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aktuelles Dokument: EnergieRBeschaffung
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Änderungsverlauf für EnergieRBeschaffung


Version [75163]

Zuletzt bearbeitet am 2016-12-30 14:01:06 durch WojciechLisiewicz
gelöschter Text:
----
//alte Inhalte //
((3)) Beschaffungsstrategien für Strom

- Stichtagsbeschaffung (Festpreis / Fixpreisbeschaffung)
- Indexorientierte Beschaffung
- Tranchenbeschaffung
- Handelstägliche Eindeckung (Portfoliomanagement)

((3)) Faktoren der Energiebeschaffung

- Menge
- Zeitpunkt der Lieferung
- Struktur //(z.B. Lastgang)//
- Qualität
- Lieferungszeit
- Präferenzen des Lieferanten
=== ((2)) Energieeinkauf ===
- Vertragsarten
- Lieferantenwahl
- Strombezug aus dem Ausland
=== ((2)) Contracting ===


Version [75162]

Bearbeitet am 2016-12-30 14:00:21 durch WojciechLisiewicz
gelöschter Text:
//bitte noch komplett gem. pages-Datei überarbeiten//


Version [75136]

Bearbeitet am 2016-12-29 20:28:50 durch LichtChristoph
neuer Text:
===((2)) Wie funktioniert eine strategische Beschaffung?===
===((2)) Welche Strategien der Beschaffung gibt es und wie unterscheiden diese sich voneinander?===
===((2)) Wie kann durch eine strategische Beschaffung der Strompreis gesenkt werden?===
gelöschter Text:
===((1)) Wie funktioniert eine strategische Beschaffung?===
===((1)) Welche Strategien der Beschaffung gibt es und wie unterscheiden diese sich voneinander?===
===((1)) Wie kann durch eine strategische Beschaffung der Strompreis gesenkt werden?===


Version [75133]

Bearbeitet am 2016-12-29 20:22:47 durch LichtChristoph
neuer Text:
===((2)) Einleitung===
===((2)) Für wen ist eine strategische Beschaffung interessant? ===
gelöschter Text:
=== ((2)) Typologisierung des Kunden ===
Hierbei spielt insbesondere der Energiebedarf, also ob ein niedriger oder Hoher Verbrauch erzielt wird eine Rolle sowie die Verantwortung der Beschaffung in Eigenregie oder durch einen externen Energiedienstleister.
=== ((2)) Ermittlung des Strombedarfs ===
Eine genauere prognostizierte Strombedarfsmenge ist ausschlaggebend für einen niedrigeren Strompreis.
=== ((2)) Beschaffungsfaktoren ===
Hierbei spielt insbesondere die Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt sowie die Lieferantenwahl eine Rolle.
=== ((2)) Lieferantenwahl ===
Bei der Lieferantenwahl sollte der Fokus nicht nur auf dem niedrigsten Strompreis, sondern auch auf den Service und Beratung liegen.
=== ((2)) Strompreis und vertragliche Aufschläge ===
Für eine Erziehung eines lukrativeren Strompreis ist es von Vorteil, wenn man versteht, wie sich der Strompreis zusammensetzt. Auf den Nettostrompreis werden gesetzliche und unternehmensbezogene Aufschlage hinzugerechnet. Die gesetzlichen Aufschläge sind insbesondere die Stromsteuer und die Netzentgelte, wo hingegen die unternehmensbezogenen Aufschläge verschiedene Beschaffungskosten, Gewinnmargen und Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge sind.
=== ((2)) Vertragsgestaltung im Übrigen ===
//Artikel in Bearbeitung//
===((1)) Einleitung===
===((1)) Für wen ist eine strategische Beschaffung interessant? ===


Version [75098]

Bearbeitet am 2016-12-24 00:29:31 durch LichtChristoph
neuer Text:
===((1)) Welche Strategien der Beschaffung gibt es und wie unterscheiden diese sich voneinander?===
===((1)) Wie kann durch eine strategische Beschaffung der Strompreis gesenkt werden?===
gelöschter Text:
===((1)) Welche Strategien der Beschaffung gibt es und wie unterscheiden diese sich voneinander?
===((1)) Wie kann durch eine strategische Beschaffung der Strompreis gesenkt werden?


Version [75097]

Bearbeitet am 2016-12-24 00:27:15 durch LichtChristoph
neuer Text:
===((1)) Wie kann durch eine strategische Beschaffung der Strompreis gesenkt werden?
Auf der einen Seite wird durch eine möglichst genaue Strombedarfsprognose das oben genannte Mengen- und das damit verbunden Preisrisiko des Lieferanten minimiert und somit automatisch der unternehmensbezogene Preisaufschlag, welcher noch zum Strompreis hinzugerechnet wird, gering gehalten. Auf der anderen Seite kann durch die Beschaffungsstrategien die benötigte Menge an Strom dann beschafft werden, wenn der Strompreis „niedrig“ ist. Durch diese Maßnahmen der strategischen Beschaffung kann der Strompreis langfristig optimiert werden.


Version [75096]

Bearbeitet am 2016-12-24 00:25:15 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [75095]

Bearbeitet am 2016-12-24 00:24:56 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die einzelnen Beschaffungsstrategien sind im Fenster oben einzeln genannt. Bei der Vollstrom- oder Stichtagsbeschaffung wird die gesamte benötigte Menge an Strom zu einem Zeitpunkt bestellt und geliefert. Das bedeutet, dass der Kunde sich vom Lieferanten zu einem ausgewählten Tag, dem „Stichtag“ die gesamt benötigte Menge Strom für ein Jahr zu dem Strompreis der an diesem Stichtag gegeben ist, beschafft.
Im Gegensatz zur Stichtagsbeschaffung wird bei der Index- und Tranchenbeschaffung nicht zu einem Zeitpunkt, sondern zu verschiedenen Zeitpunkten die benötigte Strommenge beschafft. Bei der Indexbeschaffung wird der Settlement-Preis, also der Durchschnittsstrompreis gebildet und zu diesem der Strom beschafft. Bei der Tranchenbeschaffung richtet sich der Strompreis auch nach dem Settlement-Preis, die benötigten Strommengen können jedoch an verschiedenen vorab festgelegten Zeitpunkten beschafft werden.
Die anspruchsvollste Beschaffungsstrategie ist das Portfoliomanagement. Um dieser Beschaffungsstrategie gerecht zu werden bedarf es aufgrund der Komplexität einen eigenen Artikel. Kurz gesagt ist diese Strategie in den Grundzügen vergleichbar mit der Tranchenbeschaffung. Allerdings hat der Kunde bei einem Portfoliomanagement weitreichendere Möglichkeiten seine benötigte Menge an Strom zu einem niedrigeren Strompreis zu beschaffen. Diese Möglichkeiten erstrecken sich von der Tranchenbeschaffung über den außerbörslichen Stromhandel (z.B. OTC-Handel) bis hin zum Börsenhandel an der Strombörse in Leipzig. (Europen Energy Exchange-EEX)


Version [75094]

Bearbeitet am 2016-12-24 00:19:42 durch LichtChristoph
neuer Text:
Bei der strategischen Beschaffung wird die Gesamtbedarfsmenge an Strom aufgespalten und in kleinere Bedarfsmengen, sog. „Tranchen“ unterteilt. Durch diese Unterteilung hat der Kunde bzw. der Lieferant die Möglichkeit Strom dann zu beschaffen, wenn der Strompreis an der Strombörse (EEX in Leipzig) niedrig ist. Es werden also durch die Aufspaltung mehr Chancen, also mehrere „Einkaufstage“ geschaffen, um die benötigten Mengen bei einem möglichst geringen Strompreis zu kaufen.
===((1)) Welche Strategien der Beschaffung gibt es und wie unterscheiden diese sich voneinander?
gelöschter Text:
##ist hier irgendeine Struktur vorgesehen? So viel Text ohne jegliche Gliederung?##
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. ##Nach dieser Formulierung muss eine Aufzählung kommen - kein "Hierzu zählen..."## Hierzu zählt insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose anhand einzelner Beschaffungsfaktoren ##Wo klären Sie den Begriff, wenn Sie ihn benutzen? Leser muss hierüber Klarheit haben, ob eine Definition noch kommt!##, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.
Im Vorfeld ist der erste logische Schritt, zu klären, ob sich eine genaue und eben aufwändige Beschaffungsstrategie für den jeweiligen Kunden überhaupt lohnt. Bei geringem Stromverbrauch ist es wirtschaftlicher, eher einen günstigeren Stromtarif via Vergleichsportale, wie z.B. Verivox oder ähnliche zu finden und auszuwählen. Beschaffungsstrategien sind vor allem für Kunden interessant, deren Stromverbrauch höher ##höher als was? Zahl? wo und wann wollen Sie es klären?## ist und sich somit eine Analyse und Planung lohnt. Dies trifft hauptsächlich auf Gewerbe- und Industriekunden zu. Kommt eine strategische Beschaffung in Frage, besteht die Möglichkeit, dass diese größtenteils in Eigenverantwortung des Kunden durchgeführt wird oder ob ##dass?## ein externer Energiedienstleister diese Aufgabe übernimmt.
Das Handeln in Eigenregie bietet den Vorteil die Beschaffungsstrategie (Index, Tranchen, Vollstrom) und Optimierungsmöglichkeiten frei zu wählen und somit eigenes Know-how einzubringen. Nachteilig ist ##in diesem Fall?## allerdings das, damit verbundene, hohe Risiko aufgrund einer verfehlten Strategie einen höheren Energiepreis zahlen zu müssen. Bei der Übernahme der Aufgaben durch einen Energiedienstleister (Contractor) wird der Kunde in seiner Verantwortung entlastet, verliert jedoch auch ein Stück weit die Möglichkeit der Mitbestimmung im Bereich der Energiebeschaffung.
Ein weiterer Faktor ist der genau prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Dieser ist für eine Einteilung in die Beschaffungsstrategien der Stichtags,- Index,- oder Tranchenbeschaffung sowie des Portfoliomanagements relevant. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was als Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie dient. Ein Zeitmanagement ist deshalb relevant, ##weil## die Tageseinteilung in Lastzeiten (Base, Peak, Off-Peak) zu unterschiedlichen Strompreisen gehandelt wird. Dies bedeutet, dass durch eine zeitlich genaue Lastprognose ein geringerer Strompreis erzielt werden. Ebenso besteht eine örtliche Relevanz im Hinblick auf die Zusammenfassung einzelner Verbraucher die geographisch nicht am selben Ort liegen. Dies Hat zur Folge, dass eine höhere Gesamtmenge beschafft werden kann und ein niedrigerer Energiepreis je KW/h möglich ist und nicht wie bei vielen Kleinmengen ein hoher Einzelenergiepreis das Ergebnis ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen ##? nicht besser vermeiden?##, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt ##Definition, was meinen Sie damit? ist erstaunlicherweise mehrdeutig!##. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt ##vorher von Bedeutung und hier wieder von Bedeutung???##, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit ##gibt es noch andere Zeit, als kurze und lange???## teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als Kriterium, welches jedoch im Zuge einer strategischen Beschaffung weniger ##wieso?## ausschlaggebend ist.
##dieser Einstieg klingt sehr umgangssprachlich## Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge. Beispielsweise kalkuliert ein Lieferant mit Prognoserisiken, d.h. Abweichungen des tatsächlichen Stromverbrauchs vom vorher prognostiziertem. Nicht nur Mengenrisiken werden als Aufschlag dem Strompreis hinzugerechnet, sondern auch das generelle Risiko eines Kundenausfalls oder zeitliche und somit preisliche Unterschiede des Stroms zwischen Vertragsschluss und tatsächlichem Einkauf. Die Höhe dieser Aufschläge variiert von Lieferant zu Lieferant und durch Minimierung der Risiken kann der Strompreis erheblich gesenkt werden. Aus all diesen Komponenten bildet sich der Bruttoenergiepreis, den der Endkunde zu entrichten hat, doch viele Beschaffungsstrategien bieten die Möglichkeit diverse Parameter für den Verbraucher zu verbessern. Denn der logische Schluss ist, dass die Verringerung von Risiken für den Versorger, dem Kunden einen günstigeren Preis beschert, da der Lieferant weniger Risikoaufschlag kalkulieren muss.
Neben den direkten Faktoren der Menge und des Preises, welche durch die Wahl der optimalen Beschaffungsstrategie oft genau angepasst und gesteuert werden können, ist die Ausgestaltung des vertraglichen Rahmens keine unwichtige Komponente. Ein häufig vorkommender Vertragstypus ist der sogenannte „All-inclusive-Vertrag“, bei dem der Stromversorger mit dem Kunden den Strombezug und Transport vereinbart. Der Versorger ##nicht besser lLieferant?## seinerseits schließt ebenfalls einen Vertrag mit dem örtlichen Netzbetreiber über die Nutzung des Netzes und den Transport des geschuldeten Stroms zum Kunden. Dadurch entstandene Netzentgelte, welche der Lieferant dem Netzbetreiber entrichtet, werden in der Regel beim Kunden aufgeschlagen.
##der Übergang hier ist sehr schwach und zusammenhanglos##
Entscheidend sind oft gestaltende Vertragsklauseln, welche im Zuge der Strombeschaffung beachtet werden sollten. Zu nennen wären Mengenkorridore, Back-to-Back Klauseln, sowie das Re-Price Modell. Bei einem Mengenkorridor handelt es sich um ein vertragliches Instrument, welches Mengenabweichungen zwischen vereinbarter bzw. prognostizierter und tatsächlich verbrauchter Menge regelt. Meist werden Toleranzen von 20 % nach oben und unten verwendet, bei deren Einhaltung die vereinbarten Konditionen beibehalten werden. Eine Back-to-Back Beschaffung stellt lediglich dar, dass der Lieferant sich umgehend, ohne zeitliche Verzögerung mit der vereinbarten Menge an Strom eindeckt um etwaigen Preisschwankungen entgegenzuwirken. Re-Price Modelle ihrerseits sind Instrumente um Einsparpotentiale im Strombezug vorzuziehen. Hierbei kann ein bereits fixierter Festpreis neu verhandelt werden um einen niedrigeren Preis zu erzielen. Im Gegenzug dessen wird die Vertragsdauer verlängert. Häufig findet diese Gestaltung Anwendung, wenn ein Festpreis für eine Gesamtmenge an Strom vereinbart wird, wie es bei recht unflexiblen Strategien der Fall ist. So lässt sich auch in vertraglicher Hinsicht einiges beeinflussen, was sich im Endeffekt positiv auf den Energiepreis auswirkt.
Fazit
Der Energiepreis ist nicht so starr, wie viele denken mögen. Durch die Wahl der richtigen Beschaffungsmethode lassen sich dauerhaft Kosten senken. Sinn haben diese Maßnahmen vor allem für Gewerbe-und Industriekunden, deren Stromverbrauch weit über dem durchschnittlichen Haushalt liegt. Mit der Hilfe fachkundiger Energiedienstleister lässt sich eine individuelle Beschaffungsstrategie nach dem jeweiligen Energiebedarf aufstellen und vom Vertrag bis zur Belieferung gestalten.


Version [75018]

Bearbeitet am 2016-12-18 16:21:03 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strombedarf prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis bei der anschließenden Beschaffung aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Lieferant vereinbart mit dem Kunden einen festen Preis je kW/h im Jahr für die gesamt prognostizierte Strommenge. Verbraucht der Kunde weniger Strom als beim Lieferanten bestellt, hat der Lieferant das Risiko diese „Reststrommenge“ zu einem für ihn gewinnbringenden Preis weiter zu veräußern. Wenn der Kunde jedoch mehr verbraucht als bestellt, hat der Lieferant das Risiko den zusätzlich benötigten Strom für den zuvor mit dem Kunden ausgehandelten Festpreis zu beschaffen. Sowohl das Mehr- als auch das Mindermengenrisiko liegt beim Lieferanten. Um diesen Risiken entgegen zu wirken, berechnet der Lieferant einen Risikoaufschlag.
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strombedarf prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis bei der anschließenden Beschaffung aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Lieferant vereinbart mit dem Kunden einen festen Preis je kW/h im Jahr für die gesamt prognostizierte Strommenge. Verbraucht der Kunde weniger Strom als beim Lieferanten bestellt, hat der Lieferant das Risiko diese „Reststrommenge“ zu einem für ihn gewinnbringenden Preis weiter zu veräußern. Wenn der Kunde jedoch mehr verbraucht als bestellt, hat der Lieferant das Risiko den zusätzlich benötigten Strom für den zuvor mit dem Kunden ausgehandelten Festpreis zu beschaffen. Sowohl das Mehr- als auch das Mindermengenrisiko liegt beim Lieferanten. Um diese Risiken zu minimieren, berechnet der Lieferant einen Risikoaufschlag.


Version [75017]

Bearbeitet am 2016-12-18 16:18:53 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strombedarf prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis bei der anschließenden Beschaffung aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Lieferant vereinbart mit dem Kunden einen festen Preis je kW/h im Jahr für die gesamt prognostizierte Strommenge. Verbraucht der Kunde weniger Strom als beim Lieferanten bestellt, hat der Lieferant das Risiko diese „Reststrommenge“ zu einem für ihn gewinnbringenden Preis weiter zu veräußern. Wenn der Kunde jedoch mehr verbraucht als bestellt, hat der Lieferant das Risiko den zusätzlich benötigten Strom für den zuvor mit dem Kunden ausgehandelten Festpreis zu beschaffen. Sowohl das Mehr- als auch das Mindermengenrisiko liegt beim Lieferanten. Um diese Risiken zu minimieren, berechnet der Lieferant einen Risikoaufschlag.
Die Höhe des Risikoaufschlags kann also durch eine genauere Bedarfsprognose des Kunden minimiert werden.
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strombedarf prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis bei der anschließenden Beschaffung aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden ein geringeres Risiko, kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. ##ich glaube an dieser Stelle ist entscheidend, dass diese Beschaffung von Mehr- und Mindermengen kostspielig ist und den Durchschnittspreis in die Höhe treibt, oder? Einem Interessierten, aber noch nicht gut informierten Leser ist dies noch unklar, sollte man also sagen!##


Version [75016]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:49:14 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strombedarf prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis bei der anschließenden Beschaffung aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden ein geringeres Risiko, kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. ##ich glaube an dieser Stelle ist entscheidend, dass diese Beschaffung von Mehr- und Mindermengen kostspielig ist und den Durchschnittspreis in die Höhe treibt, oder? Einem Interessierten, aber noch nicht gut informierten Leser ist dies noch unklar, sollte man also sagen!##
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strombedarf prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis bei der anschließenden Beschaffung aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden ++weniger++ ##ein geringeres## Risiko, kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. ##ich glaube an dieser Stelle ist entscheidend, dass diese Beschaffung von Mehr- und Mindermengen kostspielig ist und den Durchschnittspreis in die Höhe treibt, oder? Einem Interessierten, aber noch nicht gut informierten Leser ist dies noch unklar, sollte man also sagen!##


Version [75015]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:47:40 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strombedarf prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis bei der anschließenden Beschaffung aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden ++weniger++ ##ein geringeres## Risiko, kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. ##ich glaube an dieser Stelle ist entscheidend, dass diese Beschaffung von Mehr- und Mindermengen kostspielig ist und den Durchschnittspreis in die Höhe treibt, oder? Einem Interessierten, aber noch nicht gut informierten Leser ist dies noch unklar, sollte man also sagen!##
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strombedarf prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis ##bei der anschließenden Beschaffung## aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden ++weniger++ ##ein geringeres## Risiko, kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. ##ich glaube an dieser Stelle ist entscheidend, dass diese Beschaffung von Mehr- und Mindermengen kostspielig ist und den Durchschnittspreis in die Höhe treibt, oder? Einem Interessierten, aber noch nicht gut informierten Leser ist dies noch unklar, sollte man also sagen!##


Version [75014]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:47:11 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strombedarf prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis ##bei der anschließenden Beschaffung## aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden ++weniger++ ##ein geringeres## Risiko, kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. ##ich glaube an dieser Stelle ist entscheidend, dass diese Beschaffung von Mehr- und Mindermengen kostspielig ist und den Durchschnittspreis in die Höhe treibt, oder? Einem Interessierten, aber noch nicht gut informierten Leser ist dies noch unklar, sollte man also sagen!##
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom##bedarf?## prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis ##bei der anschließenden Beschaffung## aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden ++weniger++ ##ein geringeres## Risiko, kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. ##ich glaube an dieser Stelle ist entscheidend, dass diese Beschaffung von Mehr- und Mindermengen kostspielig ist und den Durchschnittspreis in die Höhe treibt, oder? Einem Interessierten, aber noch nicht gut informierten Leser ist dies noch unklar, sollte man also sagen!##


Version [75013]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:46:05 durch LichtChristoph
neuer Text:
Durch das Analysieren und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweils passenden Strategie beschafft sich der Kunde die gesamt benötigte Strommenge vom Lieferanten zu einem festen //(Stichtagsbeschaffung)//, oder zu verschiedenen Zeitpunkten in sogenannten Tranchen.//(Index- oder Tranchenbeschaffung)//
gelöschter Text:
Durch das Analysieren und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweils passenden Strategie beschafft sich der Kunde die gesamt benötigte Strommenge vom Lieferanten zu einem festen, oder zu verschiedenen Zeitpunkten in sogenannten Tranchen.


Version [75012]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:44:55 durch LichtChristoph
neuer Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei unterschiedliche Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft //(indirekte Beschaffung)// Auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Strommenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//
gelöschter Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei unterschiedliche Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft //(indirekte Beschaffung)// ##Hier sollte neuer Satz beginnen## und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Strommenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//


Version [75011]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:44:11 durch LichtChristoph
neuer Text:
Durch das Analysieren und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweils passenden Strategie beschafft sich der Kunde die gesamt benötigte Strommenge vom Lieferanten zu einem festen, oder zu verschiedenen Zeitpunkten in sogenannten Tranchen.
gelöschter Text:
Durch das Analysieren und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweils passenden Strategie beschafft sich der Kunde die gesamt benötigte Strommenge zu einem festen, oder zu verschiedenen Zeitpunkten in sogenannten Tranchen vom Lieferanten.


Version [75010]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:42:31 durch LichtChristoph
neuer Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei unterschiedliche Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft //(indirekte Beschaffung)// ##Hier sollte neuer Satz beginnen## und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Strommenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//
gelöschter Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente ##warum nicht einfach "unterschiedliche"?## Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft //(indirekte Beschaffung)// ##Hier sollte neuer Satz beginnen## und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Strommenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//


Version [75009]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:40:35 durch LichtChristoph
neuer Text:
Durch das Analysieren und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweils passenden Strategie beschafft sich der Kunde die gesamt benötigte Strommenge zu einem festen, oder zu verschiedenen Zeitpunkten in sogenannten Tranchen vom Lieferanten.
gelöschter Text:
Durch das Analysieren und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweilig ##jeweils? besser hier weglassen - "Mit einer passenden Strategie..."## passenden Strategie beschafft sich der Kunde die benötigte Strommenge vom Lieferanten. ##Was wollen Sie mit diesem Satz sagen? Ich erkenne hier keinen Inhalt... Klar beschafft er sich - ohne Strategie beschafft er sich das ja aber auch, wenn er nur einkauft...##


Version [75008]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:29:49 durch LichtChristoph
neuer Text:
Durch das Analysieren und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweilig ##jeweils? besser hier weglassen - "Mit einer passenden Strategie..."## passenden Strategie beschafft sich der Kunde die benötigte Strommenge vom Lieferanten. ##Was wollen Sie mit diesem Satz sagen? Ich erkenne hier keinen Inhalt... Klar beschafft er sich - ohne Strategie beschafft er sich das ja aber auch, wenn er nur einkauft...##
gelöschter Text:
Durch die Analysieren ##Analyse?## und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweilig ##jeweils? besser hier weglassen - "Mit einer passenden Strategie..."## passenden Strategie beschafft sich der Kunde die benötigte Strommenge vom Lieferanten. ##Was wollen Sie mit diesem Satz sagen? Ich erkenne hier keinen Inhalt... Klar beschafft er sich - ohne Strategie beschafft er sich das ja aber auch, wenn er nur einkauft...##


Version [75007]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:28:56 durch LichtChristoph
neuer Text:
>>Die strategischen Strombeschaffung ist der Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien.
gelöschter Text:
>>Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man ##Konstruktion mit "man" bitte meiden## den Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien.


Version [75006]

Bearbeitet am 2016-12-18 15:28:06 durch LichtChristoph
neuer Text:
>>Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man ##Konstruktion mit "man" bitte meiden## den Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien.
gelöschter Text:
>>Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man ##Konstruktion mit "man" bitte meiden## den operativen ##was ist operativ? also nicht-operativ wollen Sie hier auf jeden Fall ausschließen? wie sieht nicht-operativer Stromeinkauf aus? Bitte jedes Wort hinterfragen, keine Floskeln benutzen! vielleicht gibt es hier etwas, was Sie sagen wollen, aber beim Wort operativ bin ich skeptisch...## Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien.


Version [74894]

Bearbeitet am 2016-12-15 13:26:27 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
>>Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man ##Konstruktion mit "man" bitte meiden## den operativen ##was ist operativ? also nicht-operativ wollen Sie hier auf jeden Fall ausschließen? wie sieht nicht-operativer Stromeinkauf aus? Bitte jedes Wort hinterfragen, keine Floskeln benutzen! vielleicht gibt es hier etwas, was Sie sagen wollen, aber beim Wort operativ bin ich skeptisch...## Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien.
Durch die Analysieren ##Analyse?## und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweilig ##jeweils? besser hier weglassen - "Mit einer passenden Strategie..."## passenden Strategie beschafft sich der Kunde die benötigte Strommenge vom Lieferanten. ##Was wollen Sie mit diesem Satz sagen? Ich erkenne hier keinen Inhalt... Klar beschafft er sich - ohne Strategie beschafft er sich das ja aber auch, wenn er nur einkauft...##
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente ##warum nicht einfach "unterschiedliche"?## Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft //(indirekte Beschaffung)// ##Hier sollte neuer Satz beginnen## und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Strommenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Diese Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom##bedarf?## prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis ##bei der anschließenden Beschaffung## aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden ++weniger++ ##ein geringeres## Risiko, kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. ##ich glaube an dieser Stelle ist entscheidend, dass diese Beschaffung von Mehr- und Mindermengen kostspielig ist und den Durchschnittspreis in die Höhe treibt, oder? Einem Interessierten, aber noch nicht gut informierten Leser ist dies noch unklar, sollte man also sagen!##
gelöschter Text:
>>Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man den operativen Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien.
Durch die Analysierung und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweilig passenden Strategie beschafft sich der Kunde die benötigte Strommenge vom Lieferanten.
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft //(indirekte Beschaffung)// und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Strommenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung.


Version [74722]

Bearbeitet am 2016-12-11 23:27:58 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko kalkulatorische Mehr- oder Mindermengen am Strommarkt bzw. an der Strombörse zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung.
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. Der Lieferant kann am Strommarkt bzw. an der Strombörse besser Kalkulieren und exaktere Mengen beschaffen.


Version [74721]

Bearbeitet am 2016-12-11 23:23:03 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen. Diese Risikominimierung ist ausschlaggebend für eine Stromkostenoptimierung. Der Lieferant kann am Strommarkt bzw. an der Strombörse besser Kalkulieren und exaktere Mengen beschaffen.
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.


Version [74720]

Bearbeitet am 2016-12-11 21:52:39 durch LichtChristoph
neuer Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft //(indirekte Beschaffung)// und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Strommenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//
gelöschter Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen , der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft //(indirekte Beschaffung)// und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//


Version [74719]

Bearbeitet am 2016-12-11 21:45:14 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die folgenden Fragen beleuchten den Rahmen der strategischen Strombeschaffung.
gelöschter Text:
Die folgenden Fragen beleuchten die einzelnen Stufen bis hin zur optimalen Beschaffungsstrategie.


Version [74718]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:31:41 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die folgenden Fragen beleuchten die einzelnen Stufen bis hin zur optimalen Beschaffungsstrategie.
gelöschter Text:
Die folgenden Punkte beleuchten die einzelnen Stufen bis zur optimalen Beschaffungsstrategie.


Version [74717]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:30:22 durch LichtChristoph
neuer Text:
Eine strategische Strombeschaffung ist auf jeden Fall für einen Kundenkreis sinnvoll, der einen Jahresverbrauch über 100.000 kW/h erzielt. Für Kunden, die einen Stromverbrauch von 50.000 – 100.000 kW/h pro Jahr haben kommt es darauf an, welche der oben genannten Möglichkeiten, also der direkten oder indirekten Strombeschaffung gewünscht ist. Durch die Wahl der indirekten Strombeschaffung können für den Kunden aufgrund der Beauftragung eines Energiedienstleisters zusätzliche Kosten entstehen. Für Kunden unter einem Jahresverbrauch von 50.000 kW/h sind Maßnahmen der strategischen Beschaffung nicht zu empfehlen. Der Aufwand und die damit verbundenen Kosten würden die Ersparnisse beim Strompreis nicht decken.
gelöschter Text:
Eine strategische Strombeschaffung ist auf jeden Fall für einen Kundenkreis sinnvoll, der einen Jahresverbrauch über 100.000 kW/h erzielt. Für Kunden, die einen Stromverbrauch von 50.000 – 100.000 kW/h pro Jahr haben kommt es darauf an, welche der oben genannten Möglichkeiten, also der direkten oder indirekten Strombeschaffung gewünscht ist. Durch die Wahl der indirekten Strombeschaffung können für den Kunden aufgrund der Beauftragung eines Energiedienstleisters zusätzliche Kosten entstehen.


Version [74716]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:29:20 durch LichtChristoph
neuer Text:
Eine strategische Strombeschaffung ist auf jeden Fall für einen Kundenkreis sinnvoll, der einen Jahresverbrauch über 100.000 kW/h erzielt. Für Kunden, die einen Stromverbrauch von 50.000 – 100.000 kW/h pro Jahr haben kommt es darauf an, welche der oben genannten Möglichkeiten, also der direkten oder indirekten Strombeschaffung gewünscht ist. Durch die Wahl der indirekten Strombeschaffung können für den Kunden aufgrund der Beauftragung eines Energiedienstleisters zusätzliche Kosten entstehen.
gelöschter Text:
Eine strategische Strombeschaffung ist auf jeden Fall für einen Kundenkreis sinnvoll, der einen Jahresverbrauch über 100.000 kW/h erzielt. Für Kunden, die einen Stromverbrauch von 50.000 – 100.000 kW/h pro Jahr haben kommt es darauf an, welche der oben genannten Möglichkeiten, also der direkten oder indirekten Strombeschaffung gewünscht ist.


Version [74715]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:28:29 durch LichtChristoph
neuer Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen , der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft //(indirekte Beschaffung)// und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//
gelöschter Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen //(indirekte Beschaffung)//, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//


Version [74714]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:28:08 durch LichtChristoph
neuer Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen //(indirekte Beschaffung)//, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.//(direkte Beschaffung)//
Eine strategische Strombeschaffung ist auf jeden Fall für einen Kundenkreis sinnvoll, der einen Jahresverbrauch über 100.000 kW/h erzielt. Für Kunden, die einen Stromverbrauch von 50.000 – 100.000 kW/h pro Jahr haben kommt es darauf an, welche der oben genannten Möglichkeiten, also der direkten oder indirekten Strombeschaffung gewünscht ist.
gelöschter Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.


Version [74713]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:25:16 durch LichtChristoph
neuer Text:
===((1)) Einleitung===
===((1)) Für wen ist eine strategische Beschaffung interessant? ===
===((1)) Wie funktioniert eine strategische Beschaffung?===
gelöschter Text:
===I. Einleitung===


Version [74712]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:20:40 durch LichtChristoph
gelöschter Text:
Bei einem Heranziehen eines „Contractors“ spricht man von der indirekten und bei einer Beschaffung in Eigenregie von einer direkten Strombeschaffung.


Version [74711]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:19:01 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [74710]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:18:40 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [74709]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:17:57 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [74708]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:17:40 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [74707]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:17:18 durch LichtChristoph
neuer Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft und auf der anderen Seite kann der Kunde die Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren und der Beschaffungsstrategie sowie die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.
gelöschter Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft und auf der anderen Seite kann der Kunde die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.


Version [74706]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:12:30 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der sekundären Beschaffungsfaktoren zieht hingegen auf eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung. Auch hierdurch entsteht ein kostenoptimierender Effekt. Durch die Auswahl von Lieferanten mit schmaler Kostenstruktur und unter Verwendung von risikoabsichernden Klauseln in den Lieferantenverträgen kann der Strompreis gesenkt werden.
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der sekundären Beschaffungsfaktoren zieht hingegen


Version [74705]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:06:14 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.
Die Analyse und Auswertung der sekundären Beschaffungsfaktoren zieht hingegen
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.


Version [74704]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:05:29 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose ab. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.
gelöschter Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose sb. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.


Version [74703]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:05:10 durch LichtChristoph
neuer Text:
Die Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren zielt auf eine möglichst genaue Strombedarfsprognose sb. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.
gelöschter Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.


Version [74702]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:02:27 durch LichtChristoph
neuer Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose des Kunden weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.
gelöschter Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.


Version [74701]

Bearbeitet am 2016-12-11 18:01:38 durch LichtChristoph
neuer Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus. Dieser Optimierungseffekt beim Strompreis entspringt aus einem kalkulatorischen Hintergrund. Der Stromlieferant hat bei einer genaueren Bedarfsprognose weniger Risiko Mehr- oder Mindermengen zu beschaffen.
gelöschter Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus.


Version [74700]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:55:15 durch LichtChristoph
neuer Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung. Je genauer der Kunde seinen Strom prognostiziert, desto positiver wirkt sich das auf den Strompreis aus.
gelöschter Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung.


Version [74699]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:53:39 durch LichtChristoph
neuer Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen. Dies Prognose ist das Fundament der strategischen Strombeschaffung.
gelöschter Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen.


Version [74698]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:50:10 durch LichtChristoph
neuer Text:
Vereinfacht gesagt ist das Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen.
gelöschter Text:
Ziel diese Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren ist es, eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen.


Version [74697]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:44:39 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [74696]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:43:23 durch LichtChristoph
neuer Text:
Ziel diese Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren ist es, eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen.
gelöschter Text:
Ziel diese Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren, ist es, eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen.


Version [74695]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:43:06 durch LichtChristoph
neuer Text:
Ziel diese Analyse und Auswertung der primären Beschaffungsfaktoren, ist es, eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen.
gelöschter Text:
Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren, ist es, eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen.


Version [74694]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:42:27 durch LichtChristoph
neuer Text:
Ziel diese Analyse und Auswertung der Beschaffungsfaktoren, ist es, eine möglichst genaue Strombedarfsprognose zu erstellen.


Version [74693]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:36:49 durch LichtChristoph
neuer Text:
Bei einem Heranziehen eines „Contractors“ spricht man von der indirekten und bei einer Beschaffung in Eigenregie von einer direkten Strombeschaffung.
Die folgenden Punkte beleuchten die einzelnen Stufen bis zur optimalen Beschaffungsstrategie.


Version [74692]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:35:06 durch LichtChristoph
neuer Text:
Der Kunde hat für diese Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft und auf der anderen Seite kann der Kunde die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.
gelöschter Text:
Der Kunde hat für die Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft und auf der anderen Seite kann der Kunde die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.


Version [74691]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:34:40 durch LichtChristoph
neuer Text:
Der Kunde hat für die Beschaffung zwei differente Möglichkeiten zur Auswahl. Auf der einen Seite hat der Kunde die Option, einen „Contractor“, also einen externen Energiedienstleister zu beauftragen, der den benötigten Strom vom Lieferanten beschafft und auf der anderen Seite kann der Kunde die Beschaffung der gewünschten Stromenge in Eigenregie übernehmen.


Version [74690]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:32:42 durch LichtChristoph
neuer Text:
||{width: 300px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1C1C}== **Beschaffungsstrategien**==
- Vollstromversorgung (//Stichtagsbeschaffung//)
- Indexbeschaffung
- Tranchenbeschaffung
- Portfoliomanagement


Version [74689]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:29:18 durch LichtChristoph
neuer Text:
Durch die Analysierung und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt. Mit der jeweilig passenden Strategie beschafft sich der Kunde die benötigte Strommenge vom Lieferanten.
gelöschter Text:
Durch die Analysierung und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt.


Version [74688]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:28:34 durch LichtChristoph
neuer Text:
Durch die Analysierung und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt.
gelöschter Text:
Durch die Analysierung und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt und prognostiziert werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt.


Version [74687]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:27:31 durch LichtChristoph
neuer Text:
Durch die Analysierung und Auswertung dieser Faktoren kann eine genau für den Einzelfall, also spezifisch für den Kunden in Frage kommende Beschaffungsstrategie ermittelt und prognostiziert werden, welche sich dann positiver auf den Strompreis auswirkt.


Version [74686]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:27:12 durch LichtChristoph
neuer Text:
>>Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man den operativen Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien.
gelöschter Text:
Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man den operativen Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien.


Version [74685]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:24:27 durch LichtChristoph
neuer Text:
>>
>>


Version [74684]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:19:55 durch LichtChristoph
neuer Text:
||{width: 300px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1C1C}== **Primäre Beschaffungsfaktoren**==
##ist hier irgendeine Struktur vorgesehen? So viel Text ohne jegliche Gliederung?##
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. ##Nach dieser Formulierung muss eine Aufzählung kommen - kein "Hierzu zählen..."## Hierzu zählt insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose anhand einzelner Beschaffungsfaktoren ##Wo klären Sie den Begriff, wenn Sie ihn benutzen? Leser muss hierüber Klarheit haben, ob eine Definition noch kommt!##, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.
Im Vorfeld ist der erste logische Schritt, zu klären, ob sich eine genaue und eben aufwändige Beschaffungsstrategie für den jeweiligen Kunden überhaupt lohnt. Bei geringem Stromverbrauch ist es wirtschaftlicher, eher einen günstigeren Stromtarif via Vergleichsportale, wie z.B. Verivox oder ähnliche zu finden und auszuwählen. Beschaffungsstrategien sind vor allem für Kunden interessant, deren Stromverbrauch höher ##höher als was? Zahl? wo und wann wollen Sie es klären?## ist und sich somit eine Analyse und Planung lohnt. Dies trifft hauptsächlich auf Gewerbe- und Industriekunden zu. Kommt eine strategische Beschaffung in Frage, besteht die Möglichkeit, dass diese größtenteils in Eigenverantwortung des Kunden durchgeführt wird oder ob ##dass?## ein externer Energiedienstleister diese Aufgabe übernimmt.
Das Handeln in Eigenregie bietet den Vorteil die Beschaffungsstrategie (Index, Tranchen, Vollstrom) und Optimierungsmöglichkeiten frei zu wählen und somit eigenes Know-how einzubringen. Nachteilig ist ##in diesem Fall?## allerdings das, damit verbundene, hohe Risiko aufgrund einer verfehlten Strategie einen höheren Energiepreis zahlen zu müssen. Bei der Übernahme der Aufgaben durch einen Energiedienstleister (Contractor) wird der Kunde in seiner Verantwortung entlastet, verliert jedoch auch ein Stück weit die Möglichkeit der Mitbestimmung im Bereich der Energiebeschaffung.
Ein weiterer Faktor ist der genau prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Dieser ist für eine Einteilung in die Beschaffungsstrategien der Stichtags,- Index,- oder Tranchenbeschaffung sowie des Portfoliomanagements relevant. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was als Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie dient. Ein Zeitmanagement ist deshalb relevant, ##weil## die Tageseinteilung in Lastzeiten (Base, Peak, Off-Peak) zu unterschiedlichen Strompreisen gehandelt wird. Dies bedeutet, dass durch eine zeitlich genaue Lastprognose ein geringerer Strompreis erzielt werden. Ebenso besteht eine örtliche Relevanz im Hinblick auf die Zusammenfassung einzelner Verbraucher die geographisch nicht am selben Ort liegen. Dies Hat zur Folge, dass eine höhere Gesamtmenge beschafft werden kann und ein niedrigerer Energiepreis je KW/h möglich ist und nicht wie bei vielen Kleinmengen ein hoher Einzelenergiepreis das Ergebnis ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen ##? nicht besser vermeiden?##, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt ##Definition, was meinen Sie damit? ist erstaunlicherweise mehrdeutig!##. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt ##vorher von Bedeutung und hier wieder von Bedeutung???##, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit ##gibt es noch andere Zeit, als kurze und lange???## teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als Kriterium, welches jedoch im Zuge einer strategischen Beschaffung weniger ##wieso?## ausschlaggebend ist.
##dieser Einstieg klingt sehr umgangssprachlich## Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge. Beispielsweise kalkuliert ein Lieferant mit Prognoserisiken, d.h. Abweichungen des tatsächlichen Stromverbrauchs vom vorher prognostiziertem. Nicht nur Mengenrisiken werden als Aufschlag dem Strompreis hinzugerechnet, sondern auch das generelle Risiko eines Kundenausfalls oder zeitliche und somit preisliche Unterschiede des Stroms zwischen Vertragsschluss und tatsächlichem Einkauf. Die Höhe dieser Aufschläge variiert von Lieferant zu Lieferant und durch Minimierung der Risiken kann der Strompreis erheblich gesenkt werden. Aus all diesen Komponenten bildet sich der Bruttoenergiepreis, den der Endkunde zu entrichten hat, doch viele Beschaffungsstrategien bieten die Möglichkeit diverse Parameter für den Verbraucher zu verbessern. Denn der logische Schluss ist, dass die Verringerung von Risiken für den Versorger, dem Kunden einen günstigeren Preis beschert, da der Lieferant weniger Risikoaufschlag kalkulieren muss.
Neben den direkten Faktoren der Menge und des Preises, welche durch die Wahl der optimalen Beschaffungsstrategie oft genau angepasst und gesteuert werden können, ist die Ausgestaltung des vertraglichen Rahmens keine unwichtige Komponente. Ein häufig vorkommender Vertragstypus ist der sogenannte „All-inclusive-Vertrag“, bei dem der Stromversorger mit dem Kunden den Strombezug und Transport vereinbart. Der Versorger ##nicht besser lLieferant?## seinerseits schließt ebenfalls einen Vertrag mit dem örtlichen Netzbetreiber über die Nutzung des Netzes und den Transport des geschuldeten Stroms zum Kunden. Dadurch entstandene Netzentgelte, welche der Lieferant dem Netzbetreiber entrichtet, werden in der Regel beim Kunden aufgeschlagen.
##der Übergang hier ist sehr schwach und zusammenhanglos##
Entscheidend sind oft gestaltende Vertragsklauseln, welche im Zuge der Strombeschaffung beachtet werden sollten. Zu nennen wären Mengenkorridore, Back-to-Back Klauseln, sowie das Re-Price Modell. Bei einem Mengenkorridor handelt es sich um ein vertragliches Instrument, welches Mengenabweichungen zwischen vereinbarter bzw. prognostizierter und tatsächlich verbrauchter Menge regelt. Meist werden Toleranzen von 20 % nach oben und unten verwendet, bei deren Einhaltung die vereinbarten Konditionen beibehalten werden. Eine Back-to-Back Beschaffung stellt lediglich dar, dass der Lieferant sich umgehend, ohne zeitliche Verzögerung mit der vereinbarten Menge an Strom eindeckt um etwaigen Preisschwankungen entgegenzuwirken. Re-Price Modelle ihrerseits sind Instrumente um Einsparpotentiale im Strombezug vorzuziehen. Hierbei kann ein bereits fixierter Festpreis neu verhandelt werden um einen niedrigeren Preis zu erzielen. Im Gegenzug dessen wird die Vertragsdauer verlängert. Häufig findet diese Gestaltung Anwendung, wenn ein Festpreis für eine Gesamtmenge an Strom vereinbart wird, wie es bei recht unflexiblen Strategien der Fall ist. So lässt sich auch in vertraglicher Hinsicht einiges beeinflussen, was sich im Endeffekt positiv auf den Energiepreis auswirkt.
Fazit
Der Energiepreis ist nicht so starr, wie viele denken mögen. Durch die Wahl der richtigen Beschaffungsmethode lassen sich dauerhaft Kosten senken. Sinn haben diese Maßnahmen vor allem für Gewerbe-und Industriekunden, deren Stromverbrauch weit über dem durchschnittlichen Haushalt liegt. Mit der Hilfe fachkundiger Energiedienstleister lässt sich eine individuelle Beschaffungsstrategie nach dem jeweiligen Energiebedarf aufstellen und vom Vertrag bis zur Belieferung gestalten.
=== ((1)) Alternative: Contracting ===
----
//alte Inhalte //
((3)) Beschaffungsstrategien für Strom

- Stichtagsbeschaffung (Festpreis / Fixpreisbeschaffung)
- Indexorientierte Beschaffung
- Tranchenbeschaffung
- Handelstägliche Eindeckung (Portfoliomanagement)

((3)) Faktoren der Energiebeschaffung

- Menge
- Zeitpunkt der Lieferung
- Struktur //(z.B. Lastgang)//
- Qualität
- Lieferungszeit
- Präferenzen des Lieferanten
=== ((2)) Energieeinkauf ===
- Vertragsarten
- Lieferantenwahl
- Strombezug aus dem Ausland
=== ((2)) Contracting ===
gelöschter Text:
||{width: 300px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1C1C}== **Primäre Beschaffungsfaktoren**==


Version [74683]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:17:32 durch LichtChristoph
neuer Text:
||{width: 300px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1C1C}== **Primäre Beschaffungsfaktoren**==
gelöschter Text:
||{width: 300px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1C1C}== **Primäre Beschaffungsfaktoren**==
##ist hier irgendeine Struktur vorgesehen? So viel Text ohne jegliche Gliederung?##
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. ##Nach dieser Formulierung muss eine Aufzählung kommen - kein "Hierzu zählen..."## Hierzu zählt insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose anhand einzelner Beschaffungsfaktoren ##Wo klären Sie den Begriff, wenn Sie ihn benutzen? Leser muss hierüber Klarheit haben, ob eine Definition noch kommt!##, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.
Im Vorfeld ist der erste logische Schritt, zu klären, ob sich eine genaue und eben aufwändige Beschaffungsstrategie für den jeweiligen Kunden überhaupt lohnt. Bei geringem Stromverbrauch ist es wirtschaftlicher, eher einen günstigeren Stromtarif via Vergleichsportale, wie z.B. Verivox oder ähnliche zu finden und auszuwählen. Beschaffungsstrategien sind vor allem für Kunden interessant, deren Stromverbrauch höher ##höher als was? Zahl? wo und wann wollen Sie es klären?## ist und sich somit eine Analyse und Planung lohnt. Dies trifft hauptsächlich auf Gewerbe- und Industriekunden zu. Kommt eine strategische Beschaffung in Frage, besteht die Möglichkeit, dass diese größtenteils in Eigenverantwortung des Kunden durchgeführt wird oder ob ##dass?## ein externer Energiedienstleister diese Aufgabe übernimmt.
Das Handeln in Eigenregie bietet den Vorteil die Beschaffungsstrategie (Index, Tranchen, Vollstrom) und Optimierungsmöglichkeiten frei zu wählen und somit eigenes Know-how einzubringen. Nachteilig ist ##in diesem Fall?## allerdings das, damit verbundene, hohe Risiko aufgrund einer verfehlten Strategie einen höheren Energiepreis zahlen zu müssen. Bei der Übernahme der Aufgaben durch einen Energiedienstleister (Contractor) wird der Kunde in seiner Verantwortung entlastet, verliert jedoch auch ein Stück weit die Möglichkeit der Mitbestimmung im Bereich der Energiebeschaffung.
Ein weiterer Faktor ist der genau prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Dieser ist für eine Einteilung in die Beschaffungsstrategien der Stichtags,- Index,- oder Tranchenbeschaffung sowie des Portfoliomanagements relevant. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was als Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie dient. Ein Zeitmanagement ist deshalb relevant, ##weil## die Tageseinteilung in Lastzeiten (Base, Peak, Off-Peak) zu unterschiedlichen Strompreisen gehandelt wird. Dies bedeutet, dass durch eine zeitlich genaue Lastprognose ein geringerer Strompreis erzielt werden. Ebenso besteht eine örtliche Relevanz im Hinblick auf die Zusammenfassung einzelner Verbraucher die geographisch nicht am selben Ort liegen. Dies Hat zur Folge, dass eine höhere Gesamtmenge beschafft werden kann und ein niedrigerer Energiepreis je KW/h möglich ist und nicht wie bei vielen Kleinmengen ein hoher Einzelenergiepreis das Ergebnis ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen ##? nicht besser vermeiden?##, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt ##Definition, was meinen Sie damit? ist erstaunlicherweise mehrdeutig!##. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt ##vorher von Bedeutung und hier wieder von Bedeutung???##, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit ##gibt es noch andere Zeit, als kurze und lange???## teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als Kriterium, welches jedoch im Zuge einer strategischen Beschaffung weniger ##wieso?## ausschlaggebend ist.
##dieser Einstieg klingt sehr umgangssprachlich## Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge. Beispielsweise kalkuliert ein Lieferant mit Prognoserisiken, d.h. Abweichungen des tatsächlichen Stromverbrauchs vom vorher prognostiziertem. Nicht nur Mengenrisiken werden als Aufschlag dem Strompreis hinzugerechnet, sondern auch das generelle Risiko eines Kundenausfalls oder zeitliche und somit preisliche Unterschiede des Stroms zwischen Vertragsschluss und tatsächlichem Einkauf. Die Höhe dieser Aufschläge variiert von Lieferant zu Lieferant und durch Minimierung der Risiken kann der Strompreis erheblich gesenkt werden. Aus all diesen Komponenten bildet sich der Bruttoenergiepreis, den der Endkunde zu entrichten hat, doch viele Beschaffungsstrategien bieten die Möglichkeit diverse Parameter für den Verbraucher zu verbessern. Denn der logische Schluss ist, dass die Verringerung von Risiken für den Versorger, dem Kunden einen günstigeren Preis beschert, da der Lieferant weniger Risikoaufschlag kalkulieren muss.
Neben den direkten Faktoren der Menge und des Preises, welche durch die Wahl der optimalen Beschaffungsstrategie oft genau angepasst und gesteuert werden können, ist die Ausgestaltung des vertraglichen Rahmens keine unwichtige Komponente. Ein häufig vorkommender Vertragstypus ist der sogenannte „All-inclusive-Vertrag“, bei dem der Stromversorger mit dem Kunden den Strombezug und Transport vereinbart. Der Versorger ##nicht besser lLieferant?## seinerseits schließt ebenfalls einen Vertrag mit dem örtlichen Netzbetreiber über die Nutzung des Netzes und den Transport des geschuldeten Stroms zum Kunden. Dadurch entstandene Netzentgelte, welche der Lieferant dem Netzbetreiber entrichtet, werden in der Regel beim Kunden aufgeschlagen.
##der Übergang hier ist sehr schwach und zusammenhanglos##
Entscheidend sind oft gestaltende Vertragsklauseln, welche im Zuge der Strombeschaffung beachtet werden sollten. Zu nennen wären Mengenkorridore, Back-to-Back Klauseln, sowie das Re-Price Modell. Bei einem Mengenkorridor handelt es sich um ein vertragliches Instrument, welches Mengenabweichungen zwischen vereinbarter bzw. prognostizierter und tatsächlich verbrauchter Menge regelt. Meist werden Toleranzen von 20 % nach oben und unten verwendet, bei deren Einhaltung die vereinbarten Konditionen beibehalten werden. Eine Back-to-Back Beschaffung stellt lediglich dar, dass der Lieferant sich umgehend, ohne zeitliche Verzögerung mit der vereinbarten Menge an Strom eindeckt um etwaigen Preisschwankungen entgegenzuwirken. Re-Price Modelle ihrerseits sind Instrumente um Einsparpotentiale im Strombezug vorzuziehen. Hierbei kann ein bereits fixierter Festpreis neu verhandelt werden um einen niedrigeren Preis zu erzielen. Im Gegenzug dessen wird die Vertragsdauer verlängert. Häufig findet diese Gestaltung Anwendung, wenn ein Festpreis für eine Gesamtmenge an Strom vereinbart wird, wie es bei recht unflexiblen Strategien der Fall ist. So lässt sich auch in vertraglicher Hinsicht einiges beeinflussen, was sich im Endeffekt positiv auf den Energiepreis auswirkt.
Fazit
Der Energiepreis ist nicht so starr, wie viele denken mögen. Durch die Wahl der richtigen Beschaffungsmethode lassen sich dauerhaft Kosten senken. Sinn haben diese Maßnahmen vor allem für Gewerbe-und Industriekunden, deren Stromverbrauch weit über dem durchschnittlichen Haushalt liegt. Mit der Hilfe fachkundiger Energiedienstleister lässt sich eine individuelle Beschaffungsstrategie nach dem jeweiligen Energiebedarf aufstellen und vom Vertrag bis zur Belieferung gestalten.
=== ((1)) Alternative: Contracting ===
----
//alte Inhalte //
((3)) Beschaffungsstrategien für Strom

- Stichtagsbeschaffung (Festpreis / Fixpreisbeschaffung)
- Indexorientierte Beschaffung
- Tranchenbeschaffung
- Handelstägliche Eindeckung (Portfoliomanagement)

((3)) Faktoren der Energiebeschaffung

- Menge
- Zeitpunkt der Lieferung
- Struktur //(z.B. Lastgang)//
- Qualität
- Lieferungszeit
- Präferenzen des Lieferanten
=== ((2)) Energieeinkauf ===
- Vertragsarten
- Lieferantenwahl
- Strombezug aus dem Ausland
=== ((2)) Contracting ===


Version [74682]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:15:00 durch LichtChristoph
neuer Text:
Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man den operativen Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien.
Diese Beschaffungsfaktoren lassen sich in primäre und sekundäre Faktoren untergliedern.
gelöschter Text:
Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man den operativen Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien (Siehe Punkt ). Diese Beschaffungsfaktoren lassen sich in primäre und sekundäre Faktoren untergliedern.


Version [74681]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:13:36 durch LichtChristoph
neuer Text:
Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man den operativen Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien (Siehe Punkt ). Diese Beschaffungsfaktoren lassen sich in primäre und sekundäre Faktoren untergliedern.
gelöschter Text:
Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man den operativen Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien (Siehe Punkt ). Die Beschaffungsfaktoren lassen sich in primäre und sekundäre Faktoren untergliedern.


Version [74680]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:11:51 durch LichtChristoph
neuer Text:
- Unternehmensbezogene Risikoaufschläge
- Strompreis
- Lieferantenwahl
- Vertragsgestaltung


Version [74679]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:10:39 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [74678]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:10:22 durch LichtChristoph
neuer Text:
____________________
== **Sekundäre Beschaffungsfaktoren**==


Version [74677]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:09:40 durch LichtChristoph
neuer Text:
||{width: 300px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1C1C}== **Primäre Beschaffungsfaktoren**==
gelöschter Text:
||{width: 300px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1CC1}== **Primäre Beschaffungsfaktoren**==


Version [74676]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:09:11 durch LichtChristoph
neuer Text:
||{width: 300px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1CC1}== **Primäre Beschaffungsfaktoren**==
gelöschter Text:
||{width: 600px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1C1C}== **Primäre Beschaffungsfaktoren**==


Version [74675]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:07:35 durch LichtChristoph
neuer Text:
- Bedarfsmenge
- Bedarfszeitpunkt
- Lieferzeitpunkt
- Stromarten
||


Version [74674]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:04:37 durch LichtChristoph
neuer Text:
||{width: 600px; color:gray; background-color:#FFF8DC; vertical-align:top; text-align: left; color:#1C1C1C}== **Primäre Beschaffungsfaktoren**==


Version [74673]

Bearbeitet am 2016-12-11 17:02:19 durch LichtChristoph
neuer Text:
====Mit strategischer Strombeschaffung zur Kostenoptimierung des Strompreises ====
===I. Einleitung===
Unter der strategischen Strombeschaffung versteht man den operativen Einkauf von Strom unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beschaffungsfaktoren und Beschaffungsstrategien (Siehe Punkt ). Die Beschaffungsfaktoren lassen sich in primäre und sekundäre Faktoren untergliedern.


Version [73642]

Bearbeitet am 2016-11-04 12:14:57 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
##ist hier irgendeine Struktur vorgesehen? So viel Text ohne jegliche Gliederung?##
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt ##Definition, was meinen Sie damit? ist erstaunlicherweise mehrdeutig!##. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt ##vorher von Bedeutung und hier wieder von Bedeutung???##, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit ##gibt es noch andere Zeit, als kurze und lange???## teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als Kriterium, welches jedoch im Zuge einer strategischen Beschaffung weniger ##wieso?## ausschlaggebend ist.
##dieser Einstieg klingt sehr umgangssprachlich## Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge. Beispielsweise kalkuliert ein Lieferant mit Prognoserisiken, d.h. Abweichungen des tatsächlichen Stromverbrauchs vom vorher prognostiziertem. Nicht nur Mengenrisiken werden als Aufschlag dem Strompreis hinzugerechnet, sondern auch das generelle Risiko eines Kundenausfalls oder zeitliche und somit preisliche Unterschiede des Stroms zwischen Vertragsschluss und tatsächlichem Einkauf. Die Höhe dieser Aufschläge variiert von Lieferant zu Lieferant und durch Minimierung der Risiken kann der Strompreis erheblich gesenkt werden. Aus all diesen Komponenten bildet sich der Bruttoenergiepreis, den der Endkunde zu entrichten hat, doch viele Beschaffungsstrategien bieten die Möglichkeit diverse Parameter für den Verbraucher zu verbessern. Denn der logische Schluss ist, dass die Verringerung von Risiken für den Versorger, dem Kunden einen günstigeren Preis beschert, da der Lieferant weniger Risikoaufschlag kalkulieren muss.
Neben den direkten Faktoren der Menge und des Preises, welche durch die Wahl der optimalen Beschaffungsstrategie oft genau angepasst und gesteuert werden können, ist die Ausgestaltung des vertraglichen Rahmens keine unwichtige Komponente. Ein häufig vorkommender Vertragstypus ist der sogenannte „All-inclusive-Vertrag“, bei dem der Stromversorger mit dem Kunden den Strombezug und Transport vereinbart. Der Versorger ##nicht besser lLieferant?## seinerseits schließt ebenfalls einen Vertrag mit dem örtlichen Netzbetreiber über die Nutzung des Netzes und den Transport des geschuldeten Stroms zum Kunden. Dadurch entstandene Netzentgelte, welche der Lieferant dem Netzbetreiber entrichtet, werden in der Regel beim Kunden aufgeschlagen.
##der Übergang hier ist sehr schwach und zusammenhanglos##
gelöschter Text:
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt ##Definition, was meinen Sie damit? ist erstaunlicherweise mehrdeutig!##. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt ##vorher von Bedeutung und hier wieder von Bedeutung???##, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als Kriterium, welches jedoch im Zuge einer strategischen Beschaffung weniger ausschlaggebend ist.
Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge. Beispielsweise kalkuliert ein Lieferant mit Prognoserisiken, d.h. Abweichungen des tatsächlichen Stromverbrauchs vom vorher prognostiziertem. Nicht nur Mengenrisiken werden als Aufschlag dem Strompreis hinzugerechnet, sondern auch das generelle Risiko eines Kundenausfalls oder zeitliche und somit preisliche Unterschiede des Stroms zwischen Vertragsschluss und tatsächlichem Einkauf. Die Höhe dieser Aufschläge variiert von Lieferant zu Lieferant und durch Minimierung der Risiken kann der Strompreis erheblich gesenkt werden. Aus all diesen Komponenten bildet sich der Bruttoenergiepreis, den der Endkunde zu entrichten hat, doch viele Beschaffungsstrategien bieten die Möglichkeit diverse Parameter für den Verbraucher zu verbessern. Denn der logische Schluss ist, dass die Verringerung von Risiken für den Versorger, dem Kunden einen günstigeren Preis beschert, da der Lieferant weniger Risikoaufschlag kalkulieren muss.
Neben den direkten Faktoren der Menge und des Preises, welche durch die Wahl der optimalen Beschaffungsstrategie oft genau angepasst und gesteuert werden können, ist die Ausgestaltung des vertraglichen Rahmens keine unwichtige Komponente. Ein häufig vorkommender Vertragstypus ist der sogenannte „All-inclusive-Vertrag“, bei dem der Stromversorger mit dem Kunden den Strombezug und Transport vereinbart. Der Versorger seinerseits schließt ebenfalls einen Vertrag mit dem örtlichen Netzbetreiber über die Nutzung des Netzes und den Transport des geschuldeten Stroms zum Kunden. Dadurch entstandene Netzentgelte, welche der Lieferant dem Netzbetreiber entrichtet, werden in der Regel beim Kunden aufgeschlagen.


Version [73640]

Bearbeitet am 2016-11-04 11:18:08 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. ##Nach dieser Formulierung muss eine Aufzählung kommen - kein "Hierzu zählen..."## Hierzu zählt insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose anhand einzelner Beschaffungsfaktoren ##Wo klären Sie den Begriff, wenn Sie ihn benutzen? Leser muss hierüber Klarheit haben, ob eine Definition noch kommt!##, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.
Im Vorfeld ist der erste logische Schritt, zu klären, ob sich eine genaue und eben aufwändige Beschaffungsstrategie für den jeweiligen Kunden überhaupt lohnt. Bei geringem Stromverbrauch ist es wirtschaftlicher, eher einen günstigeren Stromtarif via Vergleichsportale, wie z.B. Verivox oder ähnliche zu finden und auszuwählen. Beschaffungsstrategien sind vor allem für Kunden interessant, deren Stromverbrauch höher ##höher als was? Zahl? wo und wann wollen Sie es klären?## ist und sich somit eine Analyse und Planung lohnt. Dies trifft hauptsächlich auf Gewerbe- und Industriekunden zu. Kommt eine strategische Beschaffung in Frage, besteht die Möglichkeit, dass diese größtenteils in Eigenverantwortung des Kunden durchgeführt wird oder ob ##dass?## ein externer Energiedienstleister diese Aufgabe übernimmt.
Das Handeln in Eigenregie bietet den Vorteil die Beschaffungsstrategie (Index, Tranchen, Vollstrom) und Optimierungsmöglichkeiten frei zu wählen und somit eigenes Know-how einzubringen. Nachteilig ist ##in diesem Fall?## allerdings das, damit verbundene, hohe Risiko aufgrund einer verfehlten Strategie einen höheren Energiepreis zahlen zu müssen. Bei der Übernahme der Aufgaben durch einen Energiedienstleister (Contractor) wird der Kunde in seiner Verantwortung entlastet, verliert jedoch auch ein Stück weit die Möglichkeit der Mitbestimmung im Bereich der Energiebeschaffung.
Ein weiterer Faktor ist der genau prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Dieser ist für eine Einteilung in die Beschaffungsstrategien der Stichtags,- Index,- oder Tranchenbeschaffung sowie des Portfoliomanagements relevant. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was als Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie dient. Ein Zeitmanagement ist deshalb relevant, ##weil## die Tageseinteilung in Lastzeiten (Base, Peak, Off-Peak) zu unterschiedlichen Strompreisen gehandelt wird. Dies bedeutet, dass durch eine zeitlich genaue Lastprognose ein geringerer Strompreis erzielt werden. Ebenso besteht eine örtliche Relevanz im Hinblick auf die Zusammenfassung einzelner Verbraucher die geographisch nicht am selben Ort liegen. Dies Hat zur Folge, dass eine höhere Gesamtmenge beschafft werden kann und ein niedrigerer Energiepreis je KW/h möglich ist und nicht wie bei vielen Kleinmengen ein hoher Einzelenergiepreis das Ergebnis ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen ##? nicht besser vermeiden?##, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt ##Definition, was meinen Sie damit? ist erstaunlicherweise mehrdeutig!##. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt ##vorher von Bedeutung und hier wieder von Bedeutung???##, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als Kriterium, welches jedoch im Zuge einer strategischen Beschaffung weniger ausschlaggebend ist.
gelöschter Text:
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. Hierzu zählt insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose anhand einzelner Beschaffungsfaktoren, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.
Im Vorfeld ist der erste logische Schritt, zu klären, ob sich eine genaue und eben aufwändige Beschaffungsstrategie für den jeweiligen Kunden überhaupt lohnt. Bei geringem Stromverbrauch ist es wirtschaftlicher, eher einen günstigeren Stromtarif via Vergleichsportale, wie z.B. Verivox oder ähnliche zu finden und auszuwählen.
Beschaffungsstrategien sind vor allem für Kunden interessant, deren Stromverbrauch höher ist und sich somit eine Analyse und Planung lohnt. Dies trifft hauptsächlich auf Gewerbe- und Industriekunden zu. Kommt eine strategische Beschaffung in Frage besteht die Möglichkeit, dass diese größtenteils in Eigenverantwortung des Kunden durchgeführt wird oder ob ein externer Energiedienstleister diese Aufgabe übernimmt.
Das Handeln in Eigenregie bietet den Vorteil die Beschaffungsstrategie (Index, Tranchen, Vollstrom) und Optimierungsmöglichkeiten frei zu wählen und somit eigenes Know-how einzubringen. Nachteilig ist allerdings das, damit verbundene, hohe Risiko aufgrund einer verfehlten Strategie einen höheren Energiepreis zahlen zu müssen.
Bei der Übernahme der Aufgaben durch einen Energiedienstleister (Contractor) wird der Kunde in seiner Verantwortung entlastet, verliert jedoch auch ein Stück weit die Möglichkeit der Mitbestimmung im Bereich der Energiebeschaffung.
Ein weiterer Faktor ist der genau prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Dieser ist für eine Einteilung in die Beschaffungsstrategien der Stichtags,- Index,- oder Tranchenbeschaffung sowie des Portfoliomanagements relevant. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was als Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie dient. Ein Zeitmanagement ist deshalb relevant, da die Tageseinteilung in Lastzeiten (Base, Peak, Off-Peak) zu unterschiedlichen Strompreisen gehandelt wird. Dies bedeutet, dass durch eine zeitlich genaue Lastprognose ein geringerer Strompreis erzielt werden. Ebenso besteht eine örtliche Relevanz im Hinblick auf die Zusammenfassung einzelner Verbraucher die geographisch nicht am selben Ort liegen. Dies Hat zur Folge, dass eine höhere Gesamtmenge beschafft werden kann und ein niedrigerer Energiepreis je KW/h möglich ist und nicht wie bei vielen Kleinmengen ein hoher Einzelenergiepreis das Ergebnis ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als Kriterium, welches jedoch im Zuge einer strategischen Beschaffung weniger ausschlaggebend ist.


Version [72547]

Bearbeitet am 2016-10-02 19:30:54 durch LichtChristoph
neuer Text:
Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge. Beispielsweise kalkuliert ein Lieferant mit Prognoserisiken, d.h. Abweichungen des tatsächlichen Stromverbrauchs vom vorher prognostiziertem. Nicht nur Mengenrisiken werden als Aufschlag dem Strompreis hinzugerechnet, sondern auch das generelle Risiko eines Kundenausfalls oder zeitliche und somit preisliche Unterschiede des Stroms zwischen Vertragsschluss und tatsächlichem Einkauf. Die Höhe dieser Aufschläge variiert von Lieferant zu Lieferant und durch Minimierung der Risiken kann der Strompreis erheblich gesenkt werden. Aus all diesen Komponenten bildet sich der Bruttoenergiepreis, den der Endkunde zu entrichten hat, doch viele Beschaffungsstrategien bieten die Möglichkeit diverse Parameter für den Verbraucher zu verbessern. Denn der logische Schluss ist, dass die Verringerung von Risiken für den Versorger, dem Kunden einen günstigeren Preis beschert, da der Lieferant weniger Risikoaufschlag kalkulieren muss.
Neben den direkten Faktoren der Menge und des Preises, welche durch die Wahl der optimalen Beschaffungsstrategie oft genau angepasst und gesteuert werden können, ist die Ausgestaltung des vertraglichen Rahmens keine unwichtige Komponente. Ein häufig vorkommender Vertragstypus ist der sogenannte „All-inclusive-Vertrag“, bei dem der Stromversorger mit dem Kunden den Strombezug und Transport vereinbart. Der Versorger seinerseits schließt ebenfalls einen Vertrag mit dem örtlichen Netzbetreiber über die Nutzung des Netzes und den Transport des geschuldeten Stroms zum Kunden. Dadurch entstandene Netzentgelte, welche der Lieferant dem Netzbetreiber entrichtet, werden in der Regel beim Kunden aufgeschlagen.
Entscheidend sind oft gestaltende Vertragsklauseln, welche im Zuge der Strombeschaffung beachtet werden sollten. Zu nennen wären Mengenkorridore, Back-to-Back Klauseln, sowie das Re-Price Modell. Bei einem Mengenkorridor handelt es sich um ein vertragliches Instrument, welches Mengenabweichungen zwischen vereinbarter bzw. prognostizierter und tatsächlich verbrauchter Menge regelt. Meist werden Toleranzen von 20 % nach oben und unten verwendet, bei deren Einhaltung die vereinbarten Konditionen beibehalten werden. Eine Back-to-Back Beschaffung stellt lediglich dar, dass der Lieferant sich umgehend, ohne zeitliche Verzögerung mit der vereinbarten Menge an Strom eindeckt um etwaigen Preisschwankungen entgegenzuwirken. Re-Price Modelle ihrerseits sind Instrumente um Einsparpotentiale im Strombezug vorzuziehen. Hierbei kann ein bereits fixierter Festpreis neu verhandelt werden um einen niedrigeren Preis zu erzielen. Im Gegenzug dessen wird die Vertragsdauer verlängert. Häufig findet diese Gestaltung Anwendung, wenn ein Festpreis für eine Gesamtmenge an Strom vereinbart wird, wie es bei recht unflexiblen Strategien der Fall ist. So lässt sich auch in vertraglicher Hinsicht einiges beeinflussen, was sich im Endeffekt positiv auf den Energiepreis auswirkt.
Fazit
Der Energiepreis ist nicht so starr, wie viele denken mögen. Durch die Wahl der richtigen Beschaffungsmethode lassen sich dauerhaft Kosten senken. Sinn haben diese Maßnahmen vor allem für Gewerbe-und Industriekunden, deren Stromverbrauch weit über dem durchschnittlichen Haushalt liegt. Mit der Hilfe fachkundiger Energiedienstleister lässt sich eine individuelle Beschaffungsstrategie nach dem jeweiligen Energiebedarf aufstellen und vom Vertrag bis zur Belieferung gestalten.
gelöschter Text:
Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen, wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge. Beispielsweise kalkuliert ein Lieferant mit Prognoserisiken, d. h. Abweichungen des tatsächlichen Stromverbrauchs vom vorher Prognostiziertem. Nicht nur Mengenrisiken werden als Aufschlag dem Strompreis hinzugerechnet, sondern auch das generelle Risiko eines Kundenausfalls oder zeitliche und somit preisliche Unterschiede des Stroms bei Vertragsschluss und tatsächlichem Einkauf. Die Höhe dieser Aufschläge variiert von Lieferant zu Lieferant und durch Minimierung der Risiken kann der Strompreis erheblich gesenkt werden. Aus all diesen Komponenten bildet sich der Bruttoenergiepreis, den der Endkunde zu entrichten hat, doch viele Beschaffungsstrategien bieten die Möglichkeit diverse Parameter für den Verbraucher zu verbessern.


Version [72518]

Bearbeitet am 2016-09-30 22:00:02 durch LichtChristoph
gelöschter Text:
==Was ist bei der Optimierung der Energiebeschaffung zu beachten?==


Version [72517]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:54:41 durch LichtChristoph
neuer Text:
Für eine Erziehung eines lukrativeren Strompreis ist es von Vorteil, wenn man versteht, wie sich der Strompreis zusammensetzt. Auf den Nettostrompreis werden gesetzliche und unternehmensbezogene Aufschlage hinzugerechnet. Die gesetzlichen Aufschläge sind insbesondere die Stromsteuer und die Netzentgelte, wo hingegen die unternehmensbezogenen Aufschläge verschiedene Beschaffungskosten, Gewinnmargen und Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge sind.
gelöschter Text:
Für eine Erziehung eines lukrativeren Strompreis ist es von Vorteil, wenn man versteht wie sich der Strompreis zusammensetzt. Auf den Nettostrompreis werden gesetzliche und unternehmensbezogene Aufschlage hinzugerechnet. Die gesetzlichen Aufschläge sind insbesondere die Stromsteuer und die Netzentgelte wo hingegen die unternehmensbezogenen Aufschläge verschiedene Beschaffungskosten, Gewinnmargen und Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge sind.


Version [72516]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:52:29 durch LichtChristoph
neuer Text:
Für eine Erziehung eines lukrativeren Strompreis ist es von Vorteil, wenn man versteht wie sich der Strompreis zusammensetzt. Auf den Nettostrompreis werden gesetzliche und unternehmensbezogene Aufschlage hinzugerechnet. Die gesetzlichen Aufschläge sind insbesondere die Stromsteuer und die Netzentgelte wo hingegen die unternehmensbezogenen Aufschläge verschiedene Beschaffungskosten, Gewinnmargen und Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge sind.


Version [72515]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:46:21 durch LichtChristoph
neuer Text:
Bei der Lieferantenwahl sollte der Fokus nicht nur auf dem niedrigsten Strompreis, sondern auch auf den Service und Beratung liegen.
gelöschter Text:
Bei der Lieferantenwahl sollte der Fokus nicht nur auf dem niedrigsten Strompreis sondern auch auf den Service und Beratung liegen.


Version [72514]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:46:13 durch LichtChristoph
neuer Text:
Bei der Lieferantenwahl sollte der Fokus nicht nur auf dem niedrigsten Strompreis sondern auch auf den Service und Beratung liegen.
gelöschter Text:
Bei der Lieferantenwahl sollte der Focus nicht nur auf dem niedrigsten Strompreis sondern auch auf den Service und Beratung liegen.


Version [72513]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:45:42 durch LichtChristoph
neuer Text:
Bei der Lieferantenwahl sollte der Focus nicht nur auf dem niedrigsten Strompreis sondern auch auf den Service und Beratung liegen.


Version [72512]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:43:18 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [72511]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:43:08 durch LichtChristoph
neuer Text:
Hierbei spielt insbesondere die Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt sowie die Lieferantenwahl eine Rolle.


Version [72510]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:41:37 durch LichtChristoph
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Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen, wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge. Beispielsweise kalkuliert ein Lieferant mit Prognoserisiken, d. h. Abweichungen des tatsächlichen Stromverbrauchs vom vorher Prognostiziertem. Nicht nur Mengenrisiken werden als Aufschlag dem Strompreis hinzugerechnet, sondern auch das generelle Risiko eines Kundenausfalls oder zeitliche und somit preisliche Unterschiede des Stroms bei Vertragsschluss und tatsächlichem Einkauf. Die Höhe dieser Aufschläge variiert von Lieferant zu Lieferant und durch Minimierung der Risiken kann der Strompreis erheblich gesenkt werden. Aus all diesen Komponenten bildet sich der Bruttoenergiepreis, den der Endkunde zu entrichten hat, doch viele Beschaffungsstrategien bieten die Möglichkeit diverse Parameter für den Verbraucher zu verbessern.
gelöschter Text:
Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen, wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge.


Version [72509]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:39:10 durch LichtChristoph
neuer Text:
Möchte man Methoden zur Variierung und Optimierung des Strompreises einsetzen, ist es wichtig zu verstehen, wie sich dieser zusammensetzt. Grundlage bildet der Großhandelspreis des jeweiligen Stromproduktes. Auf diesen Einkaufspreis kommen gesetzliche Aufschläge, wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte hinzu. Diese sind schwer beeinflussbar und müssen hinzugerechnet werden. Unternehmensbezogene Aufschläge hingegen sind variabel und bieten einen Hebel zur Senkung des Strompreises. Hierzu zählen insbesondere die Gewinnmarge des Lieferanten, die Kosten der Beschaffung selbst, sowie diverse Risiko- bzw. Sicherheitsaufschläge.


Version [72508]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:38:12 durch LichtChristoph
neuer Text:
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als Kriterium, welches jedoch im Zuge einer strategischen Beschaffung weniger ausschlaggebend ist.
gelöschter Text:
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als K


Version [72507]

Bearbeitet am 2016-09-30 21:37:16 durch LichtChristoph
neuer Text:
Für den Endenergiepreis ausschlaggebend sind vor allem, neben den vertragsgestaltenden Mitteln, Beschaffungselemente wie die reine Strommenge, der Beschaffungszeitpunkt. Bei der Abnahme größerer Strommengen kann oft ein (wesentlich) günstigerer Strompreis erzielt werden. Dies betrifft allerdings hauptsächlich große Unternehmen bzw. Großindustrie, deren Bedarf oft bei mehreren GW/h im Jahr liegt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Beschaffungszeitpunkt, da Strompreise am Großhandelsmarkt über kurze und lange Zeit teils starken Schwankungen unterliegen. So können mittels angepassten Strategien günstige Zeitpunkte gewählt werden an denen bestimmte Strommengen erworben werden, um so einen geringeren Endpreis zu erzielen. Neben diesen Faktoren steht auch die Wahl des Stromlieferanten als K


Version [72495]

Bearbeitet am 2016-09-29 22:18:05 durch LichtChristoph
neuer Text:
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. Hierzu zählt insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose anhand einzelner Beschaffungsfaktoren, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.
gelöschter Text:
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. Hierzu zählt insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose, anhand einzelner Beschaffungsfaktoren, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.


Version [72480]

Bearbeitet am 2016-09-29 19:53:17 durch LichtChristoph
neuer Text:
Ein weiterer Faktor ist der genau prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Dieser ist für eine Einteilung in die Beschaffungsstrategien der Stichtags,- Index,- oder Tranchenbeschaffung sowie des Portfoliomanagements relevant. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was als Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie dient. Ein Zeitmanagement ist deshalb relevant, da die Tageseinteilung in Lastzeiten (Base, Peak, Off-Peak) zu unterschiedlichen Strompreisen gehandelt wird. Dies bedeutet, dass durch eine zeitlich genaue Lastprognose ein geringerer Strompreis erzielt werden. Ebenso besteht eine örtliche Relevanz im Hinblick auf die Zusammenfassung einzelner Verbraucher die geographisch nicht am selben Ort liegen. Dies Hat zur Folge, dass eine höhere Gesamtmenge beschafft werden kann und ein niedrigerer Energiepreis je KW/h möglich ist und nicht wie bei vielen Kleinmengen ein hoher Einzelenergiepreis das Ergebnis ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.
gelöschter Text:
Ein weiterer Faktor ist der genau prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.


Version [72479]

Bearbeitet am 2016-09-29 19:23:48 durch LichtChristoph
neuer Text:
Ein weiterer Faktor ist der genau prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.
gelöschter Text:
Der nächste, wichtige Faktor ist der genaue, prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.


Version [72478]

Bearbeitet am 2016-09-29 19:20:16 durch LichtChristoph
neuer Text:
Der nächste, wichtige Faktor ist der genaue, prognostizierte Strombedarf, da dieser die Grundlage für die Wahl der Beschaffungsstrategie und damit verbundener Maßnahmen darstellt. Durch detaillierte Bestimmung des Bedarfs ist eine bessere Kalkulation des Strompreises möglich, sowie für den Kunden ein genaueres Planungsbudget. Ebenfalls ersichtlich wird, wie viel Strom an welchem Ort und zu welcher Zeit benötigt wird, was Basis für die Ausrichtung der Beschaffungsstrategie ist. Durch solch präzise Analysen lassen sich Lieferantenaufschläge und preissteigernde Vertragsklauseln umgehen, da bei diesen oft mit Abweichungen und Mengenrisiken geplant wird.


Version [72477]

Bearbeitet am 2016-09-29 19:08:07 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [72476]

Bearbeitet am 2016-09-29 19:07:55 durch LichtChristoph
neuer Text:
Hierbei spielt insbesondere der Energiebedarf, also ob ein niedriger oder Hoher Verbrauch erzielt wird eine Rolle sowie die Verantwortung der Beschaffung in Eigenregie oder durch einen externen Energiedienstleister.
Eine genauere prognostizierte Strombedarfsmenge ist ausschlaggebend für einen niedrigeren Strompreis.
gelöschter Text:
Hierbei spielt insbesondere der Energiebedarf, also ob ein niedriger oder Hoher Verbrauch erzielt wird eine Rolle sowie die Verantwortung der Beschaffung in Eigenregie oder durch einen externen Energiedienstleister.
Eine genauere prognostizierte Strombedarfsmenge ist ausschlaggebend für einen niedrigeren Strompreis.


Version [72475]

Bearbeitet am 2016-09-29 19:07:40 durch LichtChristoph
neuer Text:
Eine genauere prognostizierte Strombedarfsmenge ist ausschlaggebend für einen niedrigeren Strompreis.


Version [72474]

Bearbeitet am 2016-09-29 19:02:11 durch LichtChristoph
neuer Text:
Das Handeln in Eigenregie bietet den Vorteil die Beschaffungsstrategie (Index, Tranchen, Vollstrom) und Optimierungsmöglichkeiten frei zu wählen und somit eigenes Know-how einzubringen. Nachteilig ist allerdings das, damit verbundene, hohe Risiko aufgrund einer verfehlten Strategie einen höheren Energiepreis zahlen zu müssen.
gelöschter Text:
Das Handeln in Eigenregie bietet den Vorteil die Beschaffungsstrategie (Index, Tranchen, Vollstrom) und Optimierungsmöglichkeiten frei zu wählen und somit eigenes Know-How einzubringen. Nachteilig ist allerdings das, damit verbundene, hohe Risiko aufgrund einer verfehlten Strategie einen höheren Energiepreis zahlen zu müssen.


Version [72473]

Bearbeitet am 2016-09-29 19:01:11 durch LichtChristoph
neuer Text:
Im Vorfeld ist der erste logische Schritt, zu klären, ob sich eine genaue und eben aufwändige Beschaffungsstrategie für den jeweiligen Kunden überhaupt lohnt. Bei geringem Stromverbrauch ist es wirtschaftlicher, eher einen günstigeren Stromtarif via Vergleichsportale, wie z.B. Verivox oder ähnliche zu finden und auszuwählen.
gelöschter Text:
Im Vorfeld ist der erste logische Schritt, zu klären ob sich eine genaue und eben aufwändige Beschaffungsstrategie für den jeweiligen Kunden überhaupt lohnt. Bei geringem Stromverbrauch, ist es wirtschaftlicher, eher einen günstigeren Stromtarif via Vergleichsportale, wie z.B. Verivox oder ähnliche zu finden und auszuwählen.


Version [72472]

Bearbeitet am 2016-09-29 18:59:35 durch LichtChristoph
neuer Text:
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. Hierzu zählt insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose, anhand einzelner Beschaffungsfaktoren, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.
gelöschter Text:
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. Hierzu zählen insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose, anhand einzelner Beschaffungsfaktoren, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.


Version [72471]

Bearbeitet am 2016-09-29 18:56:56 durch LichtChristoph
neuer Text:
==Was ist bei der Optimierung der Energiebeschaffung zu beachten?==
gelöschter Text:
Was ist bei der Optimierung der Energiebeschaffung zu beachten?


Version [72470]

Bearbeitet am 2016-09-29 18:56:14 durch LichtChristoph
neuer Text:
//Artikel in Bearbeitung//
Was ist bei der Optimierung der Energiebeschaffung zu beachten?
Bei der Energiebeschaffung sollten folgende Faktoren besonders beachtet werden. Hierzu zählen insbesondere eine genaue Strombedarfsprognose, anhand einzelner Beschaffungsfaktoren, sowie eine angepasste Strategie hinsichtlich der Lieferantenwahl und der Vertragsgestaltung.
Im Vorfeld ist der erste logische Schritt, zu klären ob sich eine genaue und eben aufwändige Beschaffungsstrategie für den jeweiligen Kunden überhaupt lohnt. Bei geringem Stromverbrauch, ist es wirtschaftlicher, eher einen günstigeren Stromtarif via Vergleichsportale, wie z.B. Verivox oder ähnliche zu finden und auszuwählen.
Beschaffungsstrategien sind vor allem für Kunden interessant, deren Stromverbrauch höher ist und sich somit eine Analyse und Planung lohnt. Dies trifft hauptsächlich auf Gewerbe- und Industriekunden zu. Kommt eine strategische Beschaffung in Frage besteht die Möglichkeit, dass diese größtenteils in Eigenverantwortung des Kunden durchgeführt wird oder ob ein externer Energiedienstleister diese Aufgabe übernimmt.
Das Handeln in Eigenregie bietet den Vorteil die Beschaffungsstrategie (Index, Tranchen, Vollstrom) und Optimierungsmöglichkeiten frei zu wählen und somit eigenes Know-How einzubringen. Nachteilig ist allerdings das, damit verbundene, hohe Risiko aufgrund einer verfehlten Strategie einen höheren Energiepreis zahlen zu müssen.
Bei der Übernahme der Aufgaben durch einen Energiedienstleister (Contractor) wird der Kunde in seiner Verantwortung entlastet, verliert jedoch auch ein Stück weit die Möglichkeit der Mitbestimmung im Bereich der Energiebeschaffung.


Version [72469]

Bearbeitet am 2016-09-29 18:45:12 durch LichtChristoph

keine Unterschiede

Version [72468]

Bearbeitet am 2016-09-29 18:45:04 durch LichtChristoph
neuer Text:
Hierbei spielt insbesondere der Energiebedarf, also ob ein niedriger oder Hoher Verbrauch erzielt wird eine Rolle sowie die Verantwortung der Beschaffung in Eigenregie oder durch einen externen Energiedienstleister.


Version [68896]

Bearbeitet am 2016-06-11 12:37:38 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
=== ((1)) Energieeinkauf ===
=== ((1)) Alternative: Contracting ===
gelöschter Text:
=== ((1)) Fragen und Strategien des Einkaufs von Energie ===


Version [68844]

Bearbeitet am 2016-06-10 11:10:43 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
//bitte noch komplett gem. pages-Datei überarbeiten//
Eine effiziente Energiebeschaffung kann die Kosten der Energieversorgung fühlbar senken. Auf der einen Seite sind Strategien beim Einkauf denkbar, die hier Kostenersparnisse bringen (vgl. dazu am Beispiel des Stromeinkaufs Punkt A.). Sofern eine Eigenversorgung theoretisch möglich ist, aber durch den Betroffenen Letztverbraucher gemieden wird - zum Beispiel wegen mangelnder Bereitschaft erhebliche Investitionen zu tätigen - ist auch eine kaufmännisch wie andere Beschaffungsform darstellbare Versorgung über ein Contracting-Unternehmen (vgl. Punkt B.).
=== ((1)) Fragen und Strategien des Einkaufs von Energie ===
am Beispiel der Strombeschaffung
=== ((2)) Typologisierung des Kunden ===
=== ((2)) Ermittlung des Strombedarfs ===
=== ((2)) Beschaffungsfaktoren ===
=== ((2)) Lieferantenwahl ===
=== ((2)) Strompreis und vertragliche Aufschläge ===
=== ((2)) Vertragsgestaltung im Übrigen ===
----
//alte Inhalte //
gelöschter Text:
//bitte gem. pages-Datei überarbeiten//
=== ((2)) Beschaffungsstrategien ===


Version [68843]

Bearbeitet am 2016-06-10 11:01:20 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
//bitte gem. pages-Datei überarbeiten//


Version [68840]

Bearbeitet am 2016-06-10 10:38:08 durch WojciechLisiewicz
neuer Text:
== als Mittel der Optimierung der [[EnRVersorgungMittelstand Energieversorgung für den Mittelstand]] ==
gelöschter Text:
== als Mittel der Optimierung der Energieversorgung für den Mittelstand ==


Version [68838]

Die älteste bekannte Version der Seite wurde am 2016-06-10 10:37:46 durch WojciechLisiewicz erstellt.
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