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Änderungsverlauf für BeratungImUnternehmenMotive


Version [45488]

Zuletzt bearbeitet am 2014-10-05 21:41:34 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
6. Erfahrung allein ist auch nicht alles - die spontane Auswertung der Erfahrungen aus einem Unternehmen kann sehr unterschiedliche Ergebnisse verursachen. Die Mehrheit der betroffenen Experten neigt leider dazu, die praktischen Erfahrungen völlig unreflektiert zu belassen. Ergebnis ist, dass aus Problemfällen nicht gelernt wird;
7. Unternehmens- und Konzernrelevante, juristische Inhalte kommen in Ihrer Ausbildung aktuell etwas zu kurz.
gelöschter Text:
6. Erfahrung allein ist auch nicht alles - die spontane Auswertung der Erfahrungen aus einem Unternehmen kann sehr unterschiedliche Ergebnisse verursachen. Die Mehrheit der betroffenen Experten neigt leider dazu, die praktischen Erfahrungen völlig unreflektiert zu belassen. Ergebnis ist, dass aus Problemfällen nicht gelernt wird.


Version [12272]

Bearbeitet am 2011-10-20 17:46:58 durch WojciechLisiewicz

keine Unterschiede

Version [12271]

Bearbeitet am 2011-10-20 17:46:49 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
1. sonst ist dies nie Ausbildungsgegenstand;
2. auch ein Volljurist - obwohl meist als Rechtsanwalt (= Berater) tätig - wird kaum für den beratenden Beruf ausgebildet; in seiner Ausbildung übt er vielmehr streitentscheidende Arbeit (also Betrachtungsweise eines Richters);
3. im Beruf steht meist keine Zeit zur Verfügung, die auf den Arbeitsplatz zugeschnittenen Methoden neben den operativen Aufgaben zu erarbeiten und zu üben; kaum jemand kümmert sich nach Einstieg um seine Arbeitswerkstatt - dies führt zu schlechter Qualität der Beratung;
4. auch wenn in der Praxis unzählige Szenarien auftreten können, führt die vorherige Übung einiger Standardsituationen zu besseren Reaktionen, zu bewussterer Bewältigung der auftretenden Probleme und wirkt auf den Experten beruhigend; die potentiell möglichen Problemsituationen können sehr wohl auch "trocken" nachvollzogen werden;
5. die Erfahrungen eines Unternehmensjuristen können sehr wohl - zumindest zum Teil - weitergegeben werden; die Nachahmung konkreter Szenarien in Simulationen ist auch in der Ausbildung durchführbar;
6. Erfahrung allein ist auch nicht alles - die spontane Auswertung der Erfahrungen aus einem Unternehmen kann sehr unterschiedliche Ergebnisse verursachen. Die Mehrheit der betroffenen Experten neigt leider dazu, die praktischen Erfahrungen völlig unreflektiert zu belassen. Ergebnis ist, dass aus Problemfällen nicht gelernt wird.
gelöschter Text:
1) sonst ist dies nie Ausbildungsgegenstand;
2) auch ein Volljurist - obwohl meist als Rechtsanwalt (= Berater) tätig - wird kaum für den beratenden Beruf ausgebildet; in seiner Ausbildung übt er vielmehr streitentscheidende Arbeit (also Betrachtungsweise eines Richters);
3) im Beruf steht meist keine Zeit zur Verfügung, die auf den Arbeitsplatz zugeschnittenen Methoden neben den operativen Aufgaben zu erarbeiten und zu üben; kaum jemand kümmert sich nach Einstieg um seine Arbeitswerkstatt - dies führt zu schlechter Qualität der Beratung;
4) auch wenn in der Praxis unzählige Szenarien auftreten können, führt die vorherige Übung einiger Standardsituationen zu besseren Reaktionen, zu bewussterer Bewältigung der auftretenden Probleme und wirkt auf den Experten beruhigend; die potentiell möglichen Problemsituationen können sehr wohl auch "trocken" nachvollzogen werden;
5) die Erfahrungen eines Unternehmensjuristen können sehr wohl - zumindest zum Teil - weitergegeben werden; die Nachahmung konkreter Szenarien in Simulationen ist auch in der Ausbildung durchführbar;
6) Erfahrung allein ist auch nicht alles - die spontane Auswertung der Erfahrungen aus einem Unternehmen kann sehr unterschiedliche Ergebnisse verursachen. Die Mehrheit der betroffenen Experten neigt leider dazu, die praktischen Erfahrungen völlig unreflektiert zu belassen. Ergebnis ist, dass aus Problemfällen nicht gelernt wird.


Version [12270]

Bearbeitet am 2011-10-20 17:46:23 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
2) auch ein Volljurist - obwohl meist als Rechtsanwalt (= Berater) tätig - wird kaum für den beratenden Beruf ausgebildet; in seiner Ausbildung übt er vielmehr streitentscheidende Arbeit (also Betrachtungsweise eines Richters);
3) im Beruf steht meist keine Zeit zur Verfügung, die auf den Arbeitsplatz zugeschnittenen Methoden neben den operativen Aufgaben zu erarbeiten und zu üben; kaum jemand kümmert sich nach Einstieg um seine Arbeitswerkstatt - dies führt zu schlechter Qualität der Beratung;
4) auch wenn in der Praxis unzählige Szenarien auftreten können, führt die vorherige Übung einiger Standardsituationen zu besseren Reaktionen, zu bewussterer Bewältigung der auftretenden Probleme und wirkt auf den Experten beruhigend; die potentiell möglichen Problemsituationen können sehr wohl auch "trocken" nachvollzogen werden;
5) die Erfahrungen eines Unternehmensjuristen können sehr wohl - zumindest zum Teil - weitergegeben werden; die Nachahmung konkreter Szenarien in Simulationen ist auch in der Ausbildung durchführbar;
6) Erfahrung allein ist auch nicht alles - die spontane Auswertung der Erfahrungen aus einem Unternehmen kann sehr unterschiedliche Ergebnisse verursachen. Die Mehrheit der betroffenen Experten neigt leider dazu, die praktischen Erfahrungen völlig unreflektiert zu belassen. Ergebnis ist, dass aus Problemfällen nicht gelernt wird.
gelöschter Text:
1) auch ein Volljurist - obwohl meist als Rechtsanwalt (= Berater) tätig - wird kaum für den beratenden Beruf ausgebildet; in seiner Ausbildung übt er vielmehr streitentscheidende Arbeit (also Betrachtungsweise eines Richters);
1) im Beruf steht meist keine Zeit zur Verfügung, die auf den Arbeitsplatz zugeschnittenen Methoden neben den operativen Aufgaben zu erarbeiten und zu üben; kaum jemand kümmert sich nach Einstieg um seine Arbeitswerkstatt - dies führt zu schlechter Qualität der Beratung;
1) auch wenn in der Praxis unzählige Szenarien auftreten können, führt die vorherige Übung einiger Standardsituationen zu besseren Reaktionen, zu bewussterer Bewältigung der auftretenden Probleme und wirkt auf den Experten beruhigend; die potentiell möglichen Problemsituationen können sehr wohl auch "trocken" nachvollzogen werden;
1) die Erfahrungen eines Unternehmensjuristen können sehr wohl - zumindest zum Teil - weitergegeben werden; die Nachahmung konkreter Szenarien in Simulationen ist auch in der Ausbildung durchführbar;
1) Erfahrung allein ist auch nicht alles - die spontane Auswertung der Erfahrungen aus einem Unternehmen kann sehr unterschiedliche Ergebnisse verursachen. Die Mehrheit der betroffenen Experten neigt leider dazu, die praktischen Erfahrungen völlig unreflektiert zu belassen. Ergebnis ist, dass aus Problemfällen nicht gelernt wird.


Version [10077]

Bearbeitet am 2011-04-28 21:46:44 durch AnnegretMordhorst
neuer Text:
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen - es sei denn durch noch mehr Erfahrung. Diese Feststellung müsste eine klare Ablehnung der Sinnhaftigkeit der Beschäftigung mit der im Titel genannten Materie aus theoretischer Sicht bzw. in der juristischen Ausbildung erfahren. Demnach dürfte das Erlernen der im Unternehmensalltag notwendigen Fähigkeiten eines Juristen nur in der Praxis realisierbar sein. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Aus den nachstehend genannten Gründen sollen Kandidaten in die Problemstellungen der Unternehmenspraxis bereits während der juristischen Ausbildung eingeführt werden.
gelöschter Text:
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen - es sei denn durch noch mehr Erfahrung. Diese Feststellung müsste eine klare Ablehnung der Sinnhaftigkeit der Beschäftigung mit der im Titel genannten Materie aus theoretischer Sicht bzw. in der juristischen Ausbildung. Demnach dürfte das Erlernen der im Unternehmensalltag notwendigen Fähigkeiten eines Juristen nur in der Praxis realisierbar sein. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Aus den nachstehend genannten Gründen sollen Kandidaten in die Problemstellungen der Unternehmenspraxis bereits während der juristischen Ausbildung eingeführt werden.


Version [10076]

Bearbeitet am 2011-04-28 16:25:42 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen - es sei denn durch noch mehr Erfahrung. Diese Feststellung müsste eine klare Ablehnung der Sinnhaftigkeit der Beschäftigung mit der im Titel genannten Materie aus theoretischer Sicht bzw. in der juristischen Ausbildung. Demnach dürfte das Erlernen der im Unternehmensalltag notwendigen Fähigkeiten eines Juristen nur in der Praxis realisierbar sein. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Aus den nachstehend genannten Gründen sollen Kandidaten in die Problemstellungen der Unternehmenspraxis bereits während der juristischen Ausbildung eingeführt werden.
gelöschter Text:
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen - es sei denn durch noch mehr Erfahrung. Diese Feststellung müsste eine klare Ablehnung der Sinnhaftigkeit der Beschäftigung mit der im Titel genannten Materie aus theoretischer Sicht bzw. in der juristischen Ausbildung. Demnach dürfte das Erlernen der im Unternehmensalltag notwendigen Fähigkeiten eines Juristen nur in der Praxis realisierbar sein. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Aus den [[BeratungImUnternehmenMotive hier genannten Gründen]] sollen Kandidaten in die Problemstellungen der Unternehmenspraxis bereits während der juristischen Ausbildung eingeführt werden.


Version [5567]

Die älteste bekannte Version der Seite wurde am 2010-03-19 18:10:05 durch WojciechLisiewicz erstellt.
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