der Verpflichtungsebene nicht unmittelbar auf die Verfügungsebene aus.
gelöschter Text:
Mittelpunkt der Mindmap bildet nun das Abstraktionsprinzip. Auch die Unterscheidung von dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft soll verdeutlichen, dass die se Geschäfte in ihrer Wirksamkeit voneinander unabhängig und rechtlich selbstständig sind. Somit wirken Mängel aus der Verpflichtungsebene wirken sich nicht unmittelbar auf die Verfügungsebene aus.


Version [81381]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:05:30 durch RaphaelStoll
gelöschter Text:
Die Thematik kann anhand der nachfolgenden Fragen und Fälle noch selbstständig nachbereitet werden.
1. Was sind Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte?
2. Was vesteht man unter dem Abstraktionsprinzip?
3. Können Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte rechtlich ein unterschiedliches Schicksal haben?


Version [81379]

Bearbeitet am 2017-07-10 20:02:12 durch thaopham
neuer Text:
Die Thematik kann anhand der nachfolgenden Fragen und Fälle noch selbstständig nachbereitet werden.
1. Was sind Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte?
2. Was vesteht man unter dem Abstraktionsprinzip?
3. Können Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte rechtlich ein unterschiedliches Schicksal haben?


Version [81346]

Bearbeitet am 2017-07-10 19:37:09 durch anna-lenapichler
neuer Text:
Das [[Kausalprinzip]] rechts nebenan weist auf…
gelöschter Text:
Das Kausalprinzip rechts nebenan weist auf…


Version [81345]

Bearbeitet am 2017-07-10 19:35:08 durch thaopham
neuer Text:
Das Trennungsprinzip besagt, dass schuldrechtliche – und das sachenrechtliche Rechtsgeschäft zwei voneinander getrennte Rechtsgeschäfte sind (siehe Definition Trennungsprinzip). Das Abstraktionsprinzip (siehe oben) ist somit die Folge des Trennungsprinzip und deshalb auf der gleichen Ebene beziehungsweise Höhe anzusetzen. Diese Ebene wird letzten Endes mit dem Kausalprinzip (als drittes Prinzip) abgeschlossen. Eine Ebene darunter wird nun zwischen dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden.
Ebenfalls wie beim Abstraktionsprinzip wird beim Trennungsprinzip (linke Seite der MindMap) eine Ebene tiefer zwischen einem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft unterschieden. Bei einem Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen Kausalgeschäft (meist ein Kaufvertrag) und einem Verfügungsgeschäft um ein Dingliches, bei dem sich ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Als Beispiel wird aus diesem Grund die Übereignung beweglicher Sachen gemäß §929 S.1 BGB angeführt.
Das Kausalprinzip rechts nebenan weist auf…
Mittelpunkt der Mindmap bildet nun das Abstraktionsprinzip. Auch die Unterscheidung von dem Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft soll verdeutlichen, dass die se Geschäfte in ihrer Wirksamkeit voneinander unabhängig und rechtlich selbstständig sind. Somit wirken Mängel aus der Verpflichtungsebene wirken sich nicht unmittelbar auf die Verfügungsebene aus.
Probleme bei der praktischen Anwendung des Abstraktionsprinzips sind insbesondere die Anspruchsgrundlagen aus dem Sachenrecht, wie zb. dem §985 BGB. Das Problem beim Übertragungsgeschäft nach §929 S.1 besteht darin, dass Veräußerer und Erwerber sich über den Eigentumsübergang „einig“ sein müssen. Diese Eignung ist auf keinen Fall von tatsächlicher Natur, sondern durch einen Verfügungsvertrag. Im Rahmen des §929 S.1 BGB muss der Veräußerer ein Angebot nach §145 BGB abgeben, dass er das Eigentum an der Sache übertragen will. Der Erwerber nimmt dieses Angebot nach §147 BGB an. Die Übergabe hingegen stellt einen tatsächlichen Akt dar, bei der der Erwerber die tatsächliche Sachherrschaft nach §854 BGB erhält.
Bei dem Verpflichtungsgeschäft verpflichten sich die Vertragsparteien zu bestimmten Handlungen. Dies kann durch ein bestimmtess Unterlassen oder ein aktives Tun geschehen. Am Beispiel Tausches (§480 BGB) oder des Kaufvertrages §433 BGB) verpflichetet sich der Verkäufer dazu, einen weiteren Vertrag abzuschließen, der letzten Endes zum Eigentumsübergang der Sache führt.


Version [81301]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:54:01 durch RaphaelStoll
neuer Text:
FallBeispielTrennungsprinzipAbstraktionsprinzip
gelöschter Text:
FallBeispielTrennungs-undAbstraktionsprinzip


Version [81300]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:53:44 durch RaphaelStoll
neuer Text:
FallBeispielTrennungs-undAbstraktionsprinzip
gelöschter Text:
FallBeispiel Trennungs- und Abstraktionsprinzip


Version [81299]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:52:23 durch RaphaelStoll
neuer Text:
FallBeispiel Trennungs- und Abstraktionsprinzip
gelöschter Text:


Version [81270]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:18:27 durch thaopham
neuer Text:
==((2))**Klausurrelevanz**==
==((2))**Mindmap**==
==((2))**Fallbeispiel**==
gelöschter Text:
==((2))Klausurrelevanz==
==((2))Mindmap==
==((2))Fallbeispiel==


Version [81268]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:17:18 durch thaopham
neuer Text:
===**Einführung**===
gelöschter Text:
===Einführung===


Version [81267]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:16:44 durch thaopham
neuer Text:
**__====Abstraktionsprinzip====__**
===Einführung===
==((2))Klausurrelevanz==
==((2))Mindmap==
==((2))Fallbeispiel==
gelöschter Text:
**__Abstraktionsprinzip__**
====Einführung====
===((2))Klausurrelevanz===
===((2))Mindmap===
===((2))Fallbeispiel===


Version [81266]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:15:46 durch thaopham
neuer Text:
====Einführung====
gelöschter Text:
====(())Einführung====


Version [81265]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:15:35 durch thaopham
neuer Text:
====(())Einführung====
gelöschter Text:
====((1))Einführung====


Version [81264]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:14:24 durch thaopham
neuer Text:
===((2))Mindmap===
gelöschter Text:
==((2))Mindmap==


Version [81263]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:14:01 durch thaopham
neuer Text:
==((2))Mindmap==
gelöschter Text:
==((3))Mindmap==


Version [81261]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:12:55 durch thaopham
neuer Text:
((3)) Definition Verfügungsgeschäft
Sachenrecht:
Rechtsgeschäft, durch das ein bestehendes Recht **unmittelbar** aufgehoben, übertragen, belastet oder inhaltlich verändert wird. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1250)
Verfügungsgeschäfte sind Rechtsgeschäfte, durch die ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft setzt das Verfügungsgeschäft eine Verfügungsmacht voraus. Zudem beschränkt es das rechtliche Können, im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft, dass nur das rechtliche Dürfen beschränkt.
//1. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Buches gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
2. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Geldes gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
//
gelöschter Text:
//((5))Verfügungsgeschäft
Sachenrecht:
Rechtsgeschäft, durch das ein bestehendes Recht **unmittelbar** aufgehoben, übertragen, belastet oder inhaltlich verändert wird. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1250)
Verfügungsgeschäfte sind Rechtsgeschäfte, durch die ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft setzt das Verfügungsgeschäft eine Verfügungsmacht voraus. Zudem beschränkt es das rechtliche Können, im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft, dass nur das rechtliche Dürfen beschränkt.
Beispiel:
//1. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Buches gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
2. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Geldes gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
//


Version [81259]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:12:13 durch thaopham
neuer Text:
((3)) Definition Verpflichtungsgeschäft
Rechtsgeschäft, dass die Verpflichtung zu einer Leistung und damit ein Schuldverhältnis i. S. d. {{du przepis="§ 241 Abs. 1 BGB"}} begründet. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1271)
Ein Verpflichtungsgeschäft ist ein Rechtsgeschäft, durch dass die Verpflichtung zu einer Leistung begründet wird. Die Rechtslage des Rechtsobjektes verändert sich jedoch dadurch nicht.
Kaufvertrag gemäß {{du przepis="§ 433 BGB"}} über ein Buch.
gelöschter Text:
((3)) Definition Verpflichtungsgeschäft
Rechtsgeschäft, dass die Verpflichtung zu einer Leistung und damit ein Schuldverhältnis i. S. d. {{du przepis="§ 241 Abs. 1 BGB"}} begründet. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1271)
Ein Verpflichtungsgeschäft ist ein Rechtsgeschäft, durch dass die Verpflichtung zu einer Leistung begründet wird. Die Rechtslage des Rechtsobjektes verändert sich jedoch dadurch nicht.
Beispiel:
Kaufvertrag gemäß {{du przepis="§ 433 BGB"}} über ein Buch.


Version [81258]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:11:30 durch thaopham
neuer Text:
((3)) Definition Verpflichtungsgeschäft
gelöschter Text:
((5)) Definition Verpflichtungsgeschäft


Version [81257]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:11:09 durch thaopham
neuer Text:
Kaufvertrag gemäß {{du przepis="§ 433 BGB"}} über ein Buch.
gelöschter Text:
//
//Kaufvertrag gemäß {{du przepis="§ 433 BGB"}} über ein Buch.


Version [81256]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:10:42 durch thaopham
neuer Text:
((5)) Definition Verpflichtungsgeschäft

Rechtsgeschäft, dass die Verpflichtung zu einer Leistung und damit ein Schuldverhältnis i. S. d. {{du przepis="§ 241 Abs. 1 BGB"}} begründet. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1271)
Ein Verpflichtungsgeschäft ist ein Rechtsgeschäft, durch dass die Verpflichtung zu einer Leistung begründet wird. Die Rechtslage des Rechtsobjektes verändert sich jedoch dadurch nicht.

Beispiel:
//Kaufvertrag gemäß {{du przepis="§ 433 BGB"}} über ein Buch.
gelöschter Text:
((5))Verpflichtungsgeschäft
Rechtsgeschäft, dass die Verpflichtung zu einer Leistung und damit ein Schuldverhältnis i. S. d. {{du przepis="§ 241 Abs. 1 BGB"}} begründet. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1271)
Ein Verpflichtungsgeschäft ist ein Rechtsgeschäft, durch dass die Verpflichtung zu einer Leistung begründet wird. Die Rechtslage des Rechtsobjektes verändert sich jedoch dadurch nicht.
Beispiel:
//Kaufvertrag gemäß {{du przepis="§ 433 BGB"}} über ein Buch.


Version [81255]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:09:55 durch thaopham
neuer Text:
((3)) Definition Abstraktionsprinzip
Wichtiges, nicht ausdrücklich geregeltes (sondern als selbstständig vorausgesetztes) Grundprinzip des BGB, das aus dem Trennungsprinzip und dem Abstraktionsprinzip i. e. S. besteht. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 20)
Das Abstraktionsprinzip hingegen selbst bedeutet, dass Verpflichtung- und Verfügungsgeschäft sogar in den Fehlerfolgen grundsätzlich voneinander unabhängig sind. Ein dinglicher Vertrag kann somit durchaus wirksam sein, auch wenn der zugrunde liegende schuldrechtliche Vertrag nichtig ist. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass das Verpflichtungsgeschäft unwirksam sein kann und dennoch keine Auswirkung auf das Verfügungsgeschäft hat.
Beispiel:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
//
gelöschter Text:
((3)) Definition Abstraktionsprinzip
Wichtiges, nicht ausdrücklich geregeltes (sondern als selbstständig vorausgesetztes) Grundprinzip des BGB, das aus dem Trennungsprinzip und dem Abstraktionsprinzip i. e. S. besteht. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 20)
Das Abstraktionsprinzip hingegen selbst bedeutet, dass Verpflichtung- und Verfügungsgeschäft sogar in den Fehlerfolgen grundsätzlich voneinander unabhängig sind. Ein dinglicher Vertrag kann somit durchaus wirksam sein, auch wenn der zugrunde liegende schuldrechtliche Vertrag nichtig ist. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass das Verpflichtungsgeschäft unwirksam sein kann und dennoch keine Auswirkung auf das Verfügungsgeschäft hat.
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.


Version [81254]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:09:27 durch thaopham
neuer Text:
Beispiel:
//Wer sich in einem Kaufvertrag zur Übereignung eines Buches verpflichtet, muss dem Käufer das Eigentum daran verschaffen, während der Käufer das Geld für die Sache übereignen muss. Das BGB mit einer Übereignung des Buches auf der einen Seite und der Übereignung des Gelds auf der anderen Seite erfüllt.//
gelöschter Text:
//Wer sich in einem Kaufvertrag zur Übereignung eines Buches verpflichtet, muss dem Käufer das Eigentum daran verschaffen, während der Käufer das Geld für die Sache übereignen muss. Das BGB mit einer Übereignung des Buches auf der einen Seite und der Übereignung des Gelds auf der anderen Seite erfüllt.//


Version [81252]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:09:08 durch thaopham
neuer Text:
Sachenrecht:
Grundsatz des Sachenrechts, nach dem das schuldrechtliche Verpflichtungsgeschäft und das sachenrechtliche Verfügungsgeschäft zu trennen sind. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1168)
Durch die Trennung eines Rechtsverhältnisses in Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft (sog. Trennungsprinzip) stellt sich die Frage nach der rechtlichen Abhängigkeit der beiden Rechtsgeschäfte.
Das Prinzip besagt, dass Geschäfte des täglichen Lebens zwar regelmäßig zeitlich zusammen fallen, jedoch deren rechtlichen Betrachtung unerheblich ist.
gelöschter Text:
Sachenrecht:
Grundsatz des Sachenrechts, nach dem das schuldrechtliche Verpflichtungsgeschäft und das sachenrechtliche Verfügungsgeschäft zu trennen sind. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1168)
Durch die Trennung eines Rechtsverhältnisses in Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft (sog. Trennungsprinzip) stellt sich die Frage nach der rechtlichen Abhängigkeit der beiden Rechtsgeschäfte.
Das Prinzip besagt, dass Geschäfte des täglichen Lebens zwar regelmäßig zeitlich zusammen fallen, jedoch deren rechtlichen Betrachtung unerheblich ist.


Version [81249]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:08:24 durch thaopham

keine Unterschiede

Version [81247]

Bearbeitet am 2017-07-10 18:07:25 durch thaopham
neuer Text:
((3)) Definition Trennungsprinzip
gelöschter Text:
((3)) Definition Ternnungsprinzip


Version [81237]

Bearbeitet am 2017-07-10 17:58:14 durch thaopham
neuer Text:
Im Deutschen Zivilrecht stellt die Unterscheidung von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft ein grundlegendes Prinzip dar, was gerade in Prüfungsaufgaben von hoher Relevanz ist. Deshalb ist es notwendig die Bedeutung schon zu Beginn des Studiums verinnerlicht zu haben, um einen solchen Kardinalfehler zu vermeiden. Im folgenden wird dies erläutert.
gelöschter Text:
Das Abstraktionsprinzip ist von rechtswissenschaftlicher Bedeutung. Im Deutschen Zivilrecht stellt die Unterscheidung von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft ein grundlegendes Prinzip dar, was gerade in Prüfungsaufgaben von hoher Relevanz ist. Deshalb ist es notwendig die Bedeutung schon zu Beginn des Studiums verinnerlicht zu haben, um einen solchen Kardinalfehler zu vermeiden. Im folgenden wird dies erläutert.


Version [81233]

Bearbeitet am 2017-07-10 17:53:40 durch thaopham
neuer Text:
===((2))Klausurrelevanz===

((3)) Definition Ternnungsprinzip
Sachenrecht:
Grundsatz des Sachenrechts, nach dem das schuldrechtliche Verpflichtungsgeschäft und das sachenrechtliche Verfügungsgeschäft zu trennen sind. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1168)
Durch die Trennung eines Rechtsverhältnisses in Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft (sog. Trennungsprinzip) stellt sich die Frage nach der rechtlichen Abhängigkeit der beiden Rechtsgeschäfte.
Das Prinzip besagt, dass Geschäfte des täglichen Lebens zwar regelmäßig zeitlich zusammen fallen, jedoch deren rechtlichen Betrachtung unerheblich ist.
Beispiel:
//Wer sich in einem Kaufvertrag zur Übereignung eines Buches verpflichtet, muss dem Käufer das Eigentum daran verschaffen, während der Käufer das Geld für die Sache übereignen muss. Das BGB mit einer Übereignung des Buches auf der einen Seite und der Übereignung des Gelds auf der anderen Seite erfüllt.//
((3)) Definition Abstraktionsprinzip
Wichtiges, nicht ausdrücklich geregeltes (sondern als selbstständig vorausgesetztes) Grundprinzip des BGB, das aus dem Trennungsprinzip und dem Abstraktionsprinzip i. e. S. besteht. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 20)
Das Abstraktionsprinzip hingegen selbst bedeutet, dass Verpflichtung- und Verfügungsgeschäft sogar in den Fehlerfolgen grundsätzlich voneinander unabhängig sind. Ein dinglicher Vertrag kann somit durchaus wirksam sein, auch wenn der zugrunde liegende schuldrechtliche Vertrag nichtig ist. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass das Verpflichtungsgeschäft unwirksam sein kann und dennoch keine Auswirkung auf das Verfügungsgeschäft hat.
Beispiel:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
//
((5))Verpflichtungsgeschäft
Rechtsgeschäft, dass die Verpflichtung zu einer Leistung und damit ein Schuldverhältnis i. S. d. {{du przepis="§ 241 Abs. 1 BGB"}} begründet. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1271)
Ein Verpflichtungsgeschäft ist ein Rechtsgeschäft, durch dass die Verpflichtung zu einer Leistung begründet wird. Die Rechtslage des Rechtsobjektes verändert sich jedoch dadurch nicht.
Beispiel:
//Kaufvertrag gemäß {{du przepis="§ 433 BGB"}} über ein Buch.
//((5))Verfügungsgeschäft
Sachenrecht:
Rechtsgeschäft, durch das ein bestehendes Recht **unmittelbar** aufgehoben, übertragen, belastet oder inhaltlich verändert wird. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1250)
Verfügungsgeschäfte sind Rechtsgeschäfte, durch die ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft setzt das Verfügungsgeschäft eine Verfügungsmacht voraus. Zudem beschränkt es das rechtliche Können, im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft, dass nur das rechtliche Dürfen beschränkt.
Beispiel:
//1. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Buches gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
2. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Geldes gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
//
==((3))Mindmap==
{{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG width="1000"}}

===((2))Fallbeispiel===
[[FallGeschenktesHaus]]
[[FallKinderGeschaefte]]
[[FallKaufDurchMinderjaehrigen]]
[[LoesungAbstraktionsprinzip]]
{{files}}
gelöschter Text:
===((2))Klausurrelevanz===

((3)) Definition Ternnungsprinzip
Sachenrecht:
Grundsatz des Sachenrechts, nach dem das schuldrechtliche Verpflichtungsgeschäft und das sachenrechtliche Verfügungsgeschäft zu trennen sind. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1168)
Durch die Trennung eines Rechtsverhältnisses in Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft (sog. Trennungsprinzip) stellt sich die Frage nach der rechtlichen Abhängigkeit der beiden Rechtsgeschäfte.
Das Prinzip besagt, dass Geschäfte des täglichen Lebens zwar regelmäßig zeitlich zusammen fallen, jedoch deren rechtlichen Betrachtung unerheblich ist.
Beispiel:
//Wer sich in einem Kaufvertrag zur Übereignung eines Buches verpflichtet, muss dem Käufer das Eigentum daran verschaffen, während der Käufer das Geld für die Sache übereignen muss. Das BGB mit einer Übereignung des Buches auf der einen Seite und der Übereignung des Gelds auf der anderen Seite erfüllt.//
((3)) Definition Abstraktionsprinzip
Wichtiges, nicht ausdrücklich geregeltes (sondern als selbstständig vorausgesetztes) Grundprinzip des BGB, das aus dem Trennungsprinzip und dem Abstraktionsprinzip i. e. S. besteht. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 20)
Das Abstraktionsprinzip hingegen selbst bedeutet, dass Verpflichtung- und Verfügungsgeschäft sogar in den Fehlerfolgen grundsätzlich voneinander unabhängig sind. Ein dinglicher Vertrag kann somit durchaus wirksam sein, auch wenn der zugrunde liegende schuldrechtliche Vertrag nichtig ist. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass das Verpflichtungsgeschäft unwirksam sein kann und dennoch keine Auswirkung auf das Verfügungsgeschäft hat.
Beispiel:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
//
((5))Verpflichtungsgeschäft
Rechtsgeschäft, dass die Verpflichtung zu einer Leistung und damit ein Schuldverhältnis i. S. d. {{du przepis="§ 241 Abs. 1 BGB"}} begründet. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1271)
Ein Verpflichtungsgeschäft ist ein Rechtsgeschäft, durch dass die Verpflichtung zu einer Leistung begründet wird. Die Rechtslage des Rechtsobjektes verändert sich jedoch dadurch nicht.
Beispiel:
//Kaufvertrag gemäß {{du przepis="§ 433 BGB"}} über ein Buch.
//((5))Verfügungsgeschäft
Sachenrecht:
Rechtsgeschäft, durch das ein bestehendes Recht **unmittelbar** aufgehoben, übertragen, belastet oder inhaltlich verändert wird. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1250)
Verfügungsgeschäfte sind Rechtsgeschäfte, durch die ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft setzt das Verfügungsgeschäft eine Verfügungsmacht voraus. Zudem beschränkt es das rechtliche Können, im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft, dass nur das rechtliche Dürfen beschränkt.
Beispiel:
//1. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Buches gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
2. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Geldes gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
//
==((3))Mindmap==
{{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG width="1000"}}
===((2))Fallbeispiel===
[[FallGeschenktesHaus]]
[[FallKinderGeschaefte]]
[[FallKaufDurchMinderjaehrigen]]
[[LoesungAbstraktionsprinzip]]
{{files}}


Version [81232]

Bearbeitet am 2017-07-10 17:53:00 durch thaopham
neuer Text:
((3)) Definition Ternnungsprinzip
gelöschter Text:
==((3)) Definition Ternnungsprinzip==


Version [81231]

Bearbeitet am 2017-07-10 17:52:34 durch thaopham
neuer Text:
==((3)) Definition Ternnungsprinzip==
((3)) Definition Abstraktionsprinzip
gelöschter Text:
==((3))Definition==
(1) Trennungsprinzip
((4))Abstraktionsprinzip


Version [81229]

Bearbeitet am 2017-07-10 17:49:58 durch thaopham
neuer Text:
(1) Trennungsprinzip
gelöschter Text:
((4))Trennungsprinzip


Version [81049]

Bearbeitet am 2017-07-05 15:02:50 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG width="1000"}}
gelöschter Text:
{{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG width="100"}}


Version [81048]

Bearbeitet am 2017-07-05 15:02:39 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG width="100"}}
gelöschter Text:
{{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG width="80"}}


Version [81047]

Bearbeitet am 2017-07-05 15:02:21 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG width="80"}}
gelöschter Text:
{{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG}}


Version [81046]

Bearbeitet am 2017-07-05 15:00:53 durch RaphaelStoll
neuer Text:


Version [81045]

Bearbeitet am 2017-07-05 15:00:24 durch RaphaelStoll
neuer Text:
[[FallGeschenktesHaus]]
gelöschter Text:
[[FallGeschenktesHaus]]


Version [81044]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:59:56 durch RaphaelStoll
neuer Text:
[[FallGeschenktesHaus]]
[[FallKinderGeschaefte]]
[[FallKaufDurchMinderjaehrigen]]
[[LoesungAbstraktionsprinzip]]
gelöschter Text:
WiprIFaelle


Version [81043]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:54:03 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG}}
{{files}}
gelöschter Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG}}


Version [81041]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:52:40 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG".JPG}}
gelöschter Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG"}}


Version [81039]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:51:37 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.PNG"}}
gelöschter Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.png"}}


Version [81038]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:50:57 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.png"}}
gelöschter Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.JPG"}}


Version [81037]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:50:28 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.JPG"}}
gelöschter Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.png".JPG}}


Version [81036]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:49:45 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{files}} {{Image url="Abstraktionsprinzip.png".JPG}}
gelöschter Text:
{{files}} url="Abstraktionsprinzip.png".JPG}}


Version [81034]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:48:32 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{files}} url="Abstraktionsprinzip.png".JPG}}
gelöschter Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.png".JPG}}


Version [81033]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:47:00 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.png".JPG}}
gelöschter Text:
{{image URL="Abstraktionsprinzip.JPG"}}


Version [81032]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:46:01 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{image URL="Abstraktionsprinzip.JPG"}}
gelöschter Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.JPG"}}


Version [81031]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:44:54 durch RaphaelStoll

keine Unterschiede

Version [81030]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:44:26 durch RaphaelStoll
neuer Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
gelöschter Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.


Version [81029]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:43:04 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Rechtsgeschäft, dass die Verpflichtung zu einer Leistung und damit ein Schuldverhältnis i. S. d. {{du przepis="§ 241 Abs. 1 BGB"}} begründet. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1271)
gelöschter Text:
Rechtsgeschäft, dass die Verpflichtung zu einer Leistung und damit ein Schuldverhältnis i. S. d. {{du przepis="§ 241 Abs. 1 BGB"}} begründet.


Version [81028]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:41:37 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Rechtsgeschäft, dass die Verpflichtung zu einer Leistung und damit ein Schuldverhältnis i. S. d. {{du przepis="§ 241 Abs. 1 BGB"}} begründet.
Sachenrecht:
Rechtsgeschäft, durch das ein bestehendes Recht **unmittelbar** aufgehoben, übertragen, belastet oder inhaltlich verändert wird. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1250)


Version [81027]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:36:49 durch RaphaelStoll
neuer Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
Verfügungsgeschäfte sind Rechtsgeschäfte, durch die ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird. Im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft setzt das Verfügungsgeschäft eine Verfügungsmacht voraus. Zudem beschränkt es das rechtliche Können, im Gegensatz zum Verpflichtungsgeschäft, dass nur das rechtliche Dürfen beschränkt.
//1. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Buches gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
2. Verfügungsgeschäft: Übereignung des Geldes gemäß {{du przepis="§ 929 S. 1 BGB"}}
gelöschter Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
Verfügungsgeschäfte sind Rechtsgeschäfte, durch die ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird.


Version [81026]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:33:10 durch RaphaelStoll
neuer Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
gelöschter Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.


Version [81025]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:32:46 durch RaphaelStoll
neuer Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
gelöschter Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 I 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.


Version [81024]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:32:08 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Verfügungsgeschäfte sind Rechtsgeschäfte, durch die ein Recht unmittelbar übertragen, belastet, geändert oder aufgehoben wird.


Version [81023]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:29:33 durch RaphaelStoll
neuer Text:
//Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 I 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum an dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
//
Ein Verpflichtungsgeschäft ist ein Rechtsgeschäft, durch dass die Verpflichtung zu einer Leistung begründet wird. Die Rechtslage des Rechtsobjektes verändert sich jedoch dadurch nicht.
//Kaufvertrag gemäß {{du przepis="§ 433 BGB"}} über ein Buch.
//((5))Verfügungsgeschäft
gelöschter Text:
Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 I 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum dann dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
((5))Verfügungsgeschäft
asdf


Version [81021]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:23:25 durch RaphaelStoll
neuer Text:
//Wer sich in einem Kaufvertrag zur Übereignung eines Buches verpflichtet, muss dem Käufer das Eigentum daran verschaffen, während der Käufer das Geld für die Sache übereignen muss. Das BGB mit einer Übereignung des Buches auf der einen Seite und der Übereignung des Gelds auf der anderen Seite erfüllt.//
Das Abstraktionsprinzip hingegen selbst bedeutet, dass Verpflichtung- und Verfügungsgeschäft sogar in den Fehlerfolgen grundsätzlich voneinander unabhängig sind. Ein dinglicher Vertrag kann somit durchaus wirksam sein, auch wenn der zugrunde liegende schuldrechtliche Vertrag nichtig ist. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass das Verpflichtungsgeschäft unwirksam sein kann und dennoch keine Auswirkung auf das Verfügungsgeschäft hat.
Beispiel:
Wenn der im vorigen Fall geschilderte Kaufvertrag etwa wegen einer Anfechtung unwirksam wäre, könnte der Käufer den bereits gezahlten Kaufpreis nun nach § 812 I 1 1. Alt. BGB vom Verkäufer zurückverlangen, da eben kein wirksamer Kaufvertrag als Grundlage für seine Zahlung existiert. Die Eigentumsübertragung als Verfügungsgeschäft bleibt nämlich wirksam. Der Verkäufer müsste dann einen weiteren Übereignungsvertrag mit dem Käufer schließen, um diesem das Eigentum dann dem Geld wieder zu verschaffen. Gleiches gilt dann für die Rückgabe des Buches.
gelöschter Text:
Wer sich in einem Kaufvertrag zur Übereignung eines Buches verpflichtet, muss dem Käufer das Eigentum daran verschaffen, während der Käufer das Geld für die Sache übereignen muss. Das BGB mit einer Übereignung des Buches auf der einen Seite und der Übereignung des Gelds auf der anderen Seite erfüllt.
Das Abstraktionsprinzip hingegen selbst bedeutet, dass Verpflichtung- und Verfügungsgeschäft sogar in den Fehlerfolgen grundsätzlich voneinander unabhängig sind. Ein dinglicher Vertrag kann somit durchaus wirksam sein, auch wenn der zugrunde liegende schuldrechtliche Vertrag nichtig ist.


Version [81018]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:17:08 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Das Abstraktionsprinzip hingegen selbst bedeutet, dass Verpflichtung- und Verfügungsgeschäft sogar in den Fehlerfolgen grundsätzlich voneinander unabhängig sind. Ein dinglicher Vertrag kann somit durchaus wirksam sein, auch wenn der zugrunde liegende schuldrechtliche Vertrag nichtig ist.


Version [81014]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:14:36 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Das Prinzip besagt, dass Geschäfte des täglichen Lebens zwar regelmäßig zeitlich zusammen fallen, jedoch deren rechtlichen Betrachtung unerheblich ist.
Beispiel:
Wer sich in einem Kaufvertrag zur Übereignung eines Buches verpflichtet, muss dem Käufer das Eigentum daran verschaffen, während der Käufer das Geld für die Sache übereignen muss. Das BGB mit einer Übereignung des Buches auf der einen Seite und der Übereignung des Gelds auf der anderen Seite erfüllt.


Version [81013]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:08:58 durch RaphaelStoll
neuer Text:
((4))Trennungsprinzip
((4))Abstraktionsprinzip
Durch die Trennung eines Rechtsverhältnisses in Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft (sog. Trennungsprinzip) stellt sich die Frage nach der rechtlichen Abhängigkeit der beiden Rechtsgeschäfte.
gelöschter Text:
=((4))Abstraktionsprinzip=
=((4))Trennungsprinzip=


Version [81011]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:04:03 durch RaphaelStoll
neuer Text:
=((4))Abstraktionsprinzip=
=((4))Trennungsprinzip=
gelöschter Text:
((4))Abstraktionsprinzip
((4))Trennungsprinzip


Version [81010]

Bearbeitet am 2017-07-05 14:02:35 durch RaphaelStoll
neuer Text:
((4))Abstraktionsprinzip
Wichtiges, nicht ausdrücklich geregeltes (sondern als selbstständig vorausgesetztes) Grundprinzip des BGB, das aus dem Trennungsprinzip und dem Abstraktionsprinzip i. e. S. besteht. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 20)
Sachenrecht:
Grundsatz des Sachenrechts, nach dem das schuldrechtliche Verpflichtungsgeschäft und das sachenrechtliche Verfügungsgeschäft zu trennen sind. (Brockhaus Studienlexikon Recht; 3. Auflage; Seite 1168)
((5))Verpflichtungsgeschäft
((5))Verfügungsgeschäft
asdf
gelöschter Text:
((4))Verpflichtungsgeschäft
((4))Verfügungsgeschäft


Version [81008]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:48:26 durch RaphaelStoll
neuer Text:
====((1))Einführung====
===((2))Klausurrelevanz===
==((3))Definition==
((4))Trennungsprinzip
((4))Verpflichtungsgeschäft
((4))Verfügungsgeschäft
==((3))Mindmap==
===((2))Fallbeispiel===
gelöschter Text:
===((1))Einführung===
==((2))Klausurrelevanz==
=((3))Definition=
=((3))Mindmap=
==((2))Fallbeispiel==


Version [81006]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:44:34 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Das Abstraktionsprinzip ist von rechtswissenschaftlicher Bedeutung. Im Deutschen Zivilrecht stellt die Unterscheidung von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft ein grundlegendes Prinzip dar, was gerade in Prüfungsaufgaben von hoher Relevanz ist. Deshalb ist es notwendig die Bedeutung schon zu Beginn des Studiums verinnerlicht zu haben, um einen solchen Kardinalfehler zu vermeiden. Im folgenden wird dies erläutert.

=((3))Definition=
=((3))Mindmap=
{{image url="Abstraktionsprinzip.JPG"}}
==((2))Fallbeispiel==
gelöschter Text:
Das Abstraktionsprinzip ist von rechtswissenschaftlicher Bedeutung
==((2))Definition==
===((1))Mindmap===
{{image url="Abstraktionsprinzip.PNG"}}
===((1))Fallbeispiel===


Version [81005]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:42:26 durch anna-lenapichler
gelöschter Text:
hagaha


Version [81004]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:42:13 durch anna-lenapichler
neuer Text:
hagaha


Version [81002]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:21:45 durch anna-lenapichler
gelöschter Text:
http://www.npridik.de/wp-content/uploads/2013/12/Scribble_Haeusliches-Arbeitszimmer.png


Version [81001]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:21:37 durch anna-lenapichler
neuer Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.PNG"}}
http://www.npridik.de/wp-content/uploads/2013/12/Scribble_Haeusliches-Arbeitszimmer.png
gelöschter Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.JPG"}}


Version [81000]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:20:55 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.JPG"}}
gelöschter Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.jpg"}}


Version [80999]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:20:44 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.jpg"}}
gelöschter Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.PNG"}}


Version [80998]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:17:40 durch RaphaelStoll
neuer Text:
{{image url="Abstraktionsprinzip.PNG"}}


Version [80997]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:12:55 durch RaphaelStoll
neuer Text:
===((1))Einführung===
==((2))Klausurrelevanz==
==((2))Definition==
===((1))Mindmap===
===((1))Fallbeispiel===
gelöschter Text:
====((1))Einführung====
===((2))Klausurrelevanz===
===((2))Definition===
====((1))Mindmap====
====((1))Fallbeispiel====


Version [80996]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:12:08 durch RaphaelStoll
neuer Text:
Das Abstraktionsprinzip ist von rechtswissenschaftlicher Bedeutung
===((2))Klausurrelevanz===
===((2))Definition===
====((1))Mindmap====
====((1))Fallbeispiel====
gelöschter Text:
Das Abstraktionsprinzip ist rechtswissenschaftliche
====((2))Klausurrelevanz====
((2))Definition
((1))Mindmap
((1))Fallbeispiel


Version [80995]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:05:35 durch RaphaelStoll
neuer Text:
WiprIFaelle
gelöschter Text:
WiprIFälle


Version [80994]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:04:48 durch RaphaelStoll
neuer Text:
====((2))Klausurrelevanz====
((2))Definition
((1))Mindmap
((1))Fallbeispiel
WiprIFälle
gelöschter Text:
====((1))Klausurrelevanz====
asdfasf


Version [80993]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:02:09 durch RaphaelStoll
neuer Text:
====((1))Klausurrelevanz====
gelöschter Text:
====((2))Klausurrelevanz====


Version [80992]

Bearbeitet am 2017-07-05 13:00:12 durch RaphaelStoll
neuer Text:
asdfasf


Version [80991]

Bearbeitet am 2017-07-05 12:59:21 durch RaphaelStoll
neuer Text:
====((1))Einführung====
====((2))Klausurrelevanz====
gelöschter Text:
====Einführung====
====Klausurrelevanz====


Version [80990]

Bearbeitet am 2017-07-05 12:59:00 durch RaphaelStoll
neuer Text:
====Einführung====
Das Abstraktionsprinzip ist rechtswissenschaftliche
====Klausurrelevanz====
gelöschter Text:
======1. Einführung======
=====2. Klausurrelevanz =====


Version [80989]

Bearbeitet am 2017-07-05 12:55:30 durch RaphaelStoll
neuer Text:
**__Abstraktionsprinzip__**
======1. Einführung======
=====2. Klausurrelevanz =====
gelöschter Text:
Überasdf
asdöfjsal
asdölföasf
asdflöaslöfdl


Version [80986]

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