CMOS Inverter


Complementary Metal-Oxid-Semiconductor Invertierer

Kurzerklärung

Das Grundprinzip des CMOS ist die Kombination von p-Kanal- und n-Kanal Transistoren. Durch die gleiche Steuerspannung zweier komplementärer Transistoren (n-Kanal, p-Kanal) sperrt immer genau einer, während der andere leitet.
Eine niedrige Spannung von ca. 0 V am Eingang entspricht dabei einer logischen „0“. Die logische „1“ entspricht einer positiven Spannung von ca. 1 V und bewirkt, dass nur die n-Kanal-Komponente leitet und somit die Masse mit dem Ausgang verbunden ist.
Querschnitt eines CMOS Inverters

Bei der Verwendung von zwei unterschiedlichen Transistoren erhöht sich die Anzahl von benötigten Integrierten Schaltungen
aber die geringere Wärmeentwicklung im Vergleich zu Widerständen und die einfachere Integrierbarkeit sorgt dafür
das in der aktuellen Mikroelektronik hauptsächlich die CMOS Technologie verwendet wird.


Schaltzeichen eines CMOS Inverters

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Comments
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Comment by Emeritus
2018-08-21 11:58:58
Die Schaltung heißt CMOS-Inverter. Es erhöht sich gegenüber der Einkanaltechnik (Verdopplung) die Anzahl der benötigten Bauelemente. Im stationären Zustand ist die Leistungsaufnahme eines CMOS-Inverters (nahezu) Null. Ja, wo ist denn der Ausgang im obigen Schaltbild? Die Gateelektroden bestehen nicht (mehr) aus Metall, sondern aus polykristallinem Silizium. Der H-Pegel am Eingang entspricht in der Regel der angelegten Betriebsspannung!
Nur mit Widerständen kann man wohl keine Logikschaltung aufbauen.
Rechtschreibung ist eben auch Glückssache! Im obigen Text findet man so an die vier Fehler! Oder?
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